#1

Schlafzimmer

in 289 Cole Evans 30.10.2018 23:11
von Cole Evans | 26 Beiträge

-coming soon-



zuletzt bearbeitet 30.10.2018 23:13 | nach oben springen

#2

RE: Schlafzimmer

in 289 Cole Evans 01.11.2018 00:14
von Cole Evans | 26 Beiträge

Donnerstag Morgen, 9.00 .. ich öffnete die Augen, als die Sonne das große Schlafzimmer erhellte und mir wieder einmal mehr als klar machte das ich die Nacht nicht alleine verbracht hatte. Florence. Diese Frau, die um einiges jünger war als ich war gestern Nacht spontan vorbei gekommen, quasi einfach vor meiner Tür gestanden, ihr Anblick hatte mir wie immer die Sprache verschlagen und ich hatte sie mit Fordernden, Verlangenden Küssen in mein geräumiges Apartment gezogen. Wir hatten die Nacht mit leidenschaftlichem Sex, tiefgründigen Gesprächen und dann erneut unglaublichen Sex verbracht - es gab keine Nacht, keinen Tag den ich mit Flo bereute, sie war eine wundervolle Frau und ich genoss ihre Anwesenheit mehr als je zuvor geplant. Die Junge Frau ruhte noch immer in meinen Armen, ihre dunklen Haare über das weiße Kissen verteilt und ihr Atem ging ruhig, ebenso gleichmäßig .. ein leichtes Lächeln hatte sich auf meinen Lippen gebildet und ich drückte diese zu einem kaum fühlbaren Kuss auf ihre Haut, die ich gestern noch mit meinen Fingern berührt hatte.
Ganz langsam und vorsichtig um sie ja nicht zu wecken, stand ich aus dem großen Bett, lies das weiße Laken neben ihr liegen und ging nackt wie ich war ins angrenzende Badezimmer. Die Große Dusche, stand einladend bereit und ich sehnte mir das kühle Wasser entgegen.. während meine Gedanken noch immer bei der schlafenden und wunderschönen Frau im Schlafzimmer waren, die gerade noch ruhig vor sich herschlummerte. Ich stieg ohne große Umschweife in die Dusche, lies das Wasser auf meine Haut prasseln, verteilte das kräftig riechende Duschgel auf meiner Haut und den blonden Haaren. Für einen Moment lagen meine Gedanken nicht in der Klinik, wenn Florence bei mir war .. dann sorgte sie dafür das ich an andere Dinge dachte, nicht nur an die Arbeit die kein Ende nahm. Es dauerte nicht all zu lange, ehe ich aus der Dusche stieg und mir ein trockenes Handtuch schnappte dieses um meine Hüften band, einen kurzen Moment in den Spiegel sah, mit beiden Händen durch die feuchten blonden Haare strich und barfuß zurück in Schlafzimmer ging.

@Florence Davis

(Anfänge und so )



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#3

RE: Schlafzimmer

in 289 Cole Evans 01.11.2018 14:50
von Florence Davis | 303 Beiträge

Mit einem leisen, undefinierbarem Geräusch drehte ich mich auf die andere Seite, als Cole das Bett verließ, schlief aber noch einen kurzen Moment weiter. Dann allerdings öffnete ich völlig verschlafen die Augen und begann so gleich zu schmunzeln.Mir wurde sofort klar, wo ich mich befand und atmete tief durch. Als ich mich auf den Rücken drehte, bemerkte ich dass Cole nicht mehr neben mir lag. Erneut musste ich schmunzeln und strich mir mein unordentliches Haar zurück. Cole Evans... Der Mann, der mir einfach den Verstand raubte...
Mit etwas Schwung richtete ich mir auf und streckte mich zunächst ausgiebig, ehe ich nach dem weißen Stoff griff und ihn über meine Schultern zog. Danach stand ich aus dem Bett auf und ging rüber zu der großen Glasfront. Wie sehr ich diesen Ausblick genoss... jedes Mal aufs Neue und mit einem zufriedenen Lächeln blickte ich auf das blaue Meer. Ich fühlte mich so unglaublich gut, so ausgeglichen, zufrieden - einfach glücklich und das lag gewiss sowohl an der vergangenen Nacht als ach dem Mann, mit dem ich diese verbracht hatte. Weiter schmunzelnd kaute ich auf meiner Unterlippe herum und blickte hinaus. Es war als würde mein ganzer Körper noch immer kribbeln, als könnte ich noch immer seine Hände auf meiner Haut spüren, seine Berührungen und wie er mich fühlen ließ, wie er mich vollkommen durcheinander brachte. Kurz schloss ich die Augen und dachte an die Dinge, die wir letzte Nacht getan hatten. Aber nicht nur letzte Nacht... das mit uns war schließlich kein One Night Stand. Zum Glück, das würde mich wohl zerreißen. Er bedeutete mir mehr, als ich es je zugeben würde. Immerhin wollte ich das, was wir hatten,nicht kaputt machen in dem ich ihm gestand, dass ich ihn wohl mehr als einfach nur gern hatte. Warum auch? Er gab mir so schon alles, was ich brauchte. Er war für mich da, wenn ich ihn brauchte, ich konnte mit ihm reden das wusste ich. Er verbrachte Zeit mit mir, unglaubliche Nächte, sinnlich und leidenschaftlich und er würde nie auf den Gedanken kommen mich fort zu schicken. Oder selbst einfach zu verschwinden, was ja bei lockeren Geschichten wohl nicht ganz unüblich war, doch ich war dankbar für jede Sekunde mit ihm. Ich fühlte mich bei ihm einfach wohl... das traf es am besten.
Als ich seine Schritte hörte, da er barfuß war, drehte ich mich kurz mit einem Lächeln auf den Lippen zu ihm um. "Du bist ohne mich duschen gegangen", meinte ich neckisch. Sicher hätte ich auch einfach nach gehen können, doch das wollte ich nicht. Ich wollte mich ihm nicht zu sehr aufdrängen, ihm zu sehr auf die Pelle rücken. Immerhin hatte ich nicht vor ihn zu vergraulen mit meiner Anhänglichkeit. Ich war froh darüber, dass er damit klar kam. Zwischen uns gab es wohl mehr Nähe und Zärtlichkeiten, als es der Regelfall bei solchen Geschichten war, aber darüber würde ich mich nie beschweren, im Gegenteil. Doch wollte ich es eben nicht übertreiben. "Ich hoffe du hast gut geschlafen", fügte ich nun mit einem Lächeln hinzu und meinte es auch so. Ich war immer ein wenig in Sorge darum, dass es ihm hoffentlich gut ging und an Nichts fehlte.

@Cole Evans

(alles gut )






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#4

RE: Schlafzimmer

in 289 Cole Evans 01.11.2018 20:04
von Cole Evans | 26 Beiträge

Einen kurzen Moment blieb ich im Türrahmen stehen, als ich Florence - Ich sagte eigentlich beinahe immer ihren vollen Namen, weil sich dieser besonders schön für mich anhörte - am Fenster sehen, das weiße Laken um ihren Schmalen Körper gelegt, die dunklen Haare die über ihre Schulter fielen. So stand sie da: völlig in Gedanken versunken und wunderschön. Ihr Anblick machte mich beinahe ein wenig sentimental, ich hatte kein Anrecht darauf das sie immer hier stand .. in meinem Schlafzimmer, in diesem wir schon einige Stunden verbracht hatten. Leidenschaftlichen Sex, Haut an Haut - diese Erinnerungen ließen mich ganz leicht seufzten. Keine Frau schien mich in der letzten Zeit mehr in der Hand zu haben, als diese zierliche die gerade in meinem Apartment stand, die Nacht bei mir verbracht hatte.
"Ich wollte dich nicht wecken, du hast so friedlich geschlafen." antwortete ich ihr mit einem leichten Grinsen auf den Lippen, lies die Finger noch einmal durch mein Feuchtes Haar gleiten und ging dann rüber zu ihr, stellte mich neben sie vor das große Fenster und sah raus. Dieser Ausblick wurde nie langweilig. Im Gegenteil, er war jedesmal aufs Neue schön, ganz besonders wenn man jemanden hatte mit dem man diesen genießen konnte. Was ihr wohl alles durch den Kopf ging, wenn sie so Gedanken verloren hier stand? Im Augenwinkel sah ich zu der Dunkelhaarigen Schönheit rüber. "Wir können das nachholen, wenn du irgendwann Lust dazu hast." Ein leichtes Grinsen bildete sich auf meinen Lippen, ich streckte die Finger nach ihr aus, schon das Laken ein wenig von ihren Schultern und berührte die freigelegte Haut mit meinen Lippen. "Ich habe sehr gut geschlafen. Nach gestern Nacht.. ist das wohl auch kein Wunder." Wie oft wir übereinander hergefallen war, wusste ich gar nicht .. aber es war jedesmal aufs neue Sehnsüchtig gewesen. Jedes verdammte Mal. "Wie hast du geschlafen? Meine Hände ruhten auf ihren Hüften und ich hielt sie etwas fest. Die Art wie sie roch, wie weich ihre Haut war.. all dies schien mich schier wahnsinnig zu machen. Ich bekam nicht genug von Florence.




@Florence Davis



Florence Davis knutscht es ab
Florence Davis macht einen auf scheinheilig
Florence Davis findet es heiß
Florence Davis findet es teuflisch!
Florence Davis verteilt Kondome
Florence Davis wippt mit den Augenbrauen
Florence Davis fragt "Darf er das?!"
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#5

RE: Schlafzimmer

in 289 Cole Evans 03.11.2018 01:18
von Florence Davis | 303 Beiträge

Ich blickte ihn an, diesen Mann der frisch geduscht durchs Zimmer lief und auf mich zu kam. Sofort kreisten meine Gedanken um die Dinge, die wir bereits miteinander angestellt hatten. Oder in den meisten Fällen er mit mir... und allein die Erinnerung daran ließ meine Knie ganz weich werden. Er löste all diese Dinge in mir aus, die ich zuvor nicht gekannt habe. Noch nie so empfunden habe... wie konnte man sich nur so stark zu einer Person hingezogen fühlen? So starke Lust mit jemandem zusammen empfinden... Doch er reduzierte mich nicht darauf. Das machte mich wohl noch am meisten schwach... er sah mich als Person, als Frau mit guten und schlechten Eigenschaften, als Person und nicht der bloßen Möglichkeit seinem Verlangen schnelle Abhilfe zu schaffen und das bedeutete mir so viel. Ich war eindeutig nicht die Persönlichkeit für schnellen Sex und dann wieder aus der Tür stürmen. Ich brauchte das alles... die Nähe, die Zärtlichkeiten, die Gespräche. Ihn.
"Du kannst mich ruhig wecken", antwortete ich ihm weiter schmunzelnd. Es würde mich nicht stören, ganz sicher nicht, sein darauf folgendes Angebot ließ mich nun leicht grinsen "Natürlich habe ich Lust dazu. Eine heiße Dusche, mit einem sehr attraktiven Mann, wer würde da nein sagen?" Ich blickte ein wenig über meine Schulter als ich diese Worte von mir gab doch war ich mir sicher, dazu würde sicher keiner Frau nein sagen. Vor allem nicht bei einem Mann wie ihm. Nur er schaffte es so sanft und zärtlich zu sein und mich damit um den Verstand zu bringen.
Cole schob den Stoff ein wenig von meinen Schultern und ich genoss den Moment, in dem seine Lippen auf meiner Haut lagen. Ich genoss es immer, jedes einzelne Mal und lächelte vor mich hin, bei seinem Kommentar über die vergangene Nacht allerdings musste ich leise kichern "Hmm... gestern Nacht war sehr aufregend..." das war es immer, wenn ich bei ihm war. Ich genoss jede Sekunde mit ihm zusammen, selbst die flüchtigen heimlichen Momente in unseren Pausen... ich war wahnsinnig vernarrt in sieden Mann. "Ich habe ebenfalls sehr gut geschlafen", antwortete ich und lehnte mich leicht gegen ihn, als er mich so fest hielt, fühlte seinen muskulösen Körper an meinem Rücken auch wenn der Stoff zwischen uns mich ziemlich störte. Etwas verlegen biss ich mir auf die Unterlippe und sah wieder aus dem riesigen "Fenster". Ich war hin und weg von ihm, wie sein Duschgel roch, sein Parfum wenn er sich fertig gemacht hatte, wie ich seine Wärme trotz des Lakens zwischen uns spüren konnte. "Ich wünschte wir müssten nicht aus dem Bett aufstehen", meinte ich mit einem leicht anzüglichen Unterton und einem Grinsen auf den Lippen, doch war mir natürlich klar, dass das nicht so einfach funktionierte. Immerhin hatten wir Verpflichtungen, beide. Dennoch... träumen durfte man ja wohl, oder?



@Cole Evans






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#6

RE: Schlafzimmer

in 289 Cole Evans 04.11.2018 14:03
von Cole Evans | 26 Beiträge

Sie war mehr als ich erwartet hatte, als ich vom ersten Moment an in ihr gesehen hatte - aber man lernte sich besser kennen, wenn man so oft wie möglich Zeit miteinander verbrachte und was sollte ich sagen? Sie war etwas besonderes für mich geworden, zuerst war sie das unschuldige Mädchen gewesen - das meinen Beschützer Instinkt geweckt hatte und jetzt? Jetzt zeigte sie mir so viel von sich, alle ihrer Seiten und ihre Eigenschaften, es gab immer etwas neues zu entdecken und ich wollte Florence immer besser kennenlernen. Ihr jedesmal zeigen, das sie etwas Besonderes war und das sie es verdient hatte verwöhnt zu werden.
Denn das tat ich bei ihr ausgesprochen gern, egal ob ein teures Abendessen, Frühstück ans Bett, Aufmerksamkeit oder eben Lustvolle Momente .. sie hatte mich in der Hand, wie niemand zuvor. Es war wie verhext. "Ich habe dich am liebsten überall bei mir. Besonders auch bei einer langen und ausgiebigen Dusche." ich grinste leicht und küsste weiter ihren Hals, die Stelle hinter ihrem Ohr - bei der sie immer kichern oder lächeln musste. Und ich liebte dieses Lächeln, weil sie mir so zeigte das sie glücklich war und es war mir wichtig, das sie dies bei dem was wir taten einfach immer war. Glücklich und zufrieden. Während meine Lippen ihren Hals liebkosten, wanderten meine Hände ein wenig über ihre Seiten, sie war wunderschön, jede Kurve perfekt und das wollte ich ihr zeigen. "Ist das nicht jede Nacht? - Wenn nicht, dann habe ich etwas falsch gemacht." grinste ich leicht gegen ihren Hals, legte einen Finger unter ihr Kinn, so das sie mich über die Schulter ansah, während ich leicht grinste. So viel noch zu unschuldig, nicht? Manchmal kamen Worte über ihre Lippen, die man im ersten Moment nicht erwartete. Flo schaffte es immer mich zu überraschen. "Du bist doch schon aufgestanden. Aber wenn du willst, können wir uns noch ein wenig ins Bett verziehen.." ohne nachzudenken, legte ich die Lippen auf ihre vollen, zärtlich wie immer, dennoch mit einem Gewissen fordernden Tun. Ich wollte mit ihr in das verdammte Bett, am liebsten den ganzen Tag dort verbringen - auch wenn die Arbeit wartete, an die ich gerade nicht denken wollte. Ich wollte Flo so viel Lust bereiten, dazwischen wie immer tiefgründige Gespräche führen um sie besser kennenzulernen, sie immer wieder zum Lachen bringen, zu sehen wie ausgelassen sie war, wenn sie bei mir war. Ohne lang zu zögern, hob ich sie auf meine Arme, hielt sie fest und ging die wenigen Schritte zum Bett rüber.

@Florence Davis



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#7

RE: Schlafzimmer

in 289 Cole Evans 06.11.2018 18:53
von Florence Davis | 303 Beiträge

Seine Worte ließen mich breit und zufrieden grinsen "Dann sollten wir das auf jeden Fall nachholen." Einen Moment schloss ich die Augen, fühlte seine Lippen auf meiner Haut und musste tatsächlich leise kichern als er diese bestimmte Stelle hinter meinem Ohr küsste. Er kannte meinen Körper einfach viel zu gut.. wusste genau welche Knöpfe er bei mir drücken musste, um mich in den Wahnsinn zu treiben und ich wollte nichts daran ändern, nicht das kleinste Bisschen, ich fühlte mich einfach verdammt wohl bei ihm "Und ich bin am liebsten bei dir..." Er verwöhnte mich so sehr, das war ich absolut nicht gewöhnt, doch ich genoss es. Auch wenn ich ständig das Bedürfnis hatte es ihm irgendwie zurück zu geben. Ich wollte ihn genauso glücklich machen, wie er mich.
Weiter genoss ich das Gefühl seiner Lippen und Hände auf meinem Körper, hielt die Augen geschlossen und musste bei seiner Frage breit grinsen. "Jede Nacht, die ich mit dir verbringe ist aufregend... du machst absolut gar nichts falsch." Waren diese Worte kitschig? Ja, ganz sicher. Hielt es mich davon ab es zu sagen? Nein absolut nicht, Es war einfach die Wahrheit, ich fühlte mich bei ihm so unglaublich gut, so stark und doch so wehrlos gleichzeitig ich konnte es einfach wirklich nicht in Worte fassen, doch das war auch gar nicht nötig. Immerhin zeigte ich ihm, was er mit mir anstellte, wie er mich fühlen ließ.
Ich folgte der Aufforderung ihn anzusehen ohne lange zu zögern, blickte ihn über die Schulter an und schmunzelte "Ja, mag sein dass ich aufgestanden bin abe-" weiter konnte ich gar nicht sprechen, da ich erneut seine Lippen auf meinen spürte und um nichts in der Welt diesen Kuss unterbrechen wollte. So zärtlich und dennoch fordernd... Diese Mischung aus allem, mit der er meine Knie weich werden ließ. Wenige Augenblicke später verlor ich den Boden unter den Füßen und musste leise auflachen, beschwerte mich allerdings keinesFalls darüber. Wieso sollte ich auch? Immerhin war es genau das was ich wollte. Zurück auf die weiche Matratze gemeinsam mit ihm, weiter einfach Zeit zusammen verbringen ohne an irgendetwas anderes zu denken, keine Aufgaben keine Pflichten nur wir beide. Als ich mich auf der Matratze wiederfanf, schlang ich sofort Arme und Beine um seinen Körper, ohne dabei auch nur im Geringsten den Kuss zu lösen. Ja, ich war anhänglich bei ihm... ich wollte ihn einfach in jeder Sekunde so nah bei mir haben wie nur möglich... Meine Hände glitten über seinen nackten, breiten Rücken und ich konnte nicht anders als leise in den Kuss hinein zu seufzen. Ich liebte seinen Körper, das Gefühl seiner Haut an meiner... mit ihm zusammen zu sein. Das war mehr als nur Sex...

@Cole Evans






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#8

RE: Schlafzimmer

in 289 Cole Evans 07.11.2018 22:34
von Cole Evans | 26 Beiträge

Dieses leichte Kichern, das Lächeln und die Art wie sie die Augen schloss - einfach glücklich dabei wirkte, all das war es was ich sehen wollte. So oft wie nur möglich. Sie war eine wunderschöne, natürliche Frau die ein großes Herz hatte, all diese Dinge zogen mich immer wieder in ihre Arme zurück. Jedes. Verdammte. Mal. "Jede Nacht, die ich mit dir verbringe ist aufregend... du machst absolut gar nichts falsch." - Ihre Worte zauberten mir ein leichtes Lächeln auf die Lippen. "Nichts falsch? Ein Glück, das will ich auch gar nicht. Du sollst jede Nacht genießen können. Ich will dir immer zeigen, wie wunderschön du bist." Kitschig .. wahrscheinlich, aber es war eben die Wahrheit, wieso sollte man dies zurückhalten? Ich trug sie zum Bett zurück, vorsichtig und behutsam, hielt sie fest in meinen Armen und legte sie auf das große Bett mit den weißen Laken. Ihre dunklen leicht gewellten Haare, breiteten sich auf dem Bett aus und ich strich vorsichtig darüber. Die Art wie Florence roch, wie zart ihre Haut war .. ich liebte es sie zu berühren, so oft wie nur möglich. Nur langsam löste ich mich von ihren vollen Lippen, die ich am liebsten Ewigkeiten geküsst hätte. "Du bist wunderschön. Ich kann dir dies nicht oft genug sagen, Florence." - Ihr Name, fühlte sich so besonders an .. so richtig, wie einfach mir dieser über die Lippen kam. Wie von alleine begannen meine Finger, das weiße Laken von ihrem Körper zu lösen, ihre Haut, die Kurven zu entblößen all die Stellen die ich gerne berührte..die ich mit meinen Fingern entdecken wollte - meine Lippen trafen ihre Wange, den Hals und ihre nackten Schultern .. während Florence Beine um meine Mitte gelegt waren, ebenso wie ihre Arme.
Es störe mich nicht das sie anhänglich war, oder wie ich manchmal sagte: Ein kleiner Klammer Affe - denn das war sie manchmal, mit einem leichten Grinsen wanderten meine rauen Hände über ihre nackten Seiten während ich den Abstand zwischen unseren Körpern verringerte. Ob dieser Morgen noch perfekter werden konnte? Kein Dienst, dazu diese unglaubliche Frau in meinem Bett - auch für mich war das zwischen uns mehr als einfacher Sex, ich wusste vielleicht noch nicht was genau dies zwischen uns war, aber ich genoss jeden Moment.

@Florence Davis



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#9

RE: Schlafzimmer

in 289 Cole Evans 10.11.2018 17:00
von Florence Davis | 303 Beiträge

Cole ließ mich fühlen, wie kein anderer zuvor. Er gab mir das Gefühl wunderschön und begehrenswert zu sein. Eine Sache, womit ich kleinere Probleme hatte. Ich war selbstbewusst, keine Frage, doch war ich der Auffassung, dass mein Körper gewisse Makel aufwies. Seine Worte und Taten, wie er mich ansah und mich berührte wischte diese Gedanken allerdings erfolgreich davon. Er stärkte mich, meine Auffassung von mir selbst und ich war ihm dankbar, wollte immer wieder so vin ihm angesehen und berührt werden, diese Dinge von ihm hören. Andersrum war er ein unglaublich attraktiver Mann, der gewiss nicht nur meine Knie weich werden und mein Herz schneller schlagen ließ. Alleine unter den Mädels im Krankenhaus fiel des öfteren sein Name im Zusammenhang mit Schwärmereien und doch war ich es, mit der er seine Zeit verbrachte. Sicher... das hier war keine Beziehung. Er hatte also alle Chancen sich noch anderweitig zu vergnügen, doch diesen Gedanken wollte ich nicht in meinem Kopf haben und erst Recht nicht, wenn er gerade bei mir war, ich wollte jede Sekunde mit ihm genießen.
Er schob das Laken weg, den weißen angenehmen Stoff, welcher zuvor meinen Körper verdeckt hatte verschwand und legte meinen Körper frei. Bei unserem ersten Mal war ich unsicher gewesen, ob ihm gefallen würde, was er sah - doch mittlerweile hegte ich diese Zweifel nicht mehr. Dafür hatte er mich bereits zu oft völlig ohne Kleider gesehe, als dass ich jetzt noch irgendwelche Hemmungen verspüren würde. Seine Lippen wanderten über meine Haut, meine Wange, den Hals meine Schultern und er brachte mich somit dazu leise aufzustöhnen und meine Augen zu schließen. Ich liebte es, liebte dieses Gefühl und erschauderte durch sein Handeln. Meine Hände glitten an seinem Körper und im Gegenzug war nun ich die jenige, die ihn von dem überflüssigen Handtuch befreite, es ihm von der Hüfte zog und einfach irgendwo auf den Boden warf, ehe meine Hände auf seinem Rücken lagen und ich mit den Fingernägeln leicht über seine Haut streifte.

@Cole Evans






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#10

RE: Schlafzimmer

in 289 Cole Evans 11.11.2018 22:49
von Cole Evans | 26 Beiträge

Für mich war sie perfekt, jede Kurve, jede noch so kleine Stelle ihres Körpers - aber es war mehr als das, nicht nur ihr Äußeres war schön auch ihr Inneres, eine Eigenschaft die man heutzutage nur noch selten erlebte, war nicht jeder nur auf sich selbst aus? Aber so war Florence nicht, sie dachte an andere, war liebevoll und fürsorglich all diese Eigenschaften hatten mich schon in der Klinik angezogen als würde ich direkt in ihren Bann gezogen werden, ich konnte nichts dagegen tun und ich wollte es auch gar nicht. Sie hatte mich in der Hand und alle anderen Frauen waren quasi völlig zur Nebensache geworden. Hatte ich genug Auswahl? Ja - aber was brachte mir dies, wenn ich die Nächte allein verbrachte? Ohne einen Gesprächspartner, all das fand ich in Florence, es gab keinen Menschen der begeisternder von etwas reden konnte als ich, sie war erfrischend und lies mich immer wieder grinsen. Aber sie machte mich auch verrückt, verlangend nach ihr, nach ihrer weichen Haut den Küssen und ihrem Geruch. Keine Frau zuvor schien mich so sehr anzuziehen, wie sie es tat und ich bekam nicht genug von diesem Gefühl.
Meine Lippen wanderten weiter über ihre Haut, ehe sie ihre vollen Lippen trafen, nach mehr als nur einem Zurückhaltenden Kuss verlangten, sie immer wieder herausfordernden, meine Finger fassten leicht in ihr Haar, drückten sie so nahe gegen meine Sehnsüchtigen, Verlangenden Küsse. Ihre sanften Berührungen, die Art wie ihre Fingernägel über meinen Rücken glitten, all das schürte das Feuer in mir weiter an. Das Verlangen.
"Du machst mich wahnsinnig, Florence. Wahnsinnig nach dir, nach deiner Art. Deinem Körper." flüsterte ich atemlos gegen ihren Mund, in meiner Stimme konnte man das Verlangen nach ihr hören, aber auch die Ehrlichkeit. Nichts anderes hatte sie verdient. Meine freie Hand glitt über ihre Brüste, ihre Seite und lag nun auf ihrem Oberschenkel, die ich gegen meinen Körper drückte.

@Florence Davis



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#11

RE: Schlafzimmer

in 289 Cole Evans 15.11.2018 11:10
von Florence Davis | 303 Beiträge

Seine Küsse auf meiner Haut machten mich ganz wahnsinnig.. sie fühlten sich gut an und vor allem vertraut. Ich konnte mich bei ihm einfach fallen lassen, jedes Bisschen genießen und das machte es zu etwas ganz besonderem. Nicht viele schafften es mich dazu zu bringen komplett los zu lassen, alle Zweifel bei Seite zu schieben und an nichts anderes mehr zu denken als an das Hier und Jetzt. Cole hingegen schaffte es ohne große Mühe.. seine Küsse, seine Berührungen leise ließ er mich seufzen und die Augen dabei geschlossen halten während ich nicht mehr in der Lage war über irgendetwas nachzudenken und dafür war ich ihm dankbar. Ich fühlte mich ihm einfach verbunden und das, obwohl er an ganzes Stück älter war als ich. Störte mich das? Nein, ganz im Gegenteil ich fand es aufregend. Die Typen in meinem Alter langweilten mich einfach, er hingegen tat das absolut nicht. Ich verbrachte gerne Zeit mit ihm, hörte ihm zu was er alles so zu erzählen hatte, philosophierte mit ihm über Gott und die Welt und alberte einfach mit ihm herum. All das machte es zu dieser besonderen ´Beziehung´, die wir miteinander hatten.
Meine Beine noch immer um seine Hüfte geschlungen biss ich ihm nach seinen Worten frech in die Lippe, ehe ich mich mit meinem Körper gegen den seinen drückte und ihn dazu aufforderte mit mir die Position zu tauschen, so dass ich über ihm war. Sicher, wenn er sich weigerte und diese Sachen nicht zu ließ hätte ich bestimmt nicht den leisesten Hauch einer Chance gegen diesen Mann, die Statur unserer Körper war zu verschieden er war mir in vielem was das anging überlegen und ohne Hilfsmittel hätte ich mich wohl auch nicht wirklich gegen ihn wehren können, doch hatte ich nie auch nur Grund gehabt ihn zu fürchten, viel zu zärtlich und liebevoll war er mir gegenüber. Jetzt allerdings befand ich mich über ihm, strich mir das dunkle Haar zurück und hinter die Ohren ehe ich ihn mit einem Grinsen anblickte und mir auf die Unterlippe biss "Ich mache dich also wahnsinnig?" Mit dieser Frage beugte ich mich vor, küsste mich über seinen Hals, seine Schultern und seine Brust, ein abwechselndes Spiel meiner Lippen, Zunge und Zähne bearbeiteten seine warme Haut, während meine Hand über seinen Körper streifte und den mir nur all zu bekannten Körper erneut erforschte. Ich konnte nicht genug davon haben ihn anzufassen, ihn zu küssen, ihn bei mi zu haben und ich war mir sicher, dass er das ganz genau wusste.

@Cole Evans






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#12

RE: Schlafzimmer

in 289 Cole Evans 15.11.2018 20:09
von Cole Evans | 26 Beiträge

Jeder Moment mit Florence war etwas besonderes, das hier war so viel mehr als nur einfacher Sex, zwischen uns hatte sich eine tiefe Verbindung entwickelt, Vertrauen und den Wunsch den Gegenüber zufriedenzustellen und ich wollte das diese Junge Frau, mit den wunderschönen dunklen Augen immer zufrieden war. Wunschlos. Ich war an diesem Punkt angekommen, an dem ich ihr einfach alles erfüllen wollte, alles was in meiner Macht lag um sie glücklich zu machen. Egal ob es Materielle Dinge waren, Blumen, Schokolade oder andere Kleinigkeiten, oder eben nur meine Aufmerksamkeit - ich gab ihr alles.
Lag sie jetzt noch unter mir, meine Finger über ihre Haut streichend entschied sich Florence nun die Kontrolle zu übernehmen und ich gab sie ihr liebend gern, ihr Anblick war jedesmal atemberaubend wenn sie auf mir saß, dabei so voller Lust und Aufregung zu mir hinab sah. Sie sah wunderschön aus, wie sie das leicht gewellte dunkle Haar hinter ihr Ohr, aus dem Gesicht strich und ich konnte nicht anders als bei ihrem Anblick zu lächeln. "Ich mache dich also wahnsinnig?" Diese Worte waren neckend gewählt, war sie doch sonst so unschuldig, gab es Momente wie jetzt wo sie einfach wusste was sie wollte und mir gefiel Florence Art, sie nahm sich was sie wollte und schreckte nicht davor den nächsten Schritt zu gehen. "Du machst mich wahnsinnig, mit allem was du tust. Alleine schon mit deinen Blicken." antwortete ich ihr mit einem Schmunzeln und schloss kurz die Augen, ihre vollen weichen Lippen berührte meine Haut, die Schultern, die Brust und ich konnte mich voll und ganz bei ihr fallen lassen. Immer wieder entlockte sie mir ein sanftes Seufzen, ein Keuchen.. ich lies die Hände über ihre Seiten, zu ihrem perfekten Hintern wandern und packte ein wenig zu - streichelte sanft über ihre Haut. Verdammt, diese Frau hatte mich in der Hand und ich liebte es. "Du bist eine unglaubliche Frau, Florence." Wir beide hatten schon so viele gemeinsame Nächte, Morgende miteinander verbracht und dennoch war es immer besonders, wenn ihre sanften Finger über meine Haut wanderten. "Und du bist wunderschön, wie du gerade hie auf mir sitzt." Ich sah sie an, grinste ganz leicht.



@Florence Davis



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#13

RE: Schlafzimmer

in 289 Cole Evans 18.11.2018 18:47
von Florence Davis | 303 Beiträge

Er war ein Mann. Das reizte mich so unglaublich an ihm. Cole war kein kleiner Junge mehr, der nicht wusste was er wollte oder was er tun sollte, um die Knie einer Frau weich werden zu lassen. Er wusste genau, welche Knöpfe er drücken musste... Ja, er war ein ganzes Stück älter als ich, aber das störte mich nicht. Sicher, gab es auch Kerle in meinem Alter, welche weit besser mit mir umzugehen wussten, als andere, aber irgendwie hatte ich schon immer einen Faible für Ältere. Ich konnte mich bisher bei Gleichaltrigen einfach nicht so fallen lassen, vor allem nicht wie bei ihm. Ich genoss seine Nähe, seine Aufmerksamkeit. Natürlich genoss ich, dass er mir Geschenke machte, auch wenn das keinesfalls der Grund für mein Interesse an ihm war, selbst wenn er das nicht tun würde, wäre ich ihm genauso verfallen wie jetzt auch und ich genoss es zu wissen, dass er mir ebenso verfallen war... es zu ließ, dass auch ich mal die Kontrolle übernahm und den Weg vorgab, nicht immer nur er. Wie er meine Berührungen genoss, meine Küsse. All das bestärkte mich. In meinem Tun, in meinem Selbstvertrauen, einfach in allem und ich war so unfassbar dankbar für all das, was wir hatten, dass ich es für nichts in der Welt aufgeben wollte. Selbst die Tatsache, dass er ein Mitglied der Ghost Riders war und ich durch meine verstorbenen Eltern mit den Anarchy Reapers zu tun hatte, hielt mich nicht davon ab mit ihm Zeit zu verbringen. Schließlich stand ich nicht direkt im Konflikt, da ich kein offizielles Mitglied war, sondern nur unter Schutz des MCs stand und wir sprachen nicht über Clubgeschäfte, das war eine grundlegene Regel bei uns und das funktionierte eigentlich ganz gut bisher.
"Alleine schon mit meinen Blicken?", wiederholte ich grinsend und glitt mit meinen Lippen weiter über seine Brust, während meine Hand über seinen Bauch wanderte. Ich liebte das Gefühl von seinem Körper unter meinen Fingern, seine Haut, seine Muskeln. Ich konnte es mir nicht verkneifen in die weiche und empfindliche Haut zu beißen und daran zu saugen und damit eine Markierung meiner Hingabe für ihn zu hinterlassen, welche ich stolz betrachtete "Jetzt bist du von mir markiert", grinste ich ihm entgegen und spürte seine Hände an meinem Hintern, wogegen ich mich allerdings nie gewehrt hätte, eher im Gegenteil, ich genoss das Gefühl jedes einzelne Mal. "Und du bist verdammt heiß, wie du gerade unter mir liegst und mir die Kontrolle überlässt" bei diesen Worten richtete ich mich leicht auf, saß nun wieder aufrecht auf ihm und glitt mit meinen Fingerspitzen an seinem Körper herab bis zu seinem Becken...

@Cole Evans






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#14

RE: Schlafzimmer

in 289 Cole Evans 20.11.2018 18:32
von Cole Evans | 26 Beiträge

Mir war bewusst dass das was zwischen uns war nicht unter dem besten Stern stand, so viel war gegen uns - gegen das was wir nun einmal taten, ich hatte aufgehört wie oft wir übereinander hergefallen waren - das zählte sowieso nicht. Aber ihr Alter war so eine Sache, Florence war so verdammt jung, sie war so wunderschön und sie hatte mich in der Hand, ich war ihr verfallen und ich genoss es. Doch es gab so viel mehr was gegen unsere Verbindung war, die Riders, die Reapers und die Konkurrenz - Feindschaft wie auch immer man es nennen wollte. Aber erneut: Ich konnte ich weiter darüber nachdenken, wenn sie so voller Lust, voller Verlangen auf mir saß und einfach nur so schön wie immer war, meine Gedanken waren bei ihr immer.
"Alleine schon mit meinen Blicken?"ein leichtes Grinsen fand sich auf meinen Lippen wieder und ich nickte leicht, streckte eine Hand aus und berührte sanft die Haut über ihren Brüsten, streichelte leicht über ihr Dekolletee. "Mit deinen Blicken, Florence." antwortete ich der Jungen Frau und leckte mir ganz kurz und leicht über die Unterlippe. Ihr Anblick war berauschend, wie die langen Haare über ihre Schultern fielen und die dunklen Augen zu mir herab sahen, die vollen Lippen einluden sie zu küssen. Ihre Fingerspitzen wanderten über meine Haut, hinterließen eine Gänsehaut nach dem anderen und mein Körper reagierte entsprechend darauf - ich wollte ihr Nahe sein, sie spüren und sie verrückt machen. "Jetzt bist du von mir markiert" - ihre Worte ließen mich grinsen. "Von niemand anderen will ich sonst markiert sein, wie von dir." meine Hand lag auf ihrer Wange und ich drückte die Lippen kurz verlangend auf ihre, allerdings hielt der Kuss nur viel zu kurz an immerhin bekam ich dann wieder diesen unglaublichen Anblick von ihr zusehen. "Wie könnte ich nicht? Du hast gar keine Ahnung, wie unglaublich dein Anblick ist. Ich bekomme nicht genug davon, du wirst heute nirgendwo mehr hingehen, Florence. Nirgendwo." Mit diesen Worten setzte ich mich auf, legte die Hand an ihren Hinterkopf und küsste sie einfach verlangend - ich wollte mehr von ihren Lippen auf meinen, mehr von ihr und mehr von diesen unglaublichen Langen Nächten.

@Florence Davis



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#15

RE: Schlafzimmer

in 289 Cole Evans 09.12.2018 23:01
von Florence Davis | 303 Beiträge

Seine Hände auf meinem Körper, ließen einen heftigen Schauer durch eben diesen jagen und eine seichte Gänsehaut spiegelte sich durch seine Berührung auf meiner Haut wieder und verrieten nur all zu offensichtlich, was ich zuvor aber auch schon mehr als nur offen bekundet hatte. Ich genoss jede Sekunde, die seine Hände mich berührten, mich anfassten, mich liebkosten und seine dazu folgenden Worte ließen mich auf die Unterlippe beißen. Wie er mich ansah, ich konnte das Verlangen, das Begehren in seinen Blick sehen und das erhitzte meinen ganzen Körper, ließen ihn regelrecht glühen. Wie er sagte, dass er von niemand anderem so markiert werden wollte, wie ich es eben getan hatte... es ließ mich besonders fühlen, einzigartig. Als wäre ich die einzige Frau für ihn, was ich grob betrachtet wohl auch war, doch es zu fühlen war etwas anderes als es bloß zu wissen. Seine Hand an meiner Wange, der flüchtige Kuss und der erneute Blick zu ihm herunter...
Ehe ich auf seine folgenden Worte eine Antwort geben konnte, setzte er sich auf und nahm meine Lippen ein weiteres Mal in Besitz. Warum sollte ich auch noch wo anders hin wollen? Voller Verlangen drückte ich meinen Körper gegen den Seinen, erwiderte den Kuss ebenso voller Begehren und Hingabe. Das erste Mal, als wir das getan hatten... ich würde nie vergessen wie es sich angefühlt hatte und doch fühlte es sich einfach jedes Mal wie ein erstes an! Die ganzen Eindrücke, die Sinnlichkeiten, Zärtlichkeit und dennoch Verlangen und ebenso Rauheit. Ich liebte es.... Fühlte weit mehr für diesen Mann als ich sollte und doch würde ich es nicht aussprechen - doch zeigte ich ihm, dass er mir sehr viel bedeutete mit jeder meiner Handlungen. Ich sorgte mich um ihn, kümmerte mich um ihn und wollte einfach bloß dass es ihm gut ging.
Frech glitt meine Hand an seiner Seite herab, über seine Lende und dann in seinen Schritt, meine Lippen fest gegen die seinen gepresst löste ich kurz den Kuss um ihm in die Unterlippe zu beißen, meine Lust und mein Verlangen nach ihm kaum zu bändigen und doch wollte ich die Erotik, die Spannung noch weiter aufrecht erhalten, nichts überstürzen jeden noch so kleinen Moment vollkommen auskosten und so glitt meine Hand langsam an seinen Schaft, umfaste diesen und glitt mit langsamen Bewegungen daran auf und ab. Ich liebte es ihm Lust zu bereiten, ihn gut fühlen zu lassen. Nichts stellte mich selbst zufriedener als zu wissen, dass er erregt und lusterfüllt war. Nach dem vorher gegangenen Biss umspielte ich nun wieder seine Lippen mit den meinen, versiegelte sie und schob auffordernd und dennoch sanft meine Zunge langsam zwischen seine Lippen.

@Cole Evans






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