#1

Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 10.09.2018 20:44
von Aiden Woods | 1.128 Beiträge

[Vorzeitig erstellt, Bilder und ein kleiner Text folgen]


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#2

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 14.09.2018 03:32
von Aiden Woods | 1.128 Beiträge

(Coming from Eingangshalle )

Mein Zimmer war vollkommen in Dunkelheit gehüllt, als wir es nicht abwarten könnend betraten. Doch mit Schritt für Schritt auf mein Bett zu gehend, erhellten sich die automatischen gedämpften Lichter und die uns umhüllende Schwärze sank an uns herab, verschwand am Boden, wo sie einst an uns herauf strich.

Ich kniete mich auf mein Bett, noch immer mit Ave in meinen Armen und legte sie herab, in mein Bett einsinkend. Es war riesig und bot viel mehr Platz, als nur für uns zwei. Wir hatten es ganz für uns allein und niemals würde ich es mit jemanden anderen teilen wollen, außer Ave. Langsam beugte ich mich über sie, zog ein Bein zwischen die ihren heran, und küsste sie, erst am Hals, dann auf ihre viel zu lange wartenden Lippen- während ich sie ein wenig mit dem darauffolgenden leidenschaftlichen Kuss in die Höhe zog. Doch mit einem kleinen Biss, den wir teilten, fielen wir aber wieder auseinander.
Ich spürte, wie sie ihre Hände an meinen Rücken klammerte, wie sie glitten und auch sanft stachen. Mit der rechten Hand griff ich nach etwas kleinem, rechteckigen und fing an wollend zu grinsen. Ich leckte mir die Lippen nach ihr und zog mir nun auch die Boxershort aus, das letzte, was mich noch bekleidete.
Ich wollte sie.
Sie wollte mich.
Keinen Schritt mehr zurück.
Es war unsere Nacht, das stand nun für immer fest.

(@Avrey Turner )


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#3

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 14.09.2018 11:37
von Avrey Turner | 1.198 Beiträge

Seine Hände auf meinem Körper zu spüren war alles was ich wollte .. Ich war nur auf Aid fixiert und auf dass Gefühl das er in mir auslöste und das war eine Menge. Meine Brust war an seinen Oberkörper gedrückt, während er uns die Treppen zu seinem Zimmer hinaufbeförderte - und es konnte mir nicht schnell genug gehen.

Als wir den Raum betraten war eins klar, das hier würde die beste Nacht meines Lebens werden. Weil ich mich so sehr nach seinem Körper sehnte, nach Aids Nähe. Ob er die gleichen Gedanken wie ich hatte? Ich spürte das weiche Bett unter meinem Körper und dachte an nichts mehr, die Momente in denen wir uns nicht berührten, nicht küssten fühlten sich wie eine Ewigkeit an.

Meine Hand vergrub sich ein wenig in seinem dunklen Haar, als seine warmen Lippen die Empfindliche Haut an meinem Hals berührten. Es schien als wäre mein ganzer Körper so aufgeheizt so verdammt empfindlich, das ich nicht anders konnte als erneut leise zu stöhnen. Aber ich wollte ihn auch berühren, seine weiche Haut unter meinen Fingern spüren.. Wir küssten uns leidenschaftlich, voller Verlangen und Vorfreude auf dies was gleich passieren würde.

Alles was Aiden tat schien mich schier verrückt zu machen, mein Körper rief nach seinem und ich verlangte nach seiner Nähe - wir hatten uns beide zu lange warten lassen, viel zu lange. Ich würde es keine Minute länger aushalten wollen. Innerhalb kürzester Zeit landete seine Boxershorts auf dem Boden, ebenso wie mein Höschen das ich im selben Moment auszog - dabei sahen wir uns die ganze Zeit an, teilten intensive Blicke. Wir wussten was gleich passieren würde.

In diesem Moment als wir beide endlich völlig nackt zusammen in seinem großen Bett lagen, war einfach alles richtig und gut .. grinste Aid leicht an, biss mir ein wenig auf die Lippen. Meine beiden Hände glitten seinen Oberkörper herunter.
Ich wollte so viel von seinem Körper spüren wie nur möglich, all das hier unvergesslich machen.

Wir wussten beide, was gleich passieren würde.
"Ich will dich so sehr, Aid." flüsterte ich ihm zu. Es war die Wahrheit.

@Aiden Woods


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"Every night I'm with you I fall more in love.Fallin' all in you."

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#4

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 15.09.2018 05:30
von Aiden Woods | 1.128 Beiträge

War das der Moment, nach dem sich alles in mir ersehnt hatte? War es tatsächlich reines Körperliches verlangen, was uns in diese verletzlichen Momente gebracht hatte? Oder steckte hinter alldem eine Bedeutung, die ich für mich noch nicht erklären konnte- doch eines war klar, dass hier würde die intensivste Nacht werden, die wir bis hierhin teilen würden. Alle meine Sinne fixierten sich auf das, was Avrey von sich preis gab. Alles andere ausblendend. Den Fokus auf ihr.
Sie war meine Obsession, das einzig wahre...

Ihr keuchen, schnelles Atmen, welches mich nur weiter antrieb-
Ihre Blicke, die ich zu lesen versuchte, absuchend nachdem, was ihr gefiel-
Ihre Zuckungen, das einhergehende stöhnen, welches mir diese Bereiche verriet-
Ihre leckenden Lippen, das drücken ihrer Hände in meinen Rücken, welche mir zuflüsterten, was ich richtig tat-
Ich wollte, es sollte für sie perfekt sein-
ich wollte ihr gefallen, alles tun, was sie sich wünschte, ich war ihre Führung, wenn sie mir den Ton zeigte.

"Ich will dich so sehr, Aid.", flüsterte sie und löste erneut ein grinsen auf meinen Lippen aus. Nichts anderes wollte ich hören, nichts anderes verspürte ich-
"Kein Wort mehr.", hauchte ich ihr zu, kurz bevor ich meine Lippen auf die ihre legte, mit meinen Händen um ihr Gesicht geschlossen. Diesmal würde ich von ihren Lippen länger getrennt sein, weshalb ich die pure Leidenschaft aus mir stießen ließ, für diesen Kuss-
Doch von unseren einnehmenden Kuss losgelöst, bahnte ich mir langsam einen sicheren Weg an ihr herab. Glitt mit meinen Lippen über ihren pulsierenden Hals, über ihre Brust, während sie immer wieder unaufhörlich ihren Körper anhob, durch meine Berührungen und Küsse gefordert. Manchmal zeichnete sich ein erfülltes lächeln, ein anderes mal ein erregtes grinsen auf meinen Gesicht ab -wenn ich mich überhaupt erst für den Zehntel einer Sekunde von ihrem warmen Körper losreißen konnte, der förmlich nach mir schrie.
Meine Hände glitten an ihren Schultern über ihre dünnen Arme.
Ich tänzelte, spielte mit meinen Fingern an ihr, versuchend, jede Zuckung aus ihr zu gewinnen, die ich nur auslösen könnte. Ich verzehrte mich nach jeder einzelnen Reaktion von ihr, ob winzig oder unübersehbar groß, es war egal. Jede zählte, gleichermaßen- für mich.
Als meine Lippen über ihr Unterleib strichen, stöhnte sie einmal laut auf, löste in mir Hast aus, die sich nicht länger zurückhalten würde. Mit den Fingerspitzen zog ich über ihre, kreuzte sie kurz mit diese, ehe ich sie zu ihrer Taille wandern ließ und ihre Finger sich in meinen Haaren durchstreichend wieder fanden, meinen Hinterkopf leicht gegen ihren Körper drückend, wie verrückt nach jeder liebkosung, die ich erbringen wollte- sollte.

Langsam zog ich ihre, an meinen erhitzten Körper gepressten, Beine auseinander, führte meine Küsse, seichten Bisse über ihr Becken, sekündlich in ihren empfindlichsten, intimsten Bereich eindringend.
Sie sollte jeden Moment genießen, ich würde alles tun, bevor ich mich mit ihr vereinen würde. Das rechteckige etwas, würde noch einen Moment warten müssen-
Denn Egal wie schnell es nach unseren Körpern gehen sollte, ich wollte sie erfüllen, auf jede erdenkliche Art und Weise, wie keiner zuvor.
Wie Ich es nur tat.

( @Avrey Turner )


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#5

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 15.09.2018 12:12
von Avrey Turner | 1.198 Beiträge

Keine Worte? Das war für jemanden wie mich der immer das Letzte Wort haben wollte überhaupt nicht einfach. "Ich versuchs.." antwortete ich ihm leise und grinste leicht. Auch jetzt hatte ich die letzten Worte auf meinen Lippen und danach auch schon die von Aidens - die mir so viel besser gefielen. Als reden zu müssen.

Dieser Kuss sparte nicht an Leidenschaft, nein ganz im Gegenteil er machte mich atemlos und fühlte sich so unendlich gut an. Ich war verrückt uns süchtig nach diesem Gefühl, das nur Aid in mir auslösen konnte. Allerdings hielten seine Lippen nicht all zu lange auf meinen, ich spürte wie sie über meinen Hals, meine Brüste glitten und mir dabei erneut das ein oder andere Stöhnen entlockten. Verdammt, ich wollte ihn so sehr, aber all das was er tat fühlte sich so fantastisch an, das Feuer in meinem Körper schien kaum noch auszuhalten zu sein. Meine Finger glitten durch seine dunklen Locken, während ich sein Erregtes Grinsen mein Herz einen ganz großen Sprung machen lies.

Jede Berührung, jeder Kuss, die leichten Bisse .. alles stellte meine Geduld dermaßen auf die Probe, es war wirklich eine süße Qual und mein Körper reagierte entsprechend darauf. Aiden hatte mich in der Hand und ich gab mich ihm hin, nur ihm. Seine Berührungen waren so sanft, ich genoss es so sehr, er sorgte dafür das ich mich einfach nur wohl in seiner Gegenwart führte, die Vertrautheit zwischen uns, das Band wurde stärker und stärker. Ob ich zuvor jemals so berührt wurde?

Meine Beine wurden auseinander gedrückt und ich sah augenblicklich zu meinem Besten Freund herunter, der in dieser Nacht auf einmal so viel mehr war, die kleinen Bisse und seine Lippen sorgten dafür das ich innerhalb kürzester Zeit willenlos war. Als er an meiner Empfindlichsten Stelle angelangte, verlagerte sich mein Körper in ein leichtes Hohlkreuz und ich stöhnte erneut auf. "Aiden.." sein Name kam leise aus meinem Mund, doch voller Verlangen und Sehnsucht nach mehr.

(@Aiden Woods)


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zuletzt bearbeitet 15.09.2018 12:13 | nach oben springen

#6

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 16.09.2018 04:00
von Aiden Woods | 1.128 Beiträge


Es war mehr als eine einfache Nacht. Es war mehr als eine besondere Nacht. Es war die einzigartige Nacht meines Lebens, verbunden mit Avrey wie noch nie zuvor, so, wie ich es mir nicht sehnlicher gewünscht hatte. Wir beide wurden zu mehr als besten Freunden,wir waren mehr als nur Liebhaber in diesen kurzen, langen Momenten, die ich niemals hätte enden lassen wollen.
Doch was wir waren, war kaum zu erklären, vielleicht ist es auch nicht zu definieren, zu welchen Personen wir füreinander wurden.

Doch eines waren wir uns sicher, wir wollten den anderen in diesem neuen Licht so sehr, dass es uns innerlich zerriss.

Unser beinahe perfektes zusammenspiel gleichte dem von Menschen, die genau wussten, wonach es dem anderem Luste. Der Augenblick war für uns neu- doch unsere Vertrautheit so stark wie noch nie- das Gefühl dem anderen zu gehören noch nie so spürbar groß wie in diesen leidenschaftlichen Minuten. Jede Sekunde nahmen wir etwas vertrautes war, was einem dennoch so fremd erschien. Doch war nicht gerade das Perfekt an allem? Das fallen lassen aller Fassaden, dass hingeben in jeder Form an den anderen, ohne daran denken zu müssen, was sich hier abgespielt hatte? War es das, was diese Nacht ausgemacht hatte? War das alles?

Gedanken die existierten, doch unausgesprochen sogleich ihren Wert verloren. Aber diese brauchten wir nicht, unsere Blicke reichten und unsere Körper vermittelten.

"Aiden", kam es von ihr leise, verlangend und sehnsüchtig nach mehr von dem, was ich mit ihr tat. Wie von ihr gefordert gehorchte ich ihrem Unterton und gab mich hin, was ihr gefiel, was bei ihr nach mehr auslöste tat dies auch bei mir. Was sie wollte, nachdem verlangte auch ich, so sehr, dass ich alles tat um mehr von ihr zu bekommen. Ich wollte alles, ich nahm mir alles, sie gab es mir, bereitwillig. Und so willig setzte ich alles fort, lockte aus ihr die verschiedensten Töne, löste die unterschiedlichsten Bewegungen mit meiner Zunge, meinem Mund aus.
Alles oder nichts. Nichts oder alles.
Wo lag der Unterschied, wo lag der Wert, wir waren schon dabei, einander alles zu zeigen, jede Faser, jeden verhüllten Vorhang zu öffnen. Und als ich meine Zungenspitze von ihr löste, sollte dies auch nicht aufhören.
Es war nur der nächste Schritt.

Wir beide wollten mehr, immer mehr- ein nie enden wollender Hunger, der doch nur in dieser Nacht gefangen war.

( @Avrey Turner | Ich könnte nicht den Gedanken ertragen, dass du keinen Post bekämst- Wie war es noch so gleich, wir tun jeden Morgen den selben Fehler? Bei mir scheint es wohl nicht zu enden. )





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#7

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 16.09.2018 13:05
von Avrey Turner | 1.198 Beiträge

Alles was heute passieren würde, was gerade passierte fühlte sich besonders an und besser als je zuvor. Ich spürte ein Verlangen in mir, das noch nie da gewesen war und alles hatte mit diesem Kuss auf dem Hügel vor Aids Elternhaus begonnen. Ob wir vorher schon solche Gefühle füreinander in uns hatten? - Ich wusste es nicht. Doch bei einem war ich mir sicher: Es würde nichts mehr so sein, wie es mal war. Wir würden uns näher als jemals sein, es war ein neuer Start - was auch immer dies bedeutete.

Es war vielleicht dass Este Mal das wir so etwas taten und dennoch fühlte es sich so vertraut an, als wüsste man genau was man tun musste um den anderen gut fühlen zu lassen. Als wüsste man genau, wo man den anderen berühren oder küssen musste. Diese Nähe und Vertrautheit zu Aid, war alles was ich wollte. Als hätte ich nie etwas anderes gewollt, alle anderen Liebschaften traten in den Hintergrund und nur noch das hier zählte. Wir lernten uns auf eine völlig neue Weise kennen und dies fühlte sich besser an als man je in Worte fassen konnte.

Ich fühlte mich wie in Trance, nicht mehr Herr oder Herrin meiner Sinne als Aid nicht aufhörte mich so gut fühlen zu lassen, er schien genau zu wissen was seine Zunge und seine Lippen auslösten. Wie gut sie mich fühlen ließen, obwohl gut ganz gewiss untertrieben war. Meine Hand in seinem Haar, die andere leicht in das Laken unter uns gegriffen .. noch nie zuvor hatte ich mich so voller Verlangen gefühlt. So kurz davor zu explodieren und so bereit mich jemanden hinzugeben. Immer wieder entlocke Aiden mir ein Stöhnen, ein kleines lustvolles Zucken und er machte mich wahnsinnig damit.

Nach einer Gefühlten Ewigkeit und einem nicht endenden Feuer in unserem Körper, löste er sich von mir und ich sah ihn an. Sanft streichelte ich durch sein Haar, über seine Wange - ich wollte ihn gut fühlen lassen, wollte ihm ebenso viel Lust bereiten wie er es mir tat. Und wollte das wir eins wurden. Ob ich unsere Geduld noch etwas herausfordern sollte? Meine Gedanken wägten alles kurz ab und ich entschied mich dafür. Ich wollte ihn zum Stöhnen bringen, ihn berühren auch wenn es nur kurz war - bevor wir uns völlig einander hingaben.

Ich setzte mich auf und schaffte es irgendwie ihn unter mich zu bekommen, meine Lippen trafen auf seine und wir teilten einen verlangenden Kuss. Mein Name wäre nicht: Avrey Turner würde ich nur da liegen und mich beglücken lassen. Auch wenn das hier erst der Anfang war, ich wollte mich revanchieren, seinen Körper erkunden und ihm näher als zuvor kommen. Nach einem atemberaubenden Kuss, wanderte meine Lippen über seinen Hals, seine Schultern und hinab zu seinem Oberkörper. Langsam und zärtlich.

Ich wollte seine Nähe auskosten, wer wusste ob wir diese Gelegenheit noch einmal hatten?

(Ah! wir machen uns ganz schön verrückt. Aber ich freue mich natürlich, das ich nun was zum lesen hatte Fehler sind doch da um gemacht zu werden @Aiden Woods)


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#8

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 17.09.2018 07:53
von Aiden Woods | 1.128 Beiträge

Auch, wenn die Situation ganz und gar nicht unter Jemandes Kontrolle war, denn dafür war ich zu wild und Avrey so nachgiebig, zeichnete sich dennoch das Muster ab, dass ich das Spiel in der Hand hielt. Avrey lag da, willig, gefügig und mehr als alles andere nach diesen Berührungen rufend gar verlangend. Worauf ich meine Hände, Zunge und meinen Mund spielen ließ, um jede Faser von ihr zu beeindrucken, um sie genauso verrückt nach mir zu machen, wie ich nach ihr gewesen bin. Doch das Gefühl, die mögliche Kontrolle zu haben, wollte sie mir auch noch nehmen- wie gern ich das nur zuließ.

Als ich den Blick zu ihr wandte, spürte ich, wie sehr ihre Lippen nach den meinen verlangten, doch bevor ich auch nur nach oben stieg, um sie mir zu nehmen, richtete sich Avrey auf und vereinte sie selbst, mit völlig neuem Feuer. Ihre Hände glitten an meinen Armen hinauf zu meinen Schultern, sie signalisierte, mit leichtem Druck, dass ich mich diesmal hinlegen sollte. Ein Grinsen, vielleicht auch mehr ein Lächeln, zeichneten sich auf meinem Lippen ab, als sich unser feuriger Kuss löste und ich mich nach hinten förmlich fallen ließ. Ich gab die Kontrolle mehr als bereitwillig an ihr ab, sofort setzten wir unseren leidenschaftlichen Kuss ohne umschweife fort, wir konnten unsere Lippen einfach nicht voneinander lassen, für uns beide schien es das qualvollste zu sein, dem anderem nur eine Sekunde nicht das Gefühl der Begehrtheit zeigen zu können.

Meine Hände streiften über ihren Rücken, durch ihr seichtes Haar, gruben sich in ihr, zogen sie an mich heran, wenn ich das Gefühl besaß, es tun zu müssen. Es gab hier keine Regel, keine Vorgehensweise, kein Richtig oder Falsch. Wir zeigten einander die ehrlichsten und ersten Impulse die wir spürten, es gab keine Hemmungen oder Vortäuschung.
Es war alles echt, jede Sekunde jede Minute, alles, was sich hier in diesem Zimmer abgespielt hat, wurde zu dem unglaublichsten, was ich erlebt habe.

Doch sollten ihre Lippen nicht auf den meinen ruhen bleiben, da begann sie, sich an mir herunter zu küssen. Über meinem Hals, über meinen Oberkörper, der vor hitze strotze. Ich genoss jeden Kuss, jede Berührung ihrer Hände, wenn ihre Fingerspitzen über meine Haut strichen, jeden verdammten Augenblick, den Avrey mir bereitete. Und so, wie ich versuchte, ihr etwas zu entlocken, war sie nun auch suchend nach diesen Signalen, die ich seltener als sie von mir gab. Doch dass mein Herz vor Aufregung, Lust und Adrenalin pochte, fühlte sie bei ihren zärtlichen Berührungen über meine Brust. Sie löste völlig neue Wellen in mir aus, von denen sie gar nicht wusste, dass sie schon viel länger ausschlugen, als erst seit dieser Nacht. Aber auch, wenn ich still genoss, entlockte sie mir das ein oder andere keuchen,kurze stöhnen voller Erfüllung. Sie stellte mit mir das an, was ich ich bei ihr zu erreichen versuchte und es ließ mich nur noch mehr in ihr verfallen. Avrey Turner, du bist alles, verdammt noch mal was ich je begehrt hatte.

Meine Geduld besaß ein hohes Maß, doch Avrey schien es brechen zu wollen. Sie legte sie wahrlich auf die Probe, ich wusste nicht, wie lange ich noch halten würde. Sie riss Stück für Stück die Mauer ein, sie sah es an meinen Blicken, spürte es an meinem Körper, sie genoss das Gefühl, all dies in mir zu bewirken. Und mir gefiel es auch, gestand ich mir ein.

( @Avrey Turner )


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#9

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 17.09.2018 09:27
von Avrey Turner | 1.198 Beiträge

Es sah mir einfach nicht üblich mich nur hinzugeben, beinahe alles mit mir machen zulassen aber verdammt nochmal, Aiden hatte mich in der Hand und ich gab mich ihm hin. Ohne wenn und aber. Alles schien sich in dieser Nacht geändert zu haben, aber ich kam damit mehr als klar.

Wir beide dachten keinen Moment darüber nach irgendwie mit dem was wir taten zu stoppen, geschweige denn irgendwie etwas von unserer Leidenschaft fallen zu lassen. Ganz im Gegenteil, wir verlangten mehr und mehr voneinander. Und forderten immer wieder aufs neue unsere Geduld heraus.

In dieser Nacht war einfach alles anders, wir wussten beide was wir wollten und bekamen nicht genug davon. Hier drehte es sich nur um uns beide, um niemand anderen - alles was zählte waren wir, die Nähe des anderen und den Wunsch den gegenüber gut fühlen zulassen. Ihn verrückt zu machen.

Meine Lippen, ebenso wie meine Zunge bahnten sich den Weg über seinen Oberkörper hinfort, alles was ich wollte war ihm in irgendeiner weise Lust zubereiten. Ihn so gut fühlen zulassen. Und auch wenn Aiden weniger stöhnte, keuchte jedesmal wenn er es tat, ging es mir durch und durch - spornte mich dazu an nicht aufzuhören. Weiterzumachen.

Nun war ich es, die immer wieder leichte Bisse auf seiner Haut verteilte, diese Stelle dann aber wieder sanft küsste .. während ich mich weiter über seinen Oberkörper küsste, sah ich zu ihm hoch. Wir hatten nur dieses leichte Licht, aber es genügte um den Blick des anderen zu deuten und zu sehen wie viel Lust darin versteckt war. Und ich wusste es gab einen weiteren Weg, den ich bestreiten wollte um ihm noch ein wenig mehr Lust zu bescheren, ein wenig mehr das Verlangen zu schüren. Meine Finger umfassten vorsichtig seine Männlichkeit (Die eindeutig ein größeres Maß ausnahm, als vermutet. Nicht das ich mir davor ernst Gedanken darüber gemacht hatte ..)
Ich lies den Daumen einen kurzen Moment über seine Länge gleiten, ehe ich die Zunge dazu nahm - mein Blick suchte seinen, in der Hoffnung es wäre das was er sich in diesem Moment wünschte, es würde ihm erneut sein stöhnen entlocken.

(Solch interessante Szenen am Morgen Konzentration = Weg. @Aiden Woods)


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#10

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 17.09.2018 18:38
von Aiden Woods | 1.128 Beiträge

Ihre Lippen, die meinen Körper küssten. Ihre Bisse, die an mir labten. Ihr suchender Blick, nach Bestätigung, dem Funkeln in unseren beiden Augen. Wir hatten beide die Rollen getauscht, die Plätze gewechselt, spielten den anderen, leidenschaftlichen Part. Avrey durch das dimmende Licht zu sehen, wie sie jede ihrer nächsten Züge vollzog, erschien mir wie mein am meisten versteckter Traum, der endlich Wirklichkeit fand. Hier und im Jetzt. Für jeden Moment, jeden Blick.

Mein Körper hielt die Anspannung nicht länger zurück, als Avrey ihren Weg nach ganz unten bahnte. Jeder Biss, den sie mir zuvor mit einem Kuss wieder bedeckte, ließen mein Herz noch schneller schlagen, als ohnehin schon. Mein Kopf hielt den Augenblick nicht mehr aus, als sie ihre Hand um ihn umfasste. Avrey wusste, was sie tat und ich ließ sie tun, was sie wollte. Ich wollte es spüren. Die Lust, den Trieb, den sie noch in mir wecken würde. Aber zog sie mich nicht nur bloß in den Wahnsinn- Ave trieb mich in ihre Fänge, in ihre spielenden Hände, in ihren tiefen Augen. Doch ich fiel, es war zu leicht zu fallen, als mich zu wehren, was ich bereits lange aufgab. Wann hatte ich auch schon dagegen angekämpft, es war zu perfekt.

All diese Zeichen vermittelte mein Blick ihr, wie auch mein Körper der sich entspannte. Doch wich mir ein deutliches stöhnen von den Lippen, als sie ihre Zunge zu spielen ließ. Unsere Blicke, die sich im schwachem Licht kreuzten, strotzten nur vor weiterem Verlangen. "Avrey...", wich es mir zögernd aus dem Mund. Sie entlockte mir ihren Namen, in einem Klang, wie noch nie zuvor. So zerbrechlich und wollend wie zu keinem Zeitpunkt früher. Alles verzehrte sich in mir nach jedem weiteren Augenblick, den sie mir schenken würde. Es tat so gut, was sie mit mir machte, es trieb mich nur noch mehr an, wenn dies überhaupt noch möglich war, denn wir waren bereits aneinander absolut verfallen.

Sie riss jeden Stein einzeln ein. Alle Geduld verflog. Alle noch bestehende Zurückhaltung. Jeder Drang, es noch weiter hinaus zu zögern, verschwand. Ich wollte eins mit ihr werden. Nicht länger warten, nicht länger zögern, nicht länger beweisen, wie sehr sie einander verlangten. Ich wollte sie vollkommen.

(@Avrey Turner )


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#11

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 17.09.2018 19:12
von Avrey Turner | 1.198 Beiträge

Das Verlangen ihm Lust zu bereiten war fast noch stärker als das Verlangen ihn zu spüren. Ihn endlich so nahe wie nur möglich bei mir zu haben und keinen Millimeter von ihm getrennt zu sein. Was genau das hier war, wieso ich so sehnsüchtig nach Aid war - ich konnte es mir nicht erklären, aber ich brauche auch keine Antwort darauf. Ich lies mich gehen, was in seiner Nähe beinahe wie von alleine funktionierte.

Hatte ich jemanden schon einmal so sehr vertraut wie meinem Besten Freund, der so viel mehr zu sein schien? Die Antwort war eindeutig: Nein. Er gab mir das Gefühl von Sicherheit, dem Wissen das ihm gefiel was ich tat - die Art wie er mich ansah, all das verstärkte die Gefühle nur noch mehr. Zwar hatte ich noch nie Probleme mit meinem Verlangen, mit meiner Sexualität gehabt und ich hatte gerne Sex. Wer tat das nicht? Aber Aiden sorgte dafür das ich all dies ganz anders, ganz bewusster war nahm. Noch nie hatte ich so ein quälendes Verlangen in mir gespürt.

Ich bekam nicht genug davon, die verschiedensten Geräusche von Aid zu fordern, das tiefe Stöhnen was mir durch und durch ging. Nie wieder wollte ich etwas anderes als dies hören. Für einen weiteren Moment verwöhnte ich ihn, mit meinem Mund und meinen Händen weiter - stellte mein Verlangen hinter seins und wollte ihn einfach so gut fühlen lassen. Er sollte so verrückt nach mir werdend wie ich es nach ihm war..

Ob er spürte was er in mir auslöste, wie er mich fühlen lies? Wie nur er es konnte? Ich war mir sicher, die tiefen und intensiven Blicke die wir austauschten verrieten uns. Erneut wich mein Namen über seine Lippen und auch jetzt hörte er sich so schön wie nie zuvor an, mein Herz schlug mir bis zum Hals. Nur noch er sollte ihn sagen, sollte ihn so aussprechen.

„Ich kann nicht mehr ohne dich sein, Aiden. Ich will deine Nähe spüren.“ sagte ich leise, sah dabei zu ihm hoch. Ja, wir hatten gesagt keine Worte aber er sollte hören das ich es nicht weiter aushielt, ihm nicht nahe sein zu können. Mein Körper hielt die Sehnsucht nicht mehr aus, wir hatten wir es nur geschafft uns die letzten Jahre voneinander fernzuhalten? All das ergab keinen Sinn mehr für mich.

(Ich bin noch unterwegs, aber habe es mal wieder nicht ausgehalten nicht zu antworten xD @Aiden Woods)


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#12

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 19.09.2018 09:29
von Aiden Woods | 1.128 Beiträge

Es war nicht nur das pure verlangen nach dem Körper des anderen, was uns antrieb, die Gefühle die wir füreinander empfanden, nahmen für mich eine genauso große Rolle ein. Aves Körper war ohne Worte zu beschreiben, wohl geformt, beinahe perfekt, niemand würde das abstreiten, keiner könnte sich dieser riesigen Anziehung entziehen. Aber die Vertrautheit, die Innigkeit, die wir schon so lange teilten, gemeinsam ineinander gefunden hatten, machten alles erst so intensiv, fordernd- nur nach ihr sehnend.
Wollte ich ihren Körper - definitiv ja.
Wollte ich aber Ave?
Noch viel mehr, als alles andere auf dieser Welt.


Alles, was ich bisher für sie empfand, veränderte sich in dieser Nacht, als sich unsere Lippen das erste mal trafen. Ich besaß schon länger das in mir, was nun zu ihr nach außen drang, doch war ich mir nie bewusst, wie groß dieses werden könnte, das es mich innerlich so zerreißen könnte, wie in diesen unbeschreiblichen Minuten. Doch fühlte es sich gut an, unbeschreiblich gut, denn sie wollte es auch, sie zeigte es mir auch, ähnliche Zeichen und Blicke, die ich wie meine verstand. Aber war es wirklich so einfach, dass wir die Linie beide überschritten hatten? Oder war das hier bloß das herausbrechen von allem, was uns hierher brachte, aber nie bestand halten würde?
Ich wollte, dass es bestand hat, ich musste daran halten, dass dies hier nicht für einmal war, ich gestand, sie nie wieder auch nur eine Sekunde gehen lassen zu wollen.
Ich wollte sie nur noch für mich ganz allein, Niemanden anderes, keinen sonst, nie wieder.


All das legte ich in die Küsse und Berührungen die ich Avrey bereiten wollte, ich sammelte in ihnen alles, sie sollte es wissen, spüren, sehen und genauso sehr wollen wie ich. Meine Hände die wie ihre über den Körper strichen, über ihr Serpent Tattoo an der Hüfte, über ihre dünnen Arme. Sie ließen sich nicht davon abringen, jeden Zentimeter ihres Körpers zu erkunden, alle stellen zu finden, an denen sie es liebte, sanft berührt zu werden. Meine Küsse, die dann zu diesen Orten fanden, wollten das alles noch verstärken, ein keuchen aus ihr herausholen, am liebsten meinen Namen, den ich so gern von ihren Lippen hörte. Mein Körper, meine Bewegungen in ihr und an ihr nahmen den Rhythmus ein, der ihr gefiel, der mir so viel Glück bereitete, wie kein anderes mal zuvor. Wir wurden von der Wärme, Zärtlichkeit und der gemeinsamen Lust des anderen völlig an die Spitze unserer Grenzen getrieben, doch liebten wir es beide, uns immer noch so viel geben zu können, den anderen so vollkommen fühlen zu lassen, jedes bisschen herauszuholen.


Wie lange würde ich dieses noch durchhalten, wie lange würde ich sie an ihre Grenzen halten können und wann würde ich ihr all das, alle Gefühle auf einmal bereiten können? Die Antwort war so nah, doch für uns noch so fern, denn jeder Moment verstrich für die Zeit wie jeder andere, doch für mich und sie, waren es Unendlichkeiten, die wir beide halten wollten.

"Ich will dich so sehr wie nichts anderes auf der Welt", keuchte ich, als sich meine Lippen für den Bruchteil einer Sekunde von ihr zu lösen vermochten. "Du bist alles Avrey."

(@Avrey Turner hab ich nicht feierlich geschworen?)


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#13

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 19.09.2018 10:48
von Avrey Turner | 1.198 Beiträge

Uns beide verband so viel, so vieles was niemand von uns auch nur annähernd beschreiben konnte aber vielleicht mussten wir das auch nicht. In diesem Moment wollten wir das genießen was hier passierte, den Körper des anderen, dieses unbeschreibliche Gefühl von Vertrautheit und Innigkeit. Die Lust und das Verlangen.

All das was in dieser Nacht geschah schien perfekt zu sein - es war ohne Frage der perfekte Moment. Nicht hätte dies je übertreffen können, ganz bestimmt nicht.
Dieser Drang Aiden nahe sein zu wollen, stieg von Sekunde zu Sekunde, ihm schien es ebenso zu gehen, wir wussten beide was wir wollten. Einander und nichts würde diesen Wunsch brechen. Das stand fest.

Ich empfand so viel für ihn, so vieles was neu für mich war, meine Gefühle schienen in dieser Nacht völlig durcheinander geraten zu sein. Alles was früher selbstverständlich war, war es nun nicht mehr. Ich sehnte mich nach so viel mehr von Aid, aber fürs erste würde es reichen
wenn ich wir endlich eins wurden. Denn das wollten wir beide.

Seine Hände erforschten meinen Körper und ich bekam nicht genug davon, wie gut es sich anfühlte die sanften Berührungen zu spüren. Er ging so zärtlich mit mir, etwas das ich zuvor nicht gekannt hatte und es bedeutete mir alles - ich fühlte mich von ihm respektiert, geliebt und so sehr gewollt, all die Dinge die ich auch für ihn verspürte.
Er sollte fühlen wir besonders er für mich war, was er für ein Gefühlschaos in mir auslöste und wie gut sich dies anfühlte.

Die Wärme die mich erfüllte als wir endlich eins wurden, war unbeschreiblich - er war unbeschreiblich, Aiden hatte mich völlig in der Hand. Er machte mich sprach und willenlos, immer mit dem einen Ziel: Einander so viel Lust wie nur möglich zu bescheren. Aber wir beeilten uns nicht unnötig, wir wollten beide so lang wie möglich den Körper des anderen genießen. Die Berührungen, die Küsse, die innigen Blicke die wir teilten.

„Du bist alles was ich will, Aiden.“ gab ich mit einem leisen stöhnen zurück als wir uns kurz von den Lippen des anderen trennten, seine Küsse hatten mich atemlos gemacht aber es störte mich nicht. Ich wollte es verdammt nochmal nicht anders! Wie oft hatte er in dieser Nacht, seinen Namen über meine Lippen gebracht? Ich zählte schon lange nicht mehr, es passierte und fühlte sich so richtig an.

„Du bist alles.“ - diese Worte aus seinem Mund machten mich unendlich glücklich, mein Herz raste wie verrückt. Ich wollte nie wieder etwas anderes hören, sanft berührten meine Fingerspitzen seine Wange, ich streichelte sanft darüber, berührte seine Lippen einen Moment - ehe ich ihm die leicht feuchten dunklen Locken aus dem Gesicht strich.

Er holte alles aus mir heraus, das Herz Klopfen, die Zärtlichkeit - all das was ich beinahe schon vergessen hatte. „Du bist alles für mich.“ flüsterte ich ihm noch einmal leise zu, ehe ich meine Lippen sanft auf seine legte. Meine Beine ein wenig mehr um seine Mitte legte, er sollte nicht gehen. Nie wieder.

(Hast du! Und die Antwort war wieder so, so fantastisch @Aiden Woods)


"Cause this was only ever meant to be for one night."
"Every night I'm with you I fall more in love.Fallin' all in you."

Aiden Woods liebt es!
Aiden Woods himmelt es an
zuletzt bearbeitet 19.09.2018 10:49 | nach oben springen

#14

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 19.09.2018 19:14
von Aiden Woods | 1.128 Beiträge

Wie sollte man das, was hier geschah, schon in Worte fassen? Gab es überhaupt Worte, die dazu in der Lage gewesen wären? Perfekt, Gut, Großartig - alles Worte, die für jeden eine eigene Tiefe besaßen, einen hohen Wert hatten, wenn man sie aussprach. Doch mit dem hier? Im Vergleich dazu, was wir einander verschafften, fühlen ließen, einander gaben? Diese Worte würden einfach zu Asche zerfallen, vor den unbeschreiblichen Gefühlen verbrennen, nie wieder einen Fuß in unsere neue Welt fassen können. Ihre Werte kämen einfach nicht mehr an uns heran, sie reichten nicht länger aus- waren nicht genug um uns noch zu fassen - nicht für mich.


"Du bist alles für mich", wich ihr leise von den Lippen, mir alles schenkend, was ich nur noch hören wollte. Avrey trieb mich völlig an den Rand des Abgrunds, einander fest umschlungen, niemals den anderen gehen lassend, standen wir dort innig vereint vor dem endlosen Fall. Es war, als würden wir gemeinsam gleichzeitig einen Schritt über diesen wagen, wollten sehen, wohin er uns führen könnte, wie tief er wirklich sei.


Wir verbanden einfach unsere Hände und sprangen. Einfach hinab in das Unbekannte, Ungewisse Dunkel. Wir lösten uns von dem festen Boden unter unseren Füßen, vergaßen die Welt um uns herum vollkommen. Wir brauchten nur noch den anderen an uns, nichts würden wir außer dem noch brauchen, als die Nähe dessen, das Gefühl einander zu gehören-. Wir wagten einfach gemeinsam diesen Schritt, wie wir jeden anderen Weg zuvor beschritten hatten. Es war so unglaublich gut, diese Sekunden mit ihr zu teilen, doch gleichzeitig völlig Fremd, wie der Fall, in dem wir uns nun wiederfanden.


Meine Bewegungen, Küsse und Berührungen wurden schneller und unermüdlicher, ich konnte nicht länger den Moment halten, die Zeit weiter hinauszögern- noch länger mein größtes Verlangen ungestillt lassen. Ich begann zu keuchen, mein Körper überhitzte und hielt alles nicht länger aus, wollte es einfach nicht mehr tun, denn Ave forderte mich wie noch Niemand zuvor so heraus, sie ließ mich alles verlieren aber auch jedes Gefühl gewinnen. Mein Herz raste, meine Haut erzitterte dauerhaft und mein Kopf war völlig an ihr verloren. Es war völlig unmöglich für mich, die Zeit noch weiter anzuhalten, weitere innige Momente auszutauschen.
Ich wollte sie endlich völlig mit mir vereinen.

(@Avrey Turner ich will und will und will und will und will...... und will nicht aufhören, mit dir zu schreiben )


Take my hand and show me forever


So never will I ever let you go

Avrey Turner liebt es!
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Avrey Turner findet es heiß
Avrey Turner findet es teuflisch!
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#15

RE: Aiden's Zimmer

in Woods Anwesen 19.09.2018 19:52
von Avrey Turner | 1.198 Beiträge

Nein, für das hier gab es wirklich keine Worte, nichts und niemand würde dies auch nur Ansatzweise logisch erklären können. Was auch immer hier mit uns geschah, schien schon längst überfällig gewesen zu sein, wir gaben uns einander hin als wäre es das Normalste der Welt. Als hätten wir nie etwas anderes getan.

Die Art wie sich unsere Körper gemeinsam bewegten, seine Brust an meine gedrückt und seine Finger mit meinen verschränkt - es hätte nicht perfekter sein können. Noch nie zuvor hatte ich mich so gut wie in diesem Moment gefühlt, mich noch nie mit jemanden so verbunden gefühlt wie mit Aid. Es schien als würde er genau wissen, was mein Körper brauchte und ich schien zu wissen was er wollte, was ihm gefiel. Ich liebte die Art wie er stöhnte oder keuchte, seine Stimme war so tief und voller Verlangen.

Ich bekam nicht genug davon. Eins stand fest, ich würde Aid nie wieder gehen lassen, das war mir schon immer bewusst aber in dieser Nacht? Es verstärkte diesen Wunsch nur noch mehr. Niemals zuvor hatte ich mich so geliebt gefühlt und ich wusste genau: Nur er konnte mich so fühlen lassen, es gab niemanden auf dieser Welt der mich mehr verstand als er es tat. Der mich so fühlen lies wie er es tat.
Mein Bester Freund war alles was ich brauchte.

Die zuvor langsamen Bewegungen wurden schneller und schienen mich genau in den Himmel zu bringen - meine Arme schlangen sich ein wenig mehr um seine Mitte und ich konnte das immer öfters auftauchende Stöhnen nicht zurückhalten. Mein Becken bewegte sich gegen seins und meine Lippen ruhten auf seinem Hals, ich verteilte flüchtige Küsse darauf und bekam nicht von dem Gefühl völlig mit ihm verbunden zu sein. Die Art wie Aiden roch, die Hitze die sein warmer Körper abgab, all das verstärkte meine Lust nur noch mehr.

Wir waren uns so nahe, es hätte kein Blatt zwischen uns gepasst, da war ich mir sicher - und genauso war es richtig, wir gehörten zusammen egal was passierte. Ich war mir sicher, auch Aiden war an diesem Punkt angekommen wo alles andere egal war, wir gingen unserer gemeinsamen Lust nach und sehnten beide das selbe her. Es gab nichts was ich lieber wollte als ihm so viel Lust wie nur möglich zu bescheren.

Und auch mein Körper schien es kaum noch länger auszuhalten, ich war empfindlich wie nie zuvor, sehnte mich nach Aiden Berührungen und seinen Küssen, die Art wie er sich in mir bewegte - wie lange konnte ich dies noch aushalten?

(Du darfst nie nie nie nie aufhören mit mir zu schreiben @Aiden Woods)


"Cause this was only ever meant to be for one night."
"Every night I'm with you I fall more in love.Fallin' all in you."

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