#16

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 20.09.2018 18:32
von Aiden Woods | 1.287 Beiträge

Körper an Körper, Lippen auf Lippen, die Hände miteinander verschlossen.
Völlig miteinander vereint.
Avrey und ich wurden in dieser Nacht zu einen Zusammenspiel aus Verlangen, Lust und aus den Gefühlen, die wir für den anderen gehegt hatten zusammengeführt. Sie alle lieferten uns gegenseitig aus, brachten uns endgültig zusammen. Aber es störte mich nicht, ich wollte es gar nicht mehr anders, es verändern oder gar ungeschehen werden lassen, was wir taten, einander geben konnten. Es war vielmehr das, was ich schon so lange wollte, aber nie bekam, weil wir uns gegenseitig schon so viel bedeutet hatten, dass dieser Schritt vielleicht alles vernichten könnte, was wir schon besaßen.

Aber das fühlte ich nicht mehr. Ich fühlte nicht länger die Ungewissheit, was das aus uns werden ließ. Die Furcht vor dem, was Avrey dachte. Ich wollte sie, mehr als alles, nur sie völlig allein, jegliche Materie wurde im Vergleich zu ihr vollkommen wertlos. Unwichtig. Nicht länger greifbar. Oder noch von mir erfasst. Das ist es, was Avrey in mir einnahm. Jeglichen Platz. Den gesamten Ort. Sie nahm alles in mir, jeden kleinen Fleck, jede noch so große Ecke und Kante. Wie konnte ich meiner Bestenfreundin überhaupt so lange widerstehen? Mich von ihren süßlichen Lippen abhalten? Mich nicht vollkommen in ihre Blauen Augen ziehen lassen? Ich weiß es einfach nicht, wollte es aber auch nicht mehr erfahren, denn nichts würde mich jetzt noch aufhalten.
Aber nun hatte ich sie, ganz für mich allein, fernab aller anderen, der gesamten Welt.
Doch auch sie hatte mich in ihrer Hand, nur ihr gehorchend, nur ihren Wünschen nachtrachtend.

Und diese Gefühle waren die besten, die mich jemals erfüllt hatten. Niemand anderes ließ mich wie Avrey fühlen,so sehr gewollt, vielleicht auch geliebt? Keiner schenkte mir so viel Aufmerksamkeit, diese Geborgenheit und so viel Verständnis, wie nur sie. Wir waren nicht umsonst die Besten Freunde, unzertrennlich, einander immer Loyal - auf keine Weise den anderen übergehend. Doch war das ab diesem Punkt für mich nicht mehr alles,genug. Von den Küssen aus beginnend, bis hoch zu meinem Zimmer, wo wir nun gewesen waren. Ich wollte nun nur noch mehr, sie nie wieder anders ansehen müssen, sie anders berühren müssen oder so tun, als wäre das hier nie passiert.
War das Egoistisch von mir?
Vielleicht.
Aber ich konnte nicht mehr anders, nicht bei Avrey.

Wir spürten die Hitze des anderen an uns wie ein Feuer Inferno, das uns nur enger zusammenschmelzen ließ, uns weiter aneinander band, mich noch tiefer in ihr eindringen lassen vermochte. Ihr stöhnen, keuchen, dass sich immer mehr häufte, trieb mich wortwörtlich in den Wahnsinn, denn mit jedem Ton, wollte ich den nächsten, darauffolgenden, nie mehr was anderes aus den Lippen weichen hören, als die Lust und verlangen, dass ich ihr bereitet hatte. Aber auch ich konnte meinen Mund nicht länger verstummen lassen, ich keuchte genauso sehr, die Forderung, alles trieb mich an mein Maximum, was ich schon längst erreicht hatte. Und das wusste sie. Wir sahen im Blick des anderen, dass unsere Grenzen schon überschritten waren, aber wie wir so lange ausharrten, dem anderen so viel bereiten konnten, war uns nicht klar, aber es machte alles perfekt, jede Sekunde, Minute alle Momente. Meine Bewegungen in ihr nahmen nicht nur an Schnelligkeit zu, sondern auch an Stärke, ich versuchte es so gut wie es nur ging herauszuzögern, aber waren das meine letzten Instanzen, meine letzten Versuche. Egal wie sehr mein Körper endlich kommen wollte, egal wie sehr er sich schon dagegen wehrte, noch jedes bisschen durch zu machen, ich wollte ihr absolut alles geben, jede Sekunde, die ich ihr auch nur irgendwie erbringen könnte. Jeden Kuss auf ihre Lippen, auf ihren Hals, den ich noch entbehren konnte. Jeden Blick den wir noch kreuzen könnten. Meine Hände vergruben sich mit ihre im Bett, mein keuchen wurde unüberhörbar, unkontrollierbar. Mein Körper schrie nach ihr.

Sie nahm mir einfach jede Luft zum atmen, alle Kraft aus meinen Körper, forderte alles von mir- und ich gab ihr alles so willig.

( @Avrey Turner )


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#17

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 20.09.2018 21:05
von Avrey Turner | 1.340 Beiträge

Wir waren uns so nahe, nichts würde uns in diesem Moment voneinander trennen können, einzig und alleine die Nähe des anderen zählte für uns. Und es fühlte sich unendlich gut an, wie konnte man sich so wohl bei jemanden fühlen? So sicher, wie Zuhause.
Als würde er mich nie wieder gehen lassen und auch ich würde ihn nie gehen lassen, das stand fest. Er gehörte zu mir und ich zu ihm.

All das was heute in dieser Nacht passierte, fühlte sich so richtig an. Als wäre es schon so lange überfällig gewesen, als wäre es Schicksal. Das waren verdammt ungewohnte Gedanken für mich, aber konnte man mir dies in diesem Moment übel nehmen? Ich war völlig willenlos, er hatte mich völlig in seinen Bann gezogen und er hatte mich in der Hand. Wie niemand zuvor.
Und ja mir gefiel es, sehr sogar. Ich fühlte mich wie von Sinnen, nahm nur noch seine Küsse, seine fordernden Berührungen und die stärker werdenden Stöße von ihm war, meine Beine schlangen sich ein wenig mehr um seine Mitte. Niemals sollte er gehen, niemals damit aufhören - auch wenn ich wusste: Es würde bald enden, aber es würde sich so gut wie nie anfühlen.

Meine Finger griffen nach seinem Rücken, ich suchte nach Aidens Halt während unsere Lust von Sekunde zu Sekunde anstieg, das so etwas möglich war hätte ich nie gedacht, aber es wollte einfach nicht enden. Das mein ganzer Körper unter Feuer stand, konnte ich nicht leugnen. In mir brannte eine ungewohnte Hitze, ungewohntes Verlangen nach so viel mehr.
Alles was ich hörte war unser Stöhnen, das erregte Keuchen was in diesem Raum hallte und uns beide nur noch mehr antrieb. Ich war süchtig nach dem Klang seiner tiefen Stimme, die eine Gänsehaut auf meinem Körper auslöste, wie noch nie zuvor.

Unsere Finger waren weiter miteinander verschränkt, ich liebte diese kleine Geste, die vor Zusammenhalt und Verbundenheit nur so schrie. Mein Blick suchte den von Aid, ich wollte in seine Augen schauen und mich in diesen verlieren, während wir dem Höhepunkt unserer Lust näher und näher kamen, wollte sehen wie gut er sich fühlte und sehr er all dies wollte. Meine freie Hand lag auf seiner Wange und ich sah diesen unglaublichen Mann an.

"Komm mit mir." bat ich ihn leise, stöhnend. Ich wollte mich ihm noch verbundener fühlen als zuvor, mein Körper schrie förmlich nach diesem Höhepunkt, ich würde nicht mehr lange aushalten, würde diese so sehr hergesehnte Lust nicht mehr zurückhalten können.



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#18

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 23.09.2018 06:20
von Aiden Woods | 1.287 Beiträge

Avrey war das kostbarste, für mich zerbrechlichste, dass ich in dieser Nacht in meinen groben Händen hielt. Sie war für mich eine Stütze in meinem schnellen Leben, sie hielt mich aufrecht, wenn ich Jemanden brauchte. Sie schützte mir den Rücken, wenn ich von allen umkreist war. Doch war sie schon immer mehr für mich, als nur eine Beste Freundin, als eine stärkende Säule, die mich oben hielt, mir zusprach.
Sie war der Mittelpunkt der letzten zwei Jahre. Die Person, nach der ich suchte.
Das, was ich so sehr wollte, als alles andere.

Das gestand ich mir ein, als ich in ihre suchenden Augen blickte.
Diese verdammten Blauen Augen.
Das fühlte ich, als wir unsere Hände ineinander schlossen.
Ich hielt sie schon so oft, doch noch nie so schützend, wie jetzt.
Das Gefühl überkam mich, als sich unsere Lippen aufeinander lagen.
Wie lange ich davon schon geträumt hatte.

Sie war alles für mich, was noch zählte und ich wollte alles für sie sein, was sie bräuchte, wonach sie sich sehnte - zumindest für jeden noch so kleinen Moment, den wir teilen würden, könnten. Und dieser tiefe Wunsch erfüllte sich, hier, in dieser Nacht.
Nur wir zwei, du und ich, ohne auch nur eine Sekunde zu verschwenden. Ohne nur einen Augenblick nicht den anderen aus dem tiefsten heraus zu wollen.
Wie konnte ich vorher nur neben dir existieren?
Würde ich das je wieder können?
Ich wollte diese Gefühle zwischen uns für immer fortbestehen lassen.
Das wollte ich so sehr.
Wolltest du das auch?
Willst du es?

Unsere Küsse suchten nach denen des anderen, nach immer zärtlicheren, intensiveren stärkeren, wir übertrafen jeden anderen, nur um den nächsten erneut zu übersteigen. Diese Leidenschaft trieb mich jenseits dieser Welt. Du brachtest mich in eine ganz andere, für mich unerreichbare, doch ich wollte dich in diese ebenso bringen, mit mir, gemeinsam. Mit meinen Fingern, mit meinen Berührungen, mit unseren sich immer wieder kreuzenden Blicken. Mein keuchen, brachtest du aus mir heraus, mein stöhnen, löstest du in mir aus. Du entlocktest mir alles, jede Faser, jeden Ton. Jedes Gefühl, so intensiv wie kein mal zuvor und andere, die ich zuvor nicht kannte.
Was auch immer du mit mir anstelltest, ich wollte nichts anderes mehr als das.
"Komm mit mir", bat sie mich leise, mit einem stöhnen, dass ich durch einen Kuss sofort unterbrach. Wie sehr ich das wollte, wie verbundener könnte ich mich mit ihr fühlen, wie enger könnte man sich sein? Die Antwort würden wir beide spüren, gemeinsam erleben, alles in einem Augenblick erfahren.
Mein Herz schlug, pulsierte wie verrückt, doch entspannte sich mein Körper, ließ die letzten Instanzen fallen, die mich abhielten, ihr alles zu geben. Unermüdlich trieb ich mich zu diesen Punkt, wie auch sie. Das Gefühl würde unglaublich sein, nicht vorzustellen.

( @Avrey Turner und gerade singt Shawn Live bei dem iHeartRadio Festival Stitches und jetzt In my Blood Edit: Jetzt auch noch Treat you Better. Also...Goodbye World )


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#19

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 23.09.2018 12:05
von Avrey Turner | 1.340 Beiträge

Jeder Moment in dem wir uns nahe waren, war besonders und ich wollte nirgendwo anders sein als hier bei Aid. In seinen Armen, die meinen Körper umschlossen, seine Finger die sich mit meinen verschränkten und mit seinen warmen Lippen auf meinen, die mir einen ganzen 'Schmetterlings Schwarm' in den Bauch zauberten.
Es war verrückt, da war ich mir sicher, wir waren verrückt aber es sollte nicht anders sein und ich wollte es auch nicht anders - weil es sich so richtig anfühlte. Als wäre all das hier überfällig gewesen, als würden wir genau zu dem hier gemacht wurden sein.

Aid war all das was ich mir je gewünscht hatte, nachdem was ich gesucht hatte .. all die verlorene Zeit die ich mit unbedeutenden Männern verbracht hatte, auf der Suche nach Nähe und nach diesem Vertrauten Gefühl. Dabei hatte ich dieses besondere Gefühl die letzten 2 Jahre genau vor der Nase gehabt. Das wurde mir in diesem Moment bewusst.
Ich wusste nicht was die Zukunft für uns bereit hielt, wie es weitergehen sollte und ob wir uns noch einmal so nahe sein würden - aber ich wollte nicht darüber nachdenken. Ich wollte diese Besondere Nacht mit Aid genießen und so viel wie nur möglich von seine berauschenden Nähe, seinen zärtlichen Berührungen und den intensiven Blicken spüren.

Die Art wie er mich fühlen lies war atemberaubend, im wahrsten Sinne des Wortes, aber das störte mich nicht .. ich wollte keinen unserer Küsse unterbrechen. Wollte nicht das Gefühl seiner Lippen auf meinen verlieren, mein Körper schrie auch jetzt nach mehr, ich hatte so viel Verlangen nach ihm das ich gar nicht wusste wie ich es noch aushalten sollte. Wie ich es je ohne Aiden aushalten konnte.
Ich fühlte mich wie in einer anderen Welt, sein tiefes Stöhnen hallte in meinen Ohren und seine Bewegungen, die nicht mehr gleichmäßig waren dafür nicht an Stärke sparten trieben mich höher und höher. Näher an den Höhepunkt unserer Leidenschaft der quasi greifbar nahe war. Meine Finger vergruben sich in seinem Rücken, ich suchte weiter nach seinem Halt, während mein Körper aufgab .. nie zuvor hatte ich so ein Gefühlschaos in mir, die Lust griff ein weiteres Mal über und entlockte mir ein weiteres Stöhnen. Meine Lippen lösten sich von seinen, während meine Augen die seine suchten .. ich wollte ihm in die Augen sehen, während wir uns diesem Gefühl hingaben.
Ein paar weitere Stöße von ihm und dann war es soweit, ich konnte dieses starke Gefühl nicht mehr zurückhalten, mein Körper stand unter Feuer und ich kam - nicht zu knapp. Mein Körper spannte sich an und dennoch fühlte ich mich frei, gelöst wie nie.

"Aiden." stöhnte ich unterdrückt, das wir uns in diesem innigen Moment in die Augen sahen verstärkte dieses atemberaubende Gefühl nur noch mehr. War das überhaupt möglich? Mein Herz schlug schnell wie nie und ich hatte für einen Moment das Gefühl völlig von diesem Höhepunkt von Aiden eingenommen zu werden.

Und ich liebte es. So sehr.

(@Aiden Woods Besser kann es doch nicht sein! Bei mir kommt gerade Mercy und ich fühle all die Emotionen Bin dann mal weinen )


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#20

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 25.09.2018 16:07
von Aiden Woods | 1.287 Beiträge

Die Welt um uns fror ein, hielt stand, doch wir waren einander Feuer und Flamme, ein unaufhaltsamer Brand. Gemeinsam schürten wir einander die Leidenschaft, die vollkommene Lust des anderen und überstiegen jegliches Maß, dass ich kannte, doch das Gefühl, dass es mir gab, war so gut. Es rieb mir alle Kraft, nahm mir alles und gab es mir gleichzeitig zurück, auf einen einzigen Schlag, immer wieder, immer besser, immer größer. Keine Frau zuvor holte dieses Verlangen aus mir heraus, dieses unbeschreibliche rufen nach dem Höhepunkt, doch jede herauszögernde Sekunde, verstärkte das Gefühl immens, ließ den Zeitpunkt nur noch erstrebenswerter werden, mich noch mehr danach schreien, greifen mit ihr wollend.
Mein Körper zerriss sich nach diesem Moment, er wollte keine Sekunde mehr warten, keine Zärtlichkeiten mehr tauschen. Keine weitere Berührung ertragen, auf meinem leicht beschwitzten Körper gleiten lassen, denn jede dieser, stellte mich nur auf eine noch größere Probe, spannte den Faden der Geduld nur noch weiter auf, der schon dabei war, zu zerreißen.
Meine Atmung verlor an Kontrolle, mein Herz an Rhythmus und meine Gedanken ihre Fassung, doch meine Hände waren mit ihren fest verschlossen, hielten mich hier bei ihr. Unser nicht abbrechender -einander suchender- Blick, zog mich zu ihr, in diesen Raum, aus dem ich mich zu heben fühlte.
Mein stöhnen und keuchen floss nur aus mir heraus, es gab keine Kontrolle über die ich noch verfügte, kein zurückhalten mehr dessen, was sich nicht mehr in mir halten konnte. Kein Einhalt mehr. Keinen weiteren Moment. Keine Geduld.
Doch unser Blick hielt dem allem stand, unsere fest geschlossenen Hände drückten die anderen mit enormer Stärke, unser gemeinsames Stöhnen in diesem innigsten Augenblick- in dem mich alle Gefühle der gesamten Nacht erneut überkamen, auf einem Zug, alle auf einmal- trieben mich an den Wahnsinn, an die Grenze des unfassbaren. Wie gut sich das anfühlte, endlich alles kommen zu lassen, nichts mehr zu unterdrücken, mit ihr gemeinsam diesen Augenblick, den wir innigst teilten, zu erleben.
Mein Körper entzog sich mir völlig, mich überkam das pure Glück, so stark, wie noch nie.
Langsam spielte mein Körper noch mit, doch waren seine Kapazitäten gänzlich weg, aber Ave hielt mich an, meine Lippen suchten die ihren, für noch einen langen Kuss.
Diesen Moment werde ich niemals vergessen, er war so perfekt, unbeschreiblich und unnahbar.

( @Avrey Turner )


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#21

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 25.09.2018 17:17
von Avrey Turner | 1.340 Beiträge

In diesem Gewissen Moment stand die Welt, alles um uns herum einfach still - wir nahmen beide das Gefühl unserer Lust, dem angestauten Verlangen aufeinander war, lauschten dem Stöhnen des anderen und lebten einfach nur für diesen Augenblick. Noch nie zuvor hatte ich mich so mit jemanden verbunden gespürt wie jetzt, nie zuvor solch innige und vertraute Gefühle verspürt.

Unsere Körper waren müde, ausgelaugt und ich genoss dieses Gefühl, fühlte mich einfach nur durch und durch zufrieden. Es war der perfekte Zeitpunkt gewesen, die perfekte Nacht und all das durfte ich mit Aiden erleben, dennoch wollte mir all dies noch nicht ganz in den Kopf gehen, aber zum Nachdenken war ich jetzt sowieso nicht mehr in der Lage. Vor allem nicht, da Aids Augen sie quasi durchbohrten, ob er in ihre Seele schauen konnte? So fühlte es sich an, intensiv und völlig normal, er sollte niemals damit aufhören.

In diesem Moment sagte keiner von uns beiden etwas, wir schwiegen und man hörte nur unsern Beschleunigten Atem, aber es war keine unangenehme Stille, ganz im Gegenteil. Niemand musste ein Wort sagen, sie verstanden sich auch ohne große Worte, diese Nacht war einmalig und unbeschreiblich gewesen, voll und ganz perfekt. Meine Beine hatten seine Mitte umschlungen, ich war noch nicht bereit ihn los zulassen, wenigstens noch einen kurzen Augenblick.

Noch immer fühlte sich sein Körper so schön an meinem an, die Wärme die er ausstrahlte reichte für uns beide und ich fühlte mich vollends wohl in seiner Gegenwart. Seine Brust gegen meine gedrückt, unsere Finger miteinander verankert teilten wir uns einen langen zärtlichen Kuss, der das letzte Verlangen aus unseren Körpern entschwinden lies. Hoffentlich war dies nicht der Letzte - trotz allem was mich vielleicht umdenken lassen sollte, ich wollte nicht das es eine Einmalige Sache war, nicht nachdem es sich so gut, so richtig angefühlt hatte. Langsam löste ich meine Finger aus seinen, lies die Fingerspitzen dafür sanft über seinen Rücken und durch sein Haar gleiten, ich wollte ihn noch berühren, so lange es mir in diesem Ausmaß möglich war. Wer wusste schon, was morgen passierte? - Aber ich wollte nur für diese Nacht leben, mit Aid.

(@Aiden Woods)


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#22

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 27.09.2018 19:42
von Aiden Woods | 1.287 Beiträge

Es war einfach die beste Nacht- die schönste Nacht die ich in meinem Leben hatte.
Aus einem einfachen Abend, den ich mit Avrey verbringen wollte, wurde diese unglaubliche, innige Zeit, die ich nie mehr hätte rückgängig machen wollen, egal, was es zwischen uns beiden auch verändern würde.
Ave und ich. Das waren meine einzigen Gedanken, die sich bei mir einschleichen konnten, es war das, was jetzt am wichtigsten war und mich ab nun an immer begleiten würde. Doch was war das hier für uns beide? Eine Nacht, in der wir uns einfach unseren Körpern, der Lust hingaben? Wollten, brauchten wir beide einfach einen solchen Moment, und der Bestefreund bot sich dafür gerade an? Oder war es mehr, gab es vielleicht mehr zwischen uns, als das bisherige?
Letzteres reichte mir völlig ans Herz, ließ es sogar fallen, wenn ich an "mehr" auch nur dachte. Es wünschte sich, dass es mehr wäre. Denn für mich war es das auch. In mir brach ein nicht länger standhaltender Damm zusammen, der mich zuvor von Ave fernhielt, so gut er konnte. Aber jetzt war er nicht mehr, die Nacht spülte ihn hinfort. Alles strömte durch mich- und es war einfach gut. Das Gefühl war so gut, dass ich mich fragte, wieso ich es überhaupt versuchte, so lange versucht hatte, es wegzusperren.
War es die Angst, dass es das, was wir hatten, zerstören könnte, dass Ave nicht mehr als den Besten Freund in mir sehen könnte?
Oder etwa meine Unsicherheit, dass ich noch nie so viel für Jemanden empfunden habe, was mich zurückgehalten hatte?
Doch würde ein zurück wohl alles zerstören und ein Vorwärts alles riskieren. Alles stand auf einer sich schwankenden Waage, die ihr Gleichgewicht suchte. Aber war es etwa ein Fehler? Ein Guter? Der es alles Wert war?
Nein. Mein Herz stach bei diesem Gedanken. Es war kein Fehler für mich, es war einfach das, was ich so sehr wollte- und ich nahm mir es, alle Konsequenzen mit einhergehend. Ich wollte einfach nur noch Avrey, sie stahl mir nicht mein Herz, sondern gab ich es hier, schon vor all zu langer Zeit, ohne es zugegeben zu haben.

Während ihre Hände meinen Rücken durchstreiften, wie auch mein feuchtes, lockiges Haar, so strichen meine Fingerspitzen von ihren Armen hinauf zu ihrem Gesicht, auf dem sich ein riesiges lächeln zeichnete, eines derer, die mich sofort zum strahlen brachten. Es war für uns beide unglaublich gewesen, das spürten wir aneinander, zeigten es uns beiden, während unsere Körper sich der Erschöpfung hingaben. Dennoch blieb ich über ihr, ich wollte einfach ihr Gesicht sehen, ihr wunderschönes Gesicht, diese tiefen blauen Augen, ihre zierlichen Lippen, denen ich nur zu gern einen Kuss stehlen wollte.
Unser beider starker Atem, der nur allmählich wieder zurück zur Normalität fand, war das einzige, was den Raum füllte. Ich brachte einfach kein Wort für all das zustande- oder noch aus mir heraus- sie rieb mir jegliches Wissen, entriss mich meiner geglaubten Normalität und brachte mich in dieses Gewirr aus Verlangen, Liebe und Sehnsucht nach ihr.
Aber ich widersetzte mich auch nicht, bereitwillig ließ ich mich in ihren Bann ziehen, mich nicht dagegen wehrend, dem war ich leid, dafür war ich ihr zu tief verfallen. Dafür wollte ich sie einfach zu sehr.

(@Avrey Turner )


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#23

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 28.09.2018 00:20
von Avrey Turner | 1.340 Beiträge

Auch ich hatte mich noch in keiner Nacht so gefühlt, niemand zuvor hatte all dies bei mir auslösen können nur Aid - es schien als hätte er genau gewusst was er tun musste. Wie er mich berühren, mich küssen musste um mich voll und ganz in seine Arme zu trieben. Nur dort wollte ich sein und das am liebsten so oft wie nur möglich. Wann hatte es sich einmal so richtig angefühlt? So als wäre alles in Bester Ordnung, als würde nie wieder irgendetwas passieren können?
Als wäre ich angekommen. Bei ihm.
Allerdings wusste ich auch, wie das Leben spielte, das nicht alles Gold war was glänzte - dass es das Leben oft nicht gut mit uns meinte. Doch störte mich dies in diesem Moment? Nein, ich dachte an nichts anderes als diesen Moment den wir gemeinsam teilen durften, als würde es keinen Morgen geben.
Ob alles was in dieser Nacht passiert war, vorbestimmt war? Ich wusste noch ganz genau wie wir uns das erste Mal vor unserem Trailer begegnet waren, er war mir damals schon aufgefallen. Wie konnte es auch nicht sein? Aber hatte ich da schon diese Gedanken? Diese Wünsche und Vorstellungen gehabt? Es schien als hätte dies was heute Nacht passiert war, einen völligen Neubeginn für unsere Freundschaft bedeutet und ich war bereit diesen zu zelebrieren, gemeinsam mit Aid.
Wer wusste schon was die Zukunft brachte? Hatte es einen Sinn sich darüber Gedanken zu machen? Nein man sollte das Leben genießen und genau das wollte ich tun, mit meinem Besten Freund der auf einmal so viel mehr für mich war.

Wir lagen ohne etwas zu sagen beieinander, seine Finger strichen sanft über meine Haut und sein Blick ruhte auf meinem. Immer wieder lies ich meine Hand durch sein leicht feuchtes Haar gleiten, das tat ich immer so gern und er schien es zu genießen. Immer wieder lächelten wir uns an, sahen uns in die Augen und wussten ganz genau: Niemand bereute was heute passiert ist.
Vorsichtig legte ich meine Stirn gegen seine und sagte noch immer nichts - es störte mich nicht einmal, still zu sein. Ganz und gar nicht, ich genoss die Ruhe mit Aid, mein Körper war einfach zufrieden und ich fühlte mich frei, gelöst. Sanft drückte ich die Nasenspitze gegen seine und lächelte leicht.
"Wow." meinte ich ganz leise. "Dass wir das nicht früher gemacht haben, Schönling."
Nun war ich es, die diese angenehme Stille unterbrach, ich küsste ihn noch einmal sanft auf die Lippen. Ob ich bei ihm bleiben konnte? Diese Nacht? Ich war es nicht gewohnt, länger bei einem Mann zu bleiben, bei jemanden zu sein der mich auch nachdem wir es getan hatten noch bei sich haben wollte. Sex war einfach, wenn man es wollte aber wie es danach weitergehen würde, das stand oftmals in den Sternen. Und wenn ich ehrlich war, vermisste ich dieses Gefühl von Nähe und das Wissen gewollt zu sein - ich konnte es nicht leugnen aber Aiden hatte mir in dieser Nacht bereits all diese Gefühle gegeben, wahrscheinlich wusste er dies selbst nicht. Aber nur er sorgte dafür das ich mich so wohlfühlte.


(@Aiden Woods)


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#24

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 30.09.2018 14:26
von Aiden Woods | 1.287 Beiträge

Doch waren alle Gedanken, die sich um uns drehten, so leicht, dass sie im selben Moment wieder verstrichen, aus dem Raum glitten, einfach wieder verschwanden, wenn ich in Avreys wunderschönes Gesicht blickte. Jeder Gedanke war unwichtig, im Vergleich zu dem hier und jetzt, wie mich Ave ansah, nach meinen Blick suchend, mir zulächelnd. Sie waren nebensächlich, denn alles was für mich zählte, war diese Nacht, die wir miteinander teilten, die mir so viel Glück beriet, wie noch keine zuvor. Aber auch jeder Moment, der jetzt noch kommen würde, jede Minute, die wir in meinen Zimmer noch verbringen würden- ob bis zum Morgen, zur nächsten Nacht, ich wollte nirgendwo mehr anders sein, als an ihrer Seite.

Die Zeitlosigkeit durchbrechend, lag Avrey ihre Stirn auf die meine, ließ Wörter von ihren Lippen weichen, die mich nur noch mehr zum lächeln,grinsen brachten als ohnehin schon. Sie machte mich so verdammt nochmal glücklich, es war unvorstellbar so jemanden zu finden. Doch das, was sie sagte- Die Frage stellte sich in meinem Kopf wohl immer wieder, wieso nicht schon früher, was hielt uns, mich davor zurück? Doch war das egal, denn wir taten es und wir beide sahen es nicht als Fehler an, ineinander blickend, spürten wir, dass der andere genauso empfand, von Glück erfüllt, losgerissen von allem, einfach nur gut.
Ich lag mich zu ihrer linken, drehte Ave mit mir auf die Seite, ich wollte nicht einen Moment von ihr hinwegsehen, nicht ihren Blick auf den meinen ruhend sehen, einen Augenblick von ihr verpassen, während eine Hand über ihre Seite glitt, zu einer Hand, die ich mit meinen Fingern verschränkte.
"Ich lasse dich nicht mehr gehen, Avrey.", flüsterte ich ihr leise zu, mit einem überglücklichen lächeln, drückte ihre Hand ein wenig.
Nein, ich würde sie nicht mehr gehen lassen- nicht mehr Heute Nacht. Wenn sie versuchen würde, durch die Tür zu gehen, halt ich ihre Hand fest, ziehe Ave einfach zu mir zurück auf das riesige Bett. Es war mehr als eine dieser unvergleichbaren Nächte, in denen man nach allem einfach verschwindet, wie ein Räuber in der Nacht davonschleicht, sich nie wieder sehend. Nicht diesmal, entschloss ich im innerem, Avrey sollte hier bleiben, bei mir, ganz einfach und doch so befremdlich. Ich wollte sie einfach nur noch hier haben, für mich allein, mit ihr die Welt vergessen, alles um uns wegstreichen, wegdenken- im Nichts auflösen lassen.

(@Avrey Turner Tadaaa! Wie. Versprochen. Oder? )



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#25

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 01.10.2018 00:50
von Avrey Turner | 1.340 Beiträge

Ich fühlte mich in diesem Moment völlig wohl bei Aiden, nun gut das tat ich immer aber jetzt spürte ich dies nur noch mehr. Es schien als würde mein Bester Freund genau wissen, was ich schon so lange suchte und er hatte mir all dies in dieser besonderen Nacht gegeben. Als wäre es das Normalste der Welt. Es gab keinen Ort, keinen Menschen bei dem ich gerade lieber sein wollte als bei Aiden und ich wollte das er dies wusste. Das was passiert war, war keine einfache und schnelle Nummer gewesen, die man nur tat um sich Linderung zu verschaffen .. es fühlte sich so viel besser, so bedeutender an.

Jeder Moment den ich heute mit Aid teilen durfte, schien sich wie eine Ewigkeit anzufühlen und ich wollte nicht das es endete. Ich wollte jede Sekunde mit ihm ausnutzen, jeden noch so kleinen Augenblick mit Aiden genießen und einfach an nichts anderes denken - denn dies was heute passiert war, was passieren würde war einfach richtig. Wir lagen uns gegenüber, beide auf der Seite und sahen uns einfach nur an. Hatte ich sonst auch nur Augen für ihn? Aber ich wusste eins, er hatte meinen Blick für diese Nacht gepachtet - ich wollte Aiden am liebsten die ganze Zeit ansehen, ständig etwas neues an ihm entdecken, immer nur in seine Augen sehen die so viel Vertrauen ausstrahlten.

Noch immer reagierte mein Körper ungewohnt empfindlich auf seine sanften Berührungen, ich sehnte mich noch immer danach seine Fingerspitzen auf meiner Haut zu spüren. "Das ist schön zu wissen." gestand ich leise, sah ihn an und lächelte leicht. "Ich möchte auch gar nicht gehen." Und das war die Wahrheit, ich wollte nicht ohne ihn sein, besonderes jetzt nicht. Wie von alleine verschränkten sich unsere Finger und sorgten dafür das ich mich ihm noch näher als zuvor fühlte. Einen Moment bewegte ich mich überhaupt nicht, wollte ihn einfach nur ansehen, doch dann tat ich das was mein Körper verlangte, ich rutschte ein wenig mehr zu ihm hin und legte die Stirn gegen seine Schulter. Eine Hand legte ich auf seinen nackten Rücken, ich wollte Aidens Nähe so lange wie nur möglich - wenigstens für diese Nacht. Nur für wenige Sekunden schloss ich die Augen, nahm alle Gefühle die mich in diesem Moment überkamen einfach an, etwas das für einen Menschen wie mich nicht all zu einfach war. Ich war oft unsicher, wusste nicht was richtig oder falsch war, hatte mich viel zu oft in die Arme von irgendwelchen Typen gedrängt und wieso? Ich wusste es selbst nicht, aber mir fehlte dieses besondere Gefühl von "Angekommen zu sein" und auch wenn es nur für eine kurze Zeit war. Aiden hatte mich dies spüren lassen.

(@Aiden Woods - ich habs zwar erst gefühlte 12 Stunden später gelesen, aber dennoch es hat mich wie immer sehr gefreut )


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zuletzt bearbeitet 01.10.2018 00:51 | nach oben springen

#26

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 04.10.2018 02:39
von Aiden Woods | 1.287 Beiträge

Die Zeit lief unaufhaltsam weiter, keiner vermochte sie anzuhalten, selbst ich nicht, wo ich diese lange Nacht doch nie enden lassen wollte, sie einfach immer wieder erleben wollen würde, da der kommende Morgen diese verletzliche Welt zerschlagen könnte. Doch für den Augenblick fühlte es sich wie ein nie endender Zustand an, als besäße es kein ende, auch, wenn unsere Köpfe etwas anderes sagten.
Mit Ave war alles plötzlich völlig neu, sie stellte mein inneres gänzlich auf den Kopf, weder besaß ich einen klaren Gedanken noch das Gefühl derselbe Mensch zu sein. Die Nacht veränderte mich vollkommen, weder wollte ich Ave je weder gehen lassen, aber andererseits würde dieser Moment alles für uns verändern. Doch zu was? Gutem oder schlechtem? Nur Darum zerstritt sich mein tiefstes inneres. Während die Oberfläche völlig glücklich war und fas Negative einfach in sich weiter versteckte, wie zuvor einst die unterdrückten Gefühle.
Es spielte sich einfach das gleiche Szenario erneut ab, aber würde ich das jemals durchbrechen können? Wäre es überhaupt gut, dass zu tun, denn bisher, schien es letztlich immer das beste zu sein, sich nicht dagegen aufzulehnen.
Auch, wenn ich es diese Nacht tat.
Aber gerade das brachte mich doch wieder in diesen erneut ausbrechenden inneren Kampf. Es war einfach alles ein Gemisch aus purer Freude und Angst, die mich wieder Stück für Stück einnahm, an mir zehrte, wie damals an meine Gefühle rankte.
Aber diese Angst hielt nicht lange stand, nicht mehr, wenn ich Ave ansah, ihr tief in die Augen blickte, mich in ihr verlieren ließ. Sie beendete den Sturm der in mir tobte, gab mir wie immer die Sicherheit, die ich selbst nicht fand oder gar erkennen konnte.
So lagen wir dort gemeinsam in meinem Bett, suchten die gemeinsame Nähe, umschlungen den anderen und hüteten einander, hielten gemeinsam an diese Nacht fest. Während sie sich an meine Schulter lag, ließ ich meine Wacht über sie nicht einen Moment enden. Es war alles einfach zu schön, zu perfekt für die Welt in der wir lebten, für das, wo wir uns doch eigentlich befanden. Aber für diese Sekunden interessierte uns das nicht, die nähe einander zog uns wie Licht die Motten an, es war alles, was wir begehrten, aber im inneren doch so viel mehr, uns einerseits verletzte, aber auch auf der anderen Seite erfüllte.
Für Motten war das erreichen des Lichts das ende ihres Zyklus.
War das Licht für uns diese Nacht, war das vielleicht das Ende für uns beide?
Oder begann unsere Reise zu dem Licht erst, worauf wir erstmalig gemeinsam geblickt hatten?
Ich habe keine Ahnung, wie lange ich mich noch wach hielt, für wie viele Momente ich meinen schützenden Blick über Avrey aufrechterhielt, doch wünschte ich mir, dass es einfach für den Rest der Zeit so sein könnte.
Das es nicht das Ende unseres Zyklus war.

(@Avrey Turner )


Take my hand and show me forever


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#27

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 04.10.2018 12:54
von Avrey Turner | 1.340 Beiträge

Ich wollte keine Sekunde daran denken, wie es morgen sein würde, wenn wir uns beide erst richtig darüber klar wurden was passiert war - was sich alles zwischen uns geändert hatte. Das sich etwas zwischen uns und unserer tiefen Bindung ändern könnte mach mir tatsächlich etwas Angst, denn dass war das Letzte was ich wollte, Aid war einfach alles für mich - er war mein Fels in der Brandung und immer für mich da. Und ich war für ihn da, ohne Widerrede. Das war es was uns verband, Loyalität und völliges Verständnis zueinander, ich vertraue ihm blind.
Dennoch, heute in dieser Nacht hatte sich alles geändert zwar wusste ich nicht wie es weiterging aber wer wusste das schon? Alles was ich wollte war unsere tiefe Freundschaft zu bewahren. Die Zeit in dieser Nacht schien einfach nicht zu vergehen, wir lagen eng umschlungen im Arm des anderen und es fühlte sich so richtig an, als hätten wir nie etwas anderes getan. Seine Haut fühlte sich unendlich gut an meiner an, sein Körper strahlte so viel Wärme aus das es mir nicht einmal kalt wurde - und auch wenn wir beide in dieser Nacht nicht viel sprachen. Die Ruhe war nicht unangenehm, ich genoss die Stille zwischen uns und die tiefen Blicke die wir austauschten. Alles war perfekt und ich bereute es keine Sekunde, das ich vor ein paar Stunden zwecks eines Drinks mit ihm hierher gekommen war und nun in Aids riesen Bett lag.
Irgendwann überkam mich die Müdigkeit selbst wenn ich eigentlich nicht schlafen wollte, ich fühlte mich wirklich wohl in seinen Armen - auch wenn es etwas völlig neues für mich war. Jetzt gerade schien einfach alles richtig zu sein, ich schlief so gut wie lang nicht mehr. Ruhig und völlig zufrieden. Erst am nächsten Morgen wurde ich wach, ich blinzelte ein wenig als das helle Licht das von draußen ins Zimmer schien und öffnete die Augen, für einen Moment wusste ich gar nicht wo ich war.. das war nicht mein gewohnter Trailer. Wenige Sekunden später traf es mich quasi direkt ins Gesicht, ich war in Aid's Zimmer und ich wusste noch immer genau was getan hatten. Wie gut es sich angefühlt hatte, meine Hand tastete zur Seite aber ich fühlte niemanden neben mir liegen.
Mit einem leises Seufzen setzte ich mich auf, hielt die Decke an meinen nackten Körper gedrückt und strich durch mein blondes Haar. Er hatte mich so gut fühlen lassen, die Art wie er mich berührt hatte und wie seine Lippen sich auf meinen angefühlt hatten, all das kam mir immer wieder ins Gedächtnis, es schien als würde ich dies nie wieder vergessen können. Und wahrscheinlich wollte ich dies auch gar nicht.
Ohne lang nachzudenken, schwang ich die Beine aus dem Bett und sah mich um, meine Kleidung war im ganzen Haus verteilt .. Klasse, nackt konnte ich gewiss nicht die Treppen runtergehen um mich auf die Suche nach Aiden zu begeben. Also tat ich das einzig Richtige, ich griff nach meinem Slip und streifte mir diesen über die Beine, dann öffnete ich seinen Schrank und zog mir einen Pullover raus. Ich liebte es seine Sachen zu tragen, das wusste er - was gab es besseres als einen zu großen Sweater der auch noch nach ihm roch? Mit leisen Schritten ging ich aus seinem Zimmer, da ich unten in der Küche Geräusche hörte machte ich mich auf den Weg nach unten. Und dort sah ich ihn, wie er sich etwas zum Frühstück zubereitete und mich wahrscheinlich gar nicht bemerkte - meine Beine fühlten sich erneut wie Wackelpudding an.
"Morgen." meinte ich ruhig, machte ein paar Schritte in die Küche, nun gab es kein Zurück mehr. Wir mussten damit umgehen was letzte Nacht passiert war.

@Aiden Woods


"Cause this was only ever meant to be for one night."
"Every night I'm with you I fall more in love.Fallin' all in you."

Aiden Woods liebt es!
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#28

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 05.10.2018 00:49
von Aiden Woods | 1.287 Beiträge

Wie an jedem anderen Tag weckte mich meine innere Uhr, stets zur selben normalen alltäglichen Zeit. Schon seit Ewigkeiten besaß ich diese in mir und stets war auf sie verlass, ob nun zu den Routinen Zeiten in der Woche, oder am Wochenende für die morgendlichen Trainingseinheiten. Aber dieser Morgen sollte ganz und gar nicht wie jeder andere sein, denn auch, wenn sich meine noch immer zufallenden Augen öffneten und mich die ersten Sonnenstrahlen durch die Balkon Tür anlächelten, war ich nicht allein in meinem Zimmer. Noch immer spürte ich, wie wir eng beieinander lagen, uns praktisch auch in unserem Schlaf nicht auseinander wichen, uns selbst über die Stunden hinweg nicht aus den Armen ließen. So wie meine Wacht vorzeitig endete, so begann sie sogleich, als ich Avrey wieder in ihr munteres schlafendes Gesicht blickte, noch immer an meiner Schulter anliegend.
Trotz meiner Müdigkeit zauberte mir das alles wieder ein kleines lächeln auf die Lippen, sie hier bei mir zu wissen gehabt zu haben, die ganze Nacht bis zum Morgen an mir gelegen zu haben. Die Nacht, die wie ein Traum schien, war doch die Wirklichkeit gewesen, kein Streich, der mir in meinen Träumen bereitet wurde. Aber die Wirklichkeit besitzt die traurige Wahrheit, nicht den kühnsten Träumen zu empfinden, sich nach denen zu richten, diese wahr werden zu lassen.
Und auch, wenn dieses wohlige Gefühl in mir noch vorherrschte, stach die Angst, Unwirklichkeit aber auch Unsicherheit an die Oberfläche, ließen die kalten Windzüge, die über meinen Körper strichen noch einmal um das Hundertfache verstärken, während Aves wärme spendende nackte Haut an meiner verblasste.
Die Wirklichkeit war Realität, diese war voller Konsequenzen, welche uns beide nun erwarten würden. Aber diese Konsequenzen wollte ich nicht erfahren, auch, wenn sie mich in diesen Moment überfluteten, die schlimmsten Vorstellungen erweckten und in meinen Kopf durchspielen ließen.
Langsam und behutsam entwich ich Aves Nähe und deckte sie Sanft wieder mit der Decke ein, ehe ich meine Kleidung zusammen suchte und meinen Weg nach unten in die Küche einschlug, darauf bedacht, durch keinen Mucks Avrey auch nur aus diesem Dornröschen ähnlichen Schlaf zu wecken.
Ich musste mir über alles klar werden- was gab es besseres, als sich durch etwas zu Essen von diesem Chaos abzulenken, während sich die Gedanken wieder fassen würden? Wenn sie es überhaupt täten. Aber das würden sie doch, oder?
Dieser Morgen, der nach außen hin dem schönsten Träumen entsprach, spiegelte sich in mir wie ein Gefühlschaos wieder, durcheinander und wirr, nicht glatt und perfekt wie es die Augen einen wirken ließen.
Es war wortwörtlich ein Traum umschleiernd den inneren Alptraum.
Also entfloh ich diesem, versuchte mich unten zu fassen, mir zu erklären was geschah.

( @Avrey Turner | To be continued : Aidens Küche


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