#1

Wohnzimmer

in Frank Anasty 08.11.2018 22:40
von Frank Anasty | 98 Beiträge

[center]


nach oben springen

#2

RE: Wohnzimmer

in Frank Anasty 21.11.2018 11:10
von Sofía Sanchez | 380 Beiträge

--->cf Denver Station" - Café
Ich hoffe das ist so okay
-----
„Sie sollten sich nicht mit ihrem Bruder streiten, nicht weil sie evtl. keine Zeit haben, sondern weil jeder Streit vollkommen Sinnlos ist, wenn man bedenkt was dahintersteckt. Aber wie sie wohl schon sagten legt sich das“ meinte die junge Spanierin und lehnte sich in den Stuhl zurück. Ein sanftes lächeln hatte sich auf ihren Lippen niedergelegt, als er ihre Hand berührte und strich leicht mit dem Daumen darüber, ehe sie sich auch schon löste. Sie senkte dabei ihren Blick und schüttelte leicht ihren Kopf und sah zu ihm hinüber. „Katzen? Wie süß ich liebe Tiere, ich hoffe sie mögen mich. Mein kleiner Hunde Welpe Shadow ist verspielt und macht sicher gerade meine Haushälterin das Leben zur Hölle. Und Spielt im Garten ich will nicht wissen wie es aussieht, wenn ich nach Hause komme“ erklärte sie grinsend und senkte ihren Blick lächelnd.

„Seien sie bitte nicht bedrückt, das ist nun schon 16 Jahre her. Ich gehe damit um, weil es zu meinem Leben dazugehört, wie alles andere auch. Solange man sich nicht fragt wieso ist das Leben nur ein Leben und da gehört der Tod mit dazu. Man entscheidet ob man die Hürden des Lebens überfindet oder stehen bleibt. Ich hatte nicht angenommen das sie von ihrer Frau sprechen, wissen sie wieso? Sie haben erstens keinen Ehering und zweitens sprechen sie zwar mit Liebe von ihrer Katze, doch das gewisse etwas in ihrer Stimme fehlt. Ich habe es immer bei meinen Eltern vernommen und auch bei anderen. Wer weiß villt bin ich auch Schwerhörig, aber bei mir geht es nicht anders was dieses Thema angeht“ erklärte sie ruhig und zuckte etwas mit ihren Schultern. Wieso mussts sie ihm denn nun sagen das sie Single war und dies auch so betonte. Als jedoch das Handy klingelte vernahm sie die Worte und fing an zu lächeln. „Sehr gerne Frank“ willigte sie lächelnd ein, ehe sie sich langsam erhob und ihre Sachen nahm.

Zusammen zum Wagen gelaufen stieg sie ein, ehe sie sich in den Sitzt lehnte und anschnallte. „Ich habe genug im Leben erlebt, da darf sich auch wohl mal einräumen etwas Stolz für das zu haben, was man erreicht hat. Es freut mich das es ihnen gefällt. Nach der Zeit tat so eine Rucksacktour wirklich gut“ erklärte sie nun weiter und sah auf ihr Handy. Es hatte schon mehr als einmal jemand angerufen und das in ihrem Urlaub. Sie hätte niemals drauf schauen dürfen, denn nun überkam sie die Neugier. Kurz darüber geschmunzelte rief sie ihre Vertretung an und blickte dabei hinaus aus dem Wagen.

„Oye que pasa” (Hey was ist los?) fragte sie sofort und berkam sofort einen Schwall von Nachrichten an den Kopf geschmissen. Sie legte den Kopf nach hinten an die Lehne und schloss ihre Augen. “Tómatelo con calma” (Ganz ruhig) meinte sie nun und blickte auf die Uhr und schmunzelte etwas. Sie wurde weiter gereicht und vernahm die Worte einer Redakteurin, welche ruhiger war und ihr nun das Problem mit einem Artikel erklärte, welche gestrichen werden musste. “Ich schicke dir gleich meine Notizen zu und diese kommen in die Lücke rein. Es geht um einen Freizeitpark und ich finde dieser könnte dort perfekt rein passen. Ich melde mich morgen noch einmal um euch die Meinung zu sagen wie ich ihn finde. Macht was draus und ich brauche keine Informationen über den Park, die bekomme ich netterweise von einem wundervollen Insider” erklärte sie ruhig gelassen jedoch leicht bestimmend, ehe sie auflegete und zu Frank hinüber sah, als sie angekommen waren. “Sie bekommen ihren Artikel über den Park noch morgen und tut mir leid, meine Vertretung hat von solchen Aufgaben keine Ahnung und jemand neues habe ich noch nicht” erklärte sie und zuckte leicht mit den Schultern, als sie zum Haus hinüber sah.

Sie stieg langsam aus und betrachtete die Umgebung und lächelte dabei sanft. „Und ich frage mich schon die ganze Zeit wem das hier gehört nun weiß ich es“ erklärte sie und schüttelte leicht den Kopf, ehe sie mit ihm hinein trat wo auch schon die Haushälterin mit den Polizisten stand mitten im Wohnzimmer. Da sie nicht weit weg von ihr Wohnte würde sie den Wagen wohl abholen lassen von ihrer Haushälterin, welche dies sicher gerne machen würde. Sie blickte sich dabei in dem Modernen Wohnzimmer um und erblickte zwei Katzen. Sie waren mehr als klein und nicht das was sie gedacht hatte. Für einen Moment blieb sie eisern stehen, ehe die beiden langsam aber sicher auf sie zukamen. Langsam kniete sie sich zu Sheila und Midnight hinunter und hielt ihre Hand hin, welche mit einem beschnuppern quittiert wurde. Sie lächelte sanft und strich beiden über den Kopf und blickte ihnen in die Augen. „Hey ihr zwei, habt ihr euch genug gesonnt“ fragte sie lächelnd und ließ Frank nun erst einmal alles klären während sie sich mit den beiden Katzen näher beschnupperte. „Soy Sofía.“ Stellte sich die Spanierin den Katzen nun vor. Langsam erhob sie sich und drehte sich zu den Cops um und lächelte einen alten bekannten an und schüttelte ihm die Hand.

„Sagen sie ihrer Frau bitte das sie in drei Tagen die Zeitung aufschlagen soll“ lächelte sie den Beamten an, ehe sie ihre Notizen raus nahm und auf den Tisch legte und diese nur Fotografierte und wie im Wagen besprochen abschickte so das die Lücke gefüllt werden konnte. Eine SMS schrieb sie noch der Haushälterin mit der Bitte den Wagen nach Hause zu bringen den Ersatzschlüssel hatte sie, so würden sie ab nun ungestört reden können. Das Handy schmiss sie wieder in die Tasche, ehe sie an dem Tisch lehnte und wartete bis die Beamten wieder weg waren.

@Frank Anasty



zuletzt bearbeitet 21.11.2018 11:18 | nach oben springen

#3

RE: Wohnzimmer

in Frank Anasty 09.12.2018 23:48
von Frank Anasty | 98 Beiträge

Frank nickte nachdenklich. "Sie haben sicher Recht", antwortete er auf Sofías Worte. "Der Streit bringt letztlich nichts. Wenn wir irgendwann einmal wieder völlig unbeschwert miteinander umgehen können, dann ist es eben so. Und wenn nicht, dann ist es auch so. Wahrscheinlich werden wir eines Tages wirklich zu alt für diese Kindereien." Die schöne Journalistin war anscheinend ebenso wie Frank Tierfreundin, besaß selbst einen Welpen namens Shadow und verstand auch, wenn Tiere einfach verspielt waren. Das war mit Sheila und Midnight nicht anders: Die beiden jungen Leoparden spielten sehr gern miteinander, hatten dabei schon oft irgendwelche Blumen in den sorgsam gepflegten Beeten entwurzelt, waren durch das ganze Haus getollt und hatten einmal sogar fast einen Unfall verursacht, als Frank eine Treppe hinaufgegangen war, während die beiden Fellnasen heruntergetobt waren. Anasty hate den Halt verloren und wäre um ein Haar die Treppe wieder hinuntergesegelt, wenn er sich nicht gerade noch am Geländer hätte festhalten können.

Miss Sanchez ging mit dem frühen Tod ihrer Eltern sehr rational um. Das war insofern verständlich, als sie ja schon Zeit gehabt hatte, darüber hinweg zu kommen. Die Zeit heilte zwar nicht alle Wunden, aber sie machte manchen Schmerz zumindest erträglicher. Zudem bewies die Chefredakteurin großen Scharfsinn, als es darum ging, dass Anasty von seinem Haustier und nicht von einer etwaigen Lebensgefährtin gesprochen hatte. Miss Sanchez wies darauf hin, dass er einerseits keinen Ehering trug, und dass in seiner Stimme das gewisse Etwas fehlte, das zum Sprechen von der geliebten Partnerin einfach dazugehörte. Der CEO des "V8-Café" nickte anerkennend. "Das ist wohl wahr", erwiderte der Restaurantchef. "Auch wenn ich meine beiden Katzen sehr liebe und sie um nichts in der Welt hergeben würde, ist es natürlich so, dass ich keinen Ehering trage, weil ich Tierfreund bin. Und man spricht von einer Ehefrau dann doch anders, als von seinen Haustieren, obwohl ich einen Freund habe, der seine Partnerin regelmäßig als 'sein Kätzchen' bezeichnet."

Während die Redakteurin in Anastys Auto saß, kontrollierte sie ihr Handy und telefonierte offenbar mit jemandem von der Zeitung. Sie meinte, dass die betreffende Person sich erst einmal beruhigen solle, und dass sie - wohl als Ersatz für einen ausgefallenen Artikel - eine andere Reportage über einen Freizeitpark parat hatte. Um welchen Park es sich dabei handelte, konnte sich Frank sehr gut vorstellen. Es sah ganz danach aus, als würde der Bericht über den Railroad-and-Adventure-Park früher erscheinen, als sowohl Sofía als auch er selbst angenommen hatten. Frank nickte anerkennend, als er hörte, wie schnell solche Entscheidungen von der schönen Journalistin getroffen wurden. "Ich bin wirklich beeindruckt", sagte er. "Die Geschwindigkeit, mit der Sie Ihren Laden managen, und mit der die Leute offensichtlich auch auf Ihre Anweisungen reagieren, würde ich mir für meine beiden Organisationen auch mal wünschen. Manche Leute sind da wirklich fix bei der Hand, aber bei anderen Mitarbeitern habe ich das Gefühl, dass ich denen in vollem Galopp die Schuhe neu besohlen könnte."

Als Sofía und ihr Begleiter schließlich bei der Villa des Unternehmers ankamen, standen bereits zwei Streifenwagen auf dem Parkplatz an der Zufahrt. Frank runzelte die Stirn. "Ganz schönes Verkehrsaufkommen", brummte er. "Gleich zwei Black-and-Whites für einen Einbrecher? Nicht schlecht." Die Beiden parkten den Wagen in der Garage, stiegen aus und betraten das Haus durch den Nebeneingang. Im Wohnzimmer trafen Sofía und Frank dann auf insgesamt fünf Polizisten, sowie Mrs. Bowers, die Haushälterin, die gerade von einem der Cops vernommen wurde. Die beiden zahmen Leoparden des Unternehmers saßen brav in der Nähe des Sofas und beobachteten interessiert die Szenerie. Außerdem waren ein junger Mann und eine junge Frau anwesend. Beide mochte etwa zwanzig Jahre alt sein, trugen schwarze Pullover und schwarze Trainingshosen, Turnschuhe und Wollmützen. Sie sahen wirklich aus wie das Klischee des Einbrechers schlechthin. Am Interessantesten war jedoch, dass Frank den jungen Mann kannte.

"Sieh einer an", knurrte der Unternehmer, "wen haben wir denn da? Mister Horton! Dürfte ich freundlicherweise erfahren, was Sie auf meinem Grundstück zu suchen hatten?" Der Angesprochene presste die Lippen zusammen. Einer der Polizisten wandte sich an Frank: "Der junge Mann hat uns gegenüber noch keine Angaben gemacht. Aber es scheint so, als ob Sie ihn kennen, Mister Anasty." Frank nickte. "Das ist Mister Andrew Horton, Sohn von Steve Horton und Mrs. Angelica Horton. Die Drei sind meine Nachbarn. Seit geraumer Zeit beschäftigt sich Mr. Horton... also er hier..." Mit diesen Worten zeigte Frank auf den Einbrecher, bevor er mit seiner Aussage fortfuhr: "... intensiv mit Tierrechten. Er ist der festen Meinung, dass nur die Freiheit für Tiere artgerecht sei. Deshalb hatten wir schon einige Diskussionen."
Verächtlich schaute Frank den Sohn seiner Nachbarn an. Seine entspannten Gesichtszüge verzerrten sich zu einer Maske der Wut, als er weitersprach: "Der Umstand, dass Sheila und Midnight in freier Wildbahn umkämen, hat ihn in seinem Wahn entweder nicht interessiert, oder aber er nimmt das für seine Ideologie kurzerhand in Kauf. Dass er jedoch so weit gehen würde, bei mir einzubrechen, um meine Tiere zu entführen, hätte ich nicht gedacht." "Befreien wollten wir sie!" schrie das Mädchen. "Befreien von den Fesseln der Gefangenschaft! Nur die Natur ist artgerecht!" Abermals verzog Frank das Gesicht. "Ich erstatte Anzeige wegen Einbruch", sagte er zu dem Polizisten. "Und wenn es möglich ist, lochen Sie diese beiden Figuren ein. Ich will sie nicht mehr in der Nähe meines Hauses, geschweige denn meiner Katzen sehen."

Die beiden Leoparden hatten inzwischen die Chefredakteurin inspiziert, die sich zu ihnen heruntergebeugt hatte, um sie an ihrer Hand schnuppern zu lassen. Die gefleckte Leopardendame war zunächst noch ein wenig zurückhaltend, doch als sie sah, wie zutraulich ihr schwarzer Artgenosse war, und wie vorbehaltlos er sich mit dem Kopf an die streichelnde Hand Sofías drückte, ließ Sheila ebenfalls ihre Hemmungen fallen. Schnurrend schmiegten sich die Großkatzen an die Chefredakteurin, zeigten ohne jede Zurückhaltung ihre Zuneigung und leckten die Hände der Spanierin. Sheila erwies sich dabei als besonders geschickt. Egal, wie Sofía ihre Hände hielt, die Katze kam dran. Und schließlich warf sich das Leopardenmädchen auf den Rücken, angelte mit den Pfoten nach dem Arm der Journalistin und drückte Sofías Hand in ihr weiches Bauchfell. Frank, der inzwischen sein Gespräch mit den Polizisten beendet hatte, lächelte. "Das ist ein großer Vertrauensbeweis", sagte er. "Sheila lässt sich bei weitem nicht von jeder Person am Bauch kraulen. Sie ist da sehr wählerisch. Midnight hat da weniger Skrupel, der lässt sich von jedem streicheln, der ihm freundlich gegenübertritt. Aber Sheilas Zuneigung zu gewinnen ist weniger einfach. Darauf können Sie sich etwas einbilden."

@Sofía Sanchez


[center]


Sofía Sanchez liebt es!
Sofía Sanchez ist verliebt
Sofía Sanchez himmelt es an
nach oben springen

#4

RE: Wohnzimmer

in Frank Anasty 10.12.2018 00:58
von Sofía Sanchez | 380 Beiträge

Nachdem das Handy wieder in der Tasche gelandet war beschäftigte sich Sofia noch mit den kleinen Katzen. Ja sie waren nicht klein, aber sie schloss die beiden jetzt schon ins Herz. Auf dem Boden sitzend krauelte sie beide immer wieder, während die Pfoten immer wieder sanft nach ihr schnappten. Sofia konnte schon gar nicht mehr anders, als darauf einzugehen. „Ihr zwei seid mir ganz schön frech. Ich lerne doch erst Frank kennen“ flüsterte sie den beiden grinsend zu und gab beiden einen Kuss auf den Kopf, ehe sie sich langsam wieder hinstellte und das Shirt richtete.

Ein lächeln hatte sie auf ihre Lippen geschlichen als Frank anfing zu reden und dieser vollkommen in dem Element des Grundstückbesitzers, jedoch auch Leiter eines Cafés und eines Freizeitparks war. Diese Art des Chefs brachte sie immer breiter zum Grinsen, ehe sie sich abwenden musste damit man genau das nicht sofort erkannte oder sah. Sie räusperte sich kurz, um sich etwas zu beruhigen, ehe sie die Worte hörte, welche nun kamen.

Sofia vernahm die ganze Sachen hinter sich und stand nun an dem Tisch und hob dabei leicht eine Augenbraue. „Entschuldigen sie Sir, aber was nehmen sie sich raus in freier Wildbahn ein anderes Territorium zu betreten. Wir sind alle Menschen und wir sind die größten Tiere hier. Was erlauben sie sich so etwas zu sagen. Wie alle leben in einer Art Gefangenschaft, welches wir unser Zuhause nennen, unsere Arbeit. Und dass Tiere, welche aus schlimmen zuständen kommen und nicht in einem Zoo landen aufgenommen werden können zeigt doch nur den Respekt, welchen man vor diesem Tier hat. Sie sollten sich was schämen so etwas zu sagen sie alle beide. Ich habe nun ihre Namen und werde wohl ihren guten Ruf nun vollkommen zerstören. Ich drohe selten und auf so etwas lasse ich mich wirklich nicht ein, aber der Artikel wird ganz groß raus kommen auf allen Titelblättern dieser Stadt werden ihre Namen und ihre Gesichter stehen. Ich denke ihre Eltern sind von wert für die Presse, sie werden sich noch wünschen so etwas nicht getan zu haben. Oder gar mir begenet zu sein und meinem Freund so einen Schaden anzurichten“ sagte sie mit fester Stimme, ehe sie nur den Kopf schütteln konnte so etwas zu sagen oder gar zu wagen, wobei ihre Wortwahl nicht ganz durchdacht gewesen war.

Sie krauelte nun weiter die Katzen und spürte den Hechtsprung von Sheila, welche sich nun auf sie ausbreitete, als Sofia auf dem Boden gelandet war. Mit einem lachen lag sie wie ein Seestern auf dem Boden und eine verspielte Raubkatze auf ihr. „Ich merke schon“ meinte sie nur lachend, ehe sie zu Midnight sah, welche ihre Schnauzte immer wieder gegen den Körper von Sheila stupste. Sie hielt die Hand zu Midnight und krauelte das Ohr, ehe sie anfing zu lächeln. „Dürfte ich wieder aufstehen“ fragte sie und stieß ihre Nase gegen die von Sheila. Diese hörte Prompt was sie eher selbst etwas stutzig machte, aber ebenso stolz. Sie setzte sich langsam auf und stellte sich langsam wieder hin und klopfte sich die Haare von der Jacke, ehe sie zu den Einbrechern sah, welche abgeführt wurden. „Sie werden meinen Namen so schnell nicht vergessen“ lächelte sie den beiden nach und schüttelte nur wieder den Kopf.

„Ich muss zugeben ich war etwas überrascht, als ich nun ja zwei Raubkatzen vor mir gesehen habe“ gestand sie nun lächelnd und blickte die beiden an, welche noch immer von ihrem neuen „Spielzeug“ nicht ablassen konnten. „Ich hätte glaube ich einen Ball oder so etwas mitbringen sollen. Woher haben sie die beiden denn? Ich denke beide haben ein hartes Leben hinter sich gehabt, wenn sie hier sind“ fragte sie nun lächelnd und blickte kurz auf das Handy, als dieses in der Tasche einen Laut von sich gab. Sie verdrehte nur die Augen und steckte es dann wieder weg, sie würde sich wohl erst morgen darum kümmern können. „Ach was mir noch einfällt Frank, sie müssen nur den nötigen Respekt und die Nötige Stimme dazu haben ihren Mitarbeitern etwas einzuheizen, denn nur so bekommen sie genau das hin, dass alles so läuft wie sie es wollen“ ja diesen Tipp musste sie sich selbst beibringen und ihre gelegentlichen Wutausbrüche auf der Arbeit hatten wohl dazu geholfen. Ein breites grinsen hatte sich auf ihren Lippen abgelegt, ehe sie zu den Katzen sah, welche sich vor ihren Füßen lagen. Midnight lag vor Frank und Sheila vor Sofia.

„Ich darf mir nun etwas einbilden? Darf ich nun fragen was ich mir einbilden darf Frank, das Sheila mir vertraut?“ fragte sie nun neugierig und blickte sich kurz in dem Wohnzimmer um und deutet auf das Sofa. „Setzten wir uns, ich denke sie haben lange genug gestanden und ich in der letzten Zeit ebenfalls“ lud sie sich nun lächelnd ein und setzte sich mit ihm auf das Sofa, ehe sie das Bein überschlug und über seine Worte, die er zuvor gesagt hatte nachdachte. „Aber der Kosename, wenn ich ehrlich bin Kätzchen ist doch gar nicht so schlimm, er ist sogar niedlich. Bei mir wäre es dann doch eher Raubkatze oder Vampir, Blutsauger ich habe keine Ahnung ich bin wohl für einige nicht so einfach“ meinte sie lächelnd und winkte dabei ab, wobei ihre letzte Beziehung nun einige Jahre zurück lag. „Aber nun lassen sie uns mal zurück kommen Frank. Wo waren wir genau stehen geblieben“ fragte sie mit einem sanften lächeln, wobei ihre Augen seinen Blick suchten, während ihre Hände immer wieder sanft über das Fell des Leoparden strichen, welche zufrieden schnurrten.
@Frank Anasty



zuletzt bearbeitet 10.12.2018 00:58 | nach oben springen

#5

RE: Wohnzimmer

in Frank Anasty 10.12.2018 00:59
von Sofía Sanchez | 380 Beiträge
nach oben springen

#6

RE: Wohnzimmer

in Frank Anasty Gestern 19:13
von Frank Anasty | 98 Beiträge

Die beiden Raubkatzen schienen sich nicht sonderlich dafür zu interessieren, dass Sofía eigentlich Frank Anasty kennenlernen wollte. Die Miezen waren überaus zutraulich und mindestens ebenso verschmust. Also kam die schöne Chefredakteurin nicht umhin, Sheila und Midnight zu streicheln, während Frank sich mit den Polizisten unterhielt. Ganz offensichtlich fand Miss Sanchez Gefallen an den Äußerungen des Restaurantchefs, sodass sie tatsächlich grinsen musste. Pietätvoll wandte sich die junge Frau ab und schaute in eine andere Richtung, damit man dies nicht sofort sah, aber Frank hatte es aus dem Augenwinkel bemerkt, und er freute sich darüber.
Als jedoch die Tierrechtsaktivistin begann, über die Freiheit der Natur zu krakeelen, in die Sheila und Midnight angeblich gehörten, wurde die schöne Journalistin von einer solchen Leidenschaft gepackt, dass der Freizeitparkeigentümer sich wirklich beeindruckt zu ihr umdrehte und das Schauspiel verfolgte. Die beiden Tierrechtler guckten wie die Omnibusse, als Sofía ihnen die Leviten las. Und als sie versprach, den Ruf der Beiden in den Dreck zu ziehen und jedem von diesem Einbruch zu berichten, da stieg sogar blanke Angst in die Augen von Andrew Horton und seiner Freundin. Es begann ihnen langsam zu dämmern, dass sie sich hier mit jemandem angelegt hatten, der eindeutig die besseren Karten im Spiel der Mächte hatte. Und es schien ganz so, als würden die Beiden realisieren, dass sie mit ihrer sinnfreien Aktion einen wirklich tiefen Griff ins Klo getan hatten. Mit ihren Gesichtern in der Zeitung und in den Nachrichten würde sich jeder Personalchef zweimal überlegen, ob er solche Früchtchen einstellte. Und gerade das Internet vergaß heutzutage nichts mehr. Wenn die Zeitung auch noch eine Online-Präsenz besaß, würden die Bilder der beiden verhinderten Tierbefreier wohl noch in mehreren Jahren durch die Weiten des Netzes huschen.

Die beiden Raubkatzen indes waren von dem Gast mehr als nur angetan. Sheila stupste die schöne Journalistin mit der Nase an, schnurrte was das Zeug hielt und ließ erst von @Sofía Sanchez ab, als diese sie darum bat - ein Umstand, der die Chefredakteurin ziemlich verblüffte. Nachdem die beiden Einbrecher abgeführt worden waren, konnte sich Frank wieder seinem Gast widmen. Die zweiunddreißigjährige Schönheit bedauerte, dass sie den Beiden keinen Ball mitgebracht hatte und gab zu, dass sie doch überrascht gewesen war, zwei leibhaftigen Leoparden gegenüberzustehen. Danach wollte sie natürlich wissen, woher Frank die Beiden hatte. "Oh, das ist eine etwas längere Geschichte", sagte der Parkeigentümer. "Ich schlage vor, dass wir das beim Abendessen besprechen, okay? Ich bin kein allzu schlechter Koch, und ich wäre geehrt, wenn ich Sie einladen dürfte, Sofía."
Frank brachte seinem Gast einen Ball, mit dem die Journalistin die beiden Katzen beschäftigen konnte. Es sah auch wirklich possierlich aus, wenn Sheila und Midnight sich um den Gummiball balgten, um ihn dann schließlich - einmal die Leopardendame, dann wieder der schwarze Panther - zu Miss Sanchez zurückzubringen. Schließlich nahmen der Restaurant-CEO und sein Gast wieder auf dem Sofa Platz und unterhielten sich.

"Nun, weshalb Sie sich darauf etwas einbilden können", sagte Frank lächelnd, "dass Sheila Ihnen vertraut, das ist der Umstand, dass meine Raubkatze eine ausgezeichnete Menschenkennerin ist. Sie lässt sich nur von Leuten am Bauch kraulen, die sie mag. Und das sind eigentlich auch immer Menschen, die ich selbst ebenfalls gern habe. An meinem letzten Geburtstag hatte ich Besuch von meiner Familie und einigen Bekannten. Einer davon wurde gegenüber meiner Schwester zudringlich. Da hätten Sie Sheila erleben sollen: Meine Mieze hat sich zwischen die Beiden gestellt, hat meinen Bekannten angefaucht und war so energisch bei der Sache, dass der Kerl ziemlich flott den Abgang gemacht hat. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich vermuten, der läuft immer noch davon." Frank lachte leise. Dann wurde er wieder ernst. "Sheila kam über einen..." Der Restaurantmanager suchte nach Worten. Dann fuhr er fort: "... über einen ehemaligen Freund von mir zu mir. Dieser Mann wollte tatsächlich für seine Tochter ein lebendiges Kuscheltier haben. Er war der festen Ansicht, dass eine normale Katze es nicht tun würde, und so kaufte er Sheila auf dem schwarzen Markt. Sie war damals in einem erbärmlichen Zustand, und als ich mitbekam, was da lief, habe ich die Polizei eingeschaltet."

Frank seufzte. Dann sprach er weiter: "Mein... Freund... wurde verhaftet und wegen dem Handel mit geschützten Tieren eingesperrt. Er verbringt die nächsten fünfzehn Sonntage im Knast, und ich meine dabei Ostersonntage!" Der Unternehmer ballte die Faust, und seine Stimme nahm einen knurrenden Unterton an, als er sagte: "Ich hoffe wirklich inständig, dass irgendein dicker, stinkender Rocker ihn im Gefängnis zu seinem Liebespüppchen macht und ihm dabei den Arsch... entschuldigen Sie... das ist sehr emotional für mich." Schließlich hatte sich Anasty wieder im Griff. "Der langen Rede kurzer Sinn", erzählte Frank weiter. "Niemand wollte Sheila haben, kein Zoo, kein Wildpark, kein Zirkus. Man wollte sie einschläfern, aber das habe ich nicht zugelassen. Also habe ich mein Haus umbauen lassen und dafür gesorgt, dass sie im Park genug Auslauf hat, aber nicht weglaufen kann."
Franks Gesichtszüge wurden weich und liebevoll. "Aber das möchte sie gar nicht", fuhr er fort. "Sheila hat noch nie einen Ausbruchsversuch unternommen, und obwohl sie im Sommer gern draußen ist, schläft sie immer hier im Haus, meistens in meinem Schlafzimmer auf ihrem Kratzbaum. Was Midnight angeht, der war ebenfalls ein Opfer der Tierschmuggel-Mafia. Eine gute Freundin von mir hat das aufgedeckt, und als man nicht wusste, wohin mit dem Pantherjungen, hat sie an mich gedacht. Ich hatte sämtliche erforderlichen Lizenzen, und so kam er zu mir. Meine beiden Leoparden sind ein Herz und eine Seele, und ihr Herrchen lieben sie ebenso wie er sie."

Sanft streichelte Anasty über den Rücken des Panthers, der seinem Herrn daraufhin die Hand leckte. "Nicht wahr, mein Freund, wir bleiben für immer zusammen, Du, Sheila und ich", sagte Frank zärtlich. Die beiden Raubkatzen kuschelten sich an Sofía und Frank, ließen sich verhätscheln und wollten ganz offensichtlich nirgendwo anders sein, als bei den Beiden. So kam es auch, dass Sheila unwillig maunzte, als ihr Besitzer aufstand. "Was halten Sie davon, wenn ich uns jetzt etwas Gutes koche?" fragte der Hausherr seinen Gast. "Gibt es etwas, was Sie besonders mögen, Sofía? Oder etwas, das Sie gar nicht mögen? Dann kann ich mich danach richten."

ooc: Bitte verzeih, dass es so lange gedauert hat. Die Vorweihnachtszeit ist auch bei uns im Büro immer ziemlich stressig.


[center]


Sofía Sanchez liebt es!
Sofía Sanchez ist verliebt
Sofía Sanchez himmelt es an
Sofía Sanchez knutscht es ab
Sofía Sanchez will es heiraten!
nach oben springen

#7

RE: Wohnzimmer

in Frank Anasty Gestern 20:36
von Sofía Sanchez | 380 Beiträge

Den Blicke zufolge hatten die beiden Einbrecher nun bemerkte das Sofia sich nichts sagen und schon lange nicht, dass ein Freund dadurch einen Schaden erlitten hatte. Sie atmete tief durch und schüttelte nur ihren Kopf. In dem Moment kam ihr Spanisches Temperament raus und so etwas konnte sie gar nicht leiden. Sie atmete tief durch, als sie nun endlich saßen und krauelte dabei weiter Sheila und lehnte sich leicht nach hinten an und blickte in die großen Augen der kleinen Maus und fing an zu grinsen. „Du bist ganz schön frech meine junge Dame“ erwiderte sie grinsend auf den Blick und vernahm dann die Worte von ihrem Gastgeber.

„Wir können auch sehr gerne zusammen Kochen“ willigte sie also indirekt seinem Angebot ein, zum Essen zu bleiben und strich sich eine Strähne zurück. Sofia blickte in die Augen von Frank und vernahm dabei die Worte, welche er ihr nun erzählte. Sie schluckte schwer und sah die beiden Katzen mitleidig an und schüttelte nur den Kopf darüber. Als er regelrecht die Fassung dabei verlor lächelte sie sanft und strich über seinen Rücken. „Beruhigen sie sich, dieser Mistkerl hat es verdient und sitzt genau da wo er sitzen soll“ meinte sie ruhig und sah ihm in die Augen. Er sollte sich nicht wegen so jemanden aufregen das brachte nichts.

„Ich denke auch nicht, dass die Katzen hier weg möchten, auf mich machen sie einen Gesunden und zufriedenen Eindruck. Sie sind sicher froh nun ein liebendes Zuhause gefunden zu haben und somit auch ihre Ruhe, welche man ihnen nicht vergönnen kann, nach so einem schrecklichen Leben. Sie lieben sie Frank, die Katzen würden es nicht wollen zu gehen, wenn doch würden sie es ihnen deutlich zeigen, jedoch nicht mit einem Flucht versuch, aber das denke ich wird nicht passieren. Ich denke ich leihe mir mal Sheila und Midnight aus im Büro könnte ich sie gut gebrauchen, dann nerven andere mich nicht mehr“ erklärte sie grinsend, nachdem ihre Worte von ruhig und mitfühlend etwas Erfreuter wurden.

„Sie haben wirklich ein sehr großes Herz Frank“ meinte sie lächelnd und erhob sich ebenfalls und sah die beiden Katzen an und warf den Ball raus in den Garten. „Spielt mal draußen ihr Süßen, jetzt kochen wir und ihr würdet euch langweilen“ meinte sie lächelnd und krauelte beide noch einmal kurz, ehe sie mit ihm in die Küche lief. Sie sah sich kurz um und lächelte dabei sanft. „Ich empfinde es als sehr grauenhaft, Tieren so etwas anzutun. Allein die Tatsache das man Raubkatzen nicht als Lebendes Spielzeug verwenden kann, sondern eher als Raubtiere. Ihre zwei sind anders, aber das liegt dann wohl eher an der Erziehung und Freiheit, welche sie hier haben“ meinte sie nun ruhig und zuckte etwas mit ihren schultern und griff aus der Hosentasche ein Haargummi und band sich ihre Haare zusammen.

Sie drehte sich lächelnd zu Frank herum und schmunzelte etwas dabei und dachte etwas nach. „Hmm ich esse sehr gerne Scharf und Spanisch. Aber ich bevorzuge auch einfache Sachen wie Pasta, ich bin da recht Flexibel“ erklärte die junge Spanierin und lief dann zum Waschbecken und wusch sich erst einmal die Hände, wie es sich gehörte und trocknete diese dann an den Handtusch ab, welches neben der Spüle lag. Sie dachte kurz nach und wand sich wieder zu Frank herum und blickte ihm lächelnd in die Augen. „Dann zeigen sie mal was sie im Kühlschrank haben und wir zaubern irgendwas zusammen. Ich bin heute mal ihre Assistentin“ lächelte sie sanft und fuhr unbemerkte von ihr selbst mit dem Blick über seinen Körper.

Die Tatsache, dass die Katzen so ein hartes Leben hinter sich hatten erschütterte sie noch immer, denn sie konnte nie verstehen wie man Tieren so etwas antun konnten. Aber was wunderte es sie, Menschen waren die größten Raubtiere auf diesem Planeten und würde wohl alles machen die Macht ans ich zu reißen. Sie atmete tief durch und sah kurz zu den Katzen, welche sich regelrecht verstecken und links und rechts neben Frank vorbeischauten. Ich fing an zu grinsen und schüttelte dabei lächelnd den Kopf. Sheila Stupste in dem Moment Frank in ihre Richtung was sie zum Lachen brachte. „Ich glaube da will einer das wir anfangen, damit sie wieder Aufmerksamkeit bekommen“ bemerkte Sofia lachend und schüttelte etwas den Kopf, ehe sie ihren Blick wieder in seine Augen legte und sanft lächelte.

@Frank Anasty



nach oben springen


Besucher
3 Mitglieder und 1 Gast sind Online:
Avrey Turner, Aiden Woods, Maghan Turner

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Rebecca Anoai
Besucherzähler
Heute waren 20 Gäste und 13 Mitglieder, gestern 31 Gäste und 18 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 341 Themen und 5230 Beiträge.

Heute waren 13 Mitglieder Online:
Aiden Woods, Asia Brown, Avrey Turner, Benjamin Brewster, Bronwyn Turner, Cassidy Morrisson, Elisabeth Carter, Frank Anasty, Luke Alvarez, Maghan Turner, Sofía Sanchez, Valeria Mathewson, Zacharias Monroe
Besucherrekord: 48 Benutzer (31.10.2018 16:14).

disconnected Quatschbox Mitglieder Online 3
Xobor Forum Software von Xobor