#1

Wohnzimmer

in 267 Zacharias Monroe 14.01.2019 20:46
von Zacharias Monroe | 178 Beiträge
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#2

RE: Wohnzimmer

in 267 Zacharias Monroe 15.01.2019 20:19
von Victoria Reid | 214 Beiträge

[cf Dancefloor ]

Ja, die frische Luft hatte wohl die gleiche Wirkung wie eine Ohrfeige, wenn man gerade aus einem Club kam, in dem es doch eher verdammt warm und stickig war. Zwar war es nicht kalt - war es in Miami ja nie, aber es war doch frischer als tagsüber in der Sonne, allerdings würde sich Torie darüber gerade nicht beschweren, kam es ihr doch eher gelegen, wurde ihr Kopf dadurch ein wenig klarer. Jedoch nur ein wenig, denn sie war weiterhin benebelt von Zac, von seinem Auftreten und der Ungewissheit, was sie nun zu erwarten hatte. Sie konnte sich kein richtiges Bild darüber machen, in was für eine "Welt" er vor hatte sie zu führen. Sie hatte keine Angst, sie fürchtete nicht er könnte ihr irgendwas ins Getränk kippen oder Sonstiges, da er kaum zu solchen Mitteln greifen musste, sie ging doch nur all zu freiwillig mit ihm ins Bett.
In Gedanken versunken, war es ein kurzer Schockmoment, als der Ältere Victoria an sich zog und sofort blickte sie zu Zacharias auf. Das Kompliment ließ sie ihn für einen Moment lang ansehen, ehe sie begann breit und selbstsicher zu grinsen "Ich sehe immer wunderschön aus", korrigierte sie ihn "und verdammt heiß." Torie war keines der Mädchen, die vor dem Spiegel standen und nach ihren Makeln suchte. Sicher war auch ihr Körper nicht perfekt, doch sie fühlte sich wohl in ihrer Haut und das zeigte sie. Der Klaps auf den Hintern ließ sie auflachen, doch war das wohl auch Nichts, worüber sie sich noch wunderte, eher im Gegenteil. Irgendwie genoss sie es aber auch.
Bei seinem Bike angekommen, wusste Torie was kam: Zac reichte ihr seinen Helm und die junge Frau wusste, dass sie nichts anderes tun konnte als diesen anzunehmen. Immerhin hatten sie das schon... Zwar wollte sie genauso wenig, dass ihre Begleitung ohne Helm fuhr, doch war Zacharias da eindeutig zu verbissen als dass sie hätte seine Meinung ändern können "Du solltest einen zweiten Helm besorgen...", meinte sie während sie sich hinter ihm auf das Motorrad setzte und die Arme fest um seine Körpermitte schlang. Sie war nicht begeistert davon, immerhin brachte er sich damit in Gefahr und auch, wenn sie es nicht offen zugegeben hätte, so machte sie sich doch auch Sorgen um den stark tätowierten Mann. Als er den Motor startete, begann gleich ihr Herz zu rasen. Es war nicht das erste Mal, dass sie hinten bei ihm drauf saß und doch schoss jedes Mal das Adrenalin durch ihre Adern und Torie liebte dieses Gefühl. Sie genoss den Kick, welchen das Fahren durch ihren Körper jagte, wie es sich anfühlte und nicht zu letzt, wie sie sich an Zac festhalten konnte. Er war alles andere als ein schmächtiger Junge und sie liebte es, wie sein Körper sich anfühlte, fest und muskulös, was nur die Vorfreude auf das weckte, was noch kommen würde.

Bei dem Komplex angekommen, stieg sie von dem Motorrad, nahm den Helm ab und strich sich das durch den Wind völlig zerzauste Haar wieder zurecht. Gut, das würde wahrscheinlich später eh niemanden mehr interessieren, aber die junge Dame war ja eitel. Völlig beherrscht nach Außen und innerlich doch völlig aufgedreht betrat sie mit ihm den Komplex, immerhin musste Torie ja nicht allen Anwesenden hier, denen sie dabei über den Weg liefen zeigen, dass sie sich kaum zurückhalten konnte und Zacharias am liebsten einfach angesprungen wäre und ihm ohne lange zu zögern einfach die Klamotten vom Leib gerissen hätte. Vor dem Komplex, in der Lobby, im Fahrstuhl, auf dem Flur - völlig egal wo sie wollte ihn, ihm nah sein, seine warme Haut spüren. Alles in ihr schrie danach, der Abstand zwischen ihnen machte sie völlig wahnsinnig, doch musste sie sich noch gedulden. Nur etwas, nur bis sie zu seiner Tür herein kamen... Reiß dich zusammen, verdammt!, wiederholte sie wie ein Mantra immer wieder für sich selbst und konnte es kaum aushalten darauf zu warten, dass er nun doch endlich diesen scheiß Schlüssel in der Tür umdrehte und diese öffnete.
Als Zac das dann endlich getan hatte und die Tür offen stand, die beiden kaum sein Apartment betreten hatte, konnte sie einfach nicht mehr. Dieser Mann übte eine unglaubliche Anziehungskraft auf die junge Frau aus, welcher sie nur schwer widerstehen konnte. Sie kamen im Wohnzimmer des Apartments an, welches ihr nicht mehr ganz so unbekannt war und Torie ließ nun jede Kontrolle über sich fallen, sie ging auf ihn zu, nahm sein Gesicht in ihre Hände und zog ihn damit zu sich herunter, ehe sie verlangend die Lippen auf seine presste. An diesem Kuss war nichts sanft, er war voller Leidenschaft und eine Aufforderung an ihn, das stand fest. Ihre Hände glitten dabei unter sein Shirt, über seinen Bauch, seine Seiten hin zu seinem Rücken wo sie ihre Fingernägel unsanft in seine Haut drückte, welche genauso wie ihrer eher einer Leinwand für Kunst glich und ihn mit langsamen Schritten Richtung Sofa zog.

@Zacharias Monroe






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#3

RE: Wohnzimmer

in 267 Zacharias Monroe 18.01.2019 18:12
von Zacharias Monroe | 178 Beiträge

Auf ihr Kommentar hin grinste er breit, er mochte selbstbewusste Frauen - Mauerblümchen oder diejenigen die sich viel zu lange im Spiegel anschauten und danach immer noch etwas zu meckern hatten, standen nicht auf seiner Liste! Immerhin war er selbst nicht nur selbstbewusst sondern auch noch verdammt eitel und eingebildet dazu. Hörte er sowas doch gerne mal von seinen Brüdern aus dem Club oder von irgendwelchen Frauen die ihn dafür immer wieder auflaufen ließen. Doch wirklich stören tat es Zac nicht, er wusste das er eingebildet war - auch wenn er es eher als gutes Selbstbewusstsein hinstellen würde. Klar war das Ansichtssache doch er war eben so wie er war und ändern würde er sich für keine Frau der Welt, auch nicht für Torie - wobei er hier das ganze Spiel von ihnen verdammt anziehend fand und Torie auch selbst eine hoch interessante Frau war. Wusste sie doch wie gut sie aussah, wie sie Männer um den Finger wickeln konnte und ihn zur Weißglut treiben konnte. Gerade wenn sie vor ihm her ging, den Arsch gut in Geltung brachte und den rest des Körpers mitbewegte. Alles an ihr schrie regelrecht sie zu nehmen und gleichzeitig war sie nicht irgendein billiges Weib - wie die Clubgirls von ihnen. Nein sie hatte stil und das mehr als nur etwas! Ihr Kommentar war also nicht anders zu erwarten, Komplimente waren schön, noch schöner war es wenn man keine brauchte. Auch wenn Zacharias dennoch gerne Komplimente der jungen Dame gab, immerhin sah sie verdammt gut aus und ja sie war verdammt heiß - mehr als das sogar. Die Anziehung der Beiden stimmte einfach. Am Bike war es das alte Bild, sie würde seinen Helm anziehen und er würde ohne fahren - war ja nicht das erste Mal. Angst das dabei etwas passieren könnte? Nicht im geringsten, außer irgendein Idiot würde wieder ein Theater veranstalten, wobei selbst dann würde er sein geliebtes Bike unter Kontrolle haben. Abermals vernahm man ein Lachen von ihm und er nickte. "Ich besorg mir einen zweiten." Versicherte er ihr es dann doch. Nicht etwa weil sie es verlangte, sondern wohl eher weil sie dabei nicht ganz unrecht hatte. Dann jedoch ging es ach schon los. Die Fahrt zum Apartment von Zac!

Es dauerte nicht lange bis sie den Komplex in dem das Apartment lag erreichten. Zacharias liebte sein Apartment, es war groß genug für ihn, er liebte die Räume und die Aussicht, immerhin hatte er eines in der Mitte genommen und nicht direkt ganz unten. So hatte er immerhin auch eine gewisse Aussicht, zudem konnte somit auch wirklich keiner so ganz hinein schauen. Sollten doch nicht alle mitbekommen was er Nachts oder Tagsüber wirklich dort tat. Er stieg dann auch schon ab, nachdem das Bike an seinem Platz stand ging mit Torie nach oben und konnte nicht anders als seinen Blick immer wieder zu ihr schweifen zu lassen. Immerhin hatte die junge Dame eine Anziehung auf ihn, die er nicht abstreiten konnte und gar nicht so wirklich wollte. Schon auf der Fahrt hierher, waren seine Gedanken immer mal wieder zu der jungen Dame hinter sich gegangen. Immerhin waren nicht nur die Arme eng um ihn geschlungen gewesen, hatten ihn sogesehen eingenommen. Auch ihr Körper hatte sich von hinten an ihn gedrückt und er wusste ganz genau wo ihre Brüste in diesem Moment gewesen waren. Wie gerne hätte er die Fahrt abgebrochen und sie auf seinem Bike genommen. Gott diese Frau würde ihn wohl irgendwann um den Verstand bringen und in eine Situation die er nicht wollte. Doch darüber wollte er nicht weiter nachdenken, war er froh als sie endlich den Komplex erreichten, sie abstieg - wobei eine gewisse Sehnsucht in ihm hoch kam, wollte er ihren Körper wieder an seinem spüren nur diesmal nackt! - und sie nun gemeinsam per Fahrstuhl nach oben zu seinem Apartment fuhren. Selbst ihm konnte das alles nicht schnell genug gehen. Immerhin hatte er etwas ganz spezielles mit ihr vor und dafür brauchte er um ehrlich zu sein keine neugierigen Nachbarn. Wobei er sich doch ab und an fragte ob man bestimmte Schreie nicht doch noch hörte.
Er schloss die Tür auf, ließ sie zuerst eintreten, folgte ihr legte den Schlüssel auf die Kommode und schob sich seine Schuhe von den Füßen. Wobei er die Schuhe ordentlich an den vorgesehenen Platz schob, immerhin hatte Zac doch einen leichten Ordnungswahn - etwas das so gar nicht zu ihm passte. Zumindest schien es einem so. Eigentlich wollte er noch Kutte und Jacke ausziehen, diese an den üblichen Platz legen doch dazu kam er gar nicht. Denn dann hatte ihn auch Torie schon in einen wilden Kuss verwickelt. Er hatte nichts mit diesen typischen Mädchenküssen gemein, die vorsichtig waren und nicht wussten ob sie es durften oder nicht. Es war ein wilder, hemmungsloser Kuss. Mit Leidenschaft und zugleich dieser Begierde, die er nur zu gerne erwiderte. Seine Hände legte er direkt um ihre Hüfte, fuhr ihr unter das Oberteil und zog sie somit noch etwas dichter an seinen Körper dran. Wollte sie spüren, sie hören und ihren Duft tief einatmen. Sie am besten gar nicht mehr los lassen, da spielte es auch keine Rolle - das weder seine Jacke an den Harken kam noch seine Kutte auf der Kommode landen würde. Nun war dafür gar kein Platz! Er ließ sich vorerst auf das Spielchen von ihr ein, was nicht bedeutete das er alles mit sich machen ließ. Ihre Finger am Rücken machte das ganze nur noch interessanter. War sie eindeutig nicht wie die typischen Frauen in ihrem Alter, sie wusste deutlich was sie wollte und würde wohl einiges tun um es auch zu bekommen. Die Fingernägel im nächsten Moment im Rücken zu vernehmen,das Kratzen dabei und den Schmerz der dabei ausgelöst wurde, war wie etwas wohltuendes. Es war nicht der Schmerz den man hatte wenn irgendetwas unangenehm war, es war der leidenschaftliche, extreme Schmerz den man sich selbst nur zu gerne beim Sex hingab - gerade wenn die Anziehungskraft doch wie bei den Beiden war. Er ging richtung Couch, merkte diese dann als seine Kniekehlen dagegen stießen und setzte sich langsam. Unterbrach den Kuss dabei jedoch nicht und zog sie fast schon beim hinsetzen auf seinen Schoss. Seine Hände fuhren an ihren Rücken, daran entlang, sein Blick - er schloss so gut wie nie die Augen, hatte es doch etwas mit Kontrollverlust an sich - lag auf ihr, zog sie dabei regelrecht aus. Wollte er doch mehr als nur das hier, wollte er endlich sie in die andere Welt holen und gleichzeitig war der Drang da das ganze nicht enden zu lassen. Kurz löste er sich von dem Kuss, ehe er schon wieder die Lippen auf die von ihr legte. Sie an sich drückte, sie begierig küsste. Leidenschaft und wildes verbunden in einem. Er wollte sie mehr als irgendein andere Frau wollte er genau sie haben. Das widerspenstige Wesen, das sich gegen all seine Aufforderungen währte und gleichzeitig so interessant war, das er es über sich ergehen ließ. Eine seiner Hände legte er in ihren Nacken, wobei er die Haare dabei gleich mit in den Griff nahm. Drückte dabei etwas am Nacken zu und fing an mit den Fingern sie dort zu massieren. Dann löste er den Kuss erneut, jetzt jedoch nicht um sie noch einmal zu küssen, sondern um ihr tief in die Augen zu sehen. Ein süffisantes, fast schon böswilliges grinsen tauchte auf seinen Lippen auf. Der Griff am Nacken wurde fester und mit einer leichten Drehung saß nun sie auf der Couch, während er nun stand, sich mit einer Hand rechts von ihrem Kopf abstützte. "Also Victoria, das Spielchen hatten wir bereits. Sag mir jetzt ob du weiter gehen willst. Ob du wirklich den Mumm hast in die Welt zu gehen in die ich dich gerne einweisen würde." Meinte er und seine Stimme hatte nichts zärtliches an sich, sie war dunkel und sein grinsen spiegelte sich in dem Unterton wieder. Mit der Hand am Nacken fuhr er jedoch fast zärtlich - wie ein Gegensatz zu seinen Worten entlang. Streifte ihre Haare, während er den Blick mit ihr standhaft hielt. "Ich möchte ein neues Spielchen spielen mit dir, eines das dich an die Grenzen bringt und dir ein Vergnügen bereiten wird, wie du es noch nicht kennst." Überzeugt war er von sich, doch er wusste natürlich auch das er es konnte. Hatte er doch vor ihr bereits einige Sklavinnen gehabt, denn darauf würde es hinaus laufen. "Willst du meine Sklavin sein? Dich mir unterwerfen und dich züchtigen lassen? Oder wirst du mir diesen Gefallen nicht tun und lieber doch wie ein typisches Mädchen ihre nicht vorhandenen Eier einziehen?" Es klang hart aus seinem Mund, doch er meinte es ernst, was man in seinem Blick auch sah. Wobei eine gewisse Begierde mit drin schwang. Seine Lippen legten sich nur kurz auf die von Torie, küssten sie sanft, ehe er sie in die Unterlippe biss und daran etwas zog. "Also was sagst du?" Fragte er leise, auch wenn es sowieso keiner hören würde. Sie waren alleine hier und blieben dies auch, der einzige der den Zweitschlüssel hatte war Clyde und der saß noch einige Wochen schön hinter Gitterstäben.

@Victoria Reid


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#4

RE: Wohnzimmer

in 267 Zacharias Monroe 18.01.2019 20:44
von Victoria Reid | 214 Beiträge

Torie wusste mittlerweile, dass Zac einen Ordnungsfimmel hatte. Es störte sie nicht, sie selbst was die meiste Zeit auch eher ordentlich und eigentlich kam sie gut damit klar und hielt sich an die kleinen Vorgaben, doch in diesem Moment war ihr das alles völlig egal. Es interessierte sie weder wo ihre Schuhe oder seine Jacke landeten, noch wo der Rest der Kleidung später verschwinden würde. Sie hatte nicht den Kopf dafür sich in der Situation Gedanken darüber zu machen, sie wollte einfach ihn, ihn spüren ihn anfassen und dass er sie anfasste. Sie sehnte sich nach dem Gefühl seiner Hände auf ihrem Körper, sie hätte nicht mal in Worte fassen können wie sehr. Sein Geruch, das Parfum, sie nahm es vollkommen in sich auf, liebte es wie er roch und bekam auch davon nicht genug. Sollte sie jemandem über den Weg laufen, der zufälligerweise das Gleiche Parfum benutzte, so musste sie sofort an Zacharias denken ob sie wollte oder nicht. Seine Haut unter ihren Fingern fühlte sich einfach zu gut an, doch Torie wollte mehr, sie wollte viel mehr. Für den Augenblick gab er sich ihrer Führung hin, ließ sich in Richtung Couch dirigieren doch sie wusste, dass die Zeit in welcher sie die Kontrolle haben würde, ein Ende fand. Ganz sicher. Sie würde wie immer versuchen sie zurück zu gewinnen und es würde den üblichen Kampf darum geben.
Zac ließ sich auf der Couch nieder, löste sich nicht von ihren Lippen was sie auch gar nicht zugelassen hätte und Torie setzt sich auf seinen Schoß, drückte sich an ihn und ließ sich in den Kuss fallen, gab sich ihm hin und hatte an diesem Punkt jedoch schon wieder vergessen, dass er sie herausgefordert hatte. Sie war zu eingenommen von dem Verlangen, welches er in ihr auslöste und zu fokussiert darauf, dieses Verlangen zu stillen. Seine Hand in ihrem Nacken ließ sie leicht zusammen zucken, doch als er begann sie zu massieren, gab sie ein leises genussvolles Seufzen von sich. Im Gegensatz zu ihm, hatte Victoria allerdings stets die Augen geschlossen, um sich dem Gefühl vollends hingeben zu können. Zac stieß bei ihr auf leisen Protest, als er sich dann von ihr löste und sie so angrinste. Sie wollte da nicht aufhören, wollte weiter seine Lippen schmecken und sie wollte sich gerade zu Wort melden, da wurde der Griff fester und kurz darauf fand sie sich auf der Couch sitzend wieder und blickte ihm entgegen, unwissend was er sie nun fragen würde.
Sie kannte es bereits, wenn sein Tonfall hart wurde und dunkel. Das schüchterte sie allerdings nicht ein, sie hatte immerhin keine Angst vor ihm. Zumindest hielt sie dies nicht für nötig, sie vertraute ihm, fühlte sich bei ihm wohl, doch sie konnte verstehen, wenn er auf andere Mädchen einschüchternd wirken mochte. Zac war immerhin weder besonders schmächtig, noch klein oder schwach. Sie konnte nur ansatzweise erahnen, wie viel Kraft er wohl wirklich aufbringen konnte, wenn er wollte denn sie wusste ja immerhin auch, dass er nicht selten trainierte. Doch sie wusste, er würde aufhören wenn sie danach verlangte, er würde sie zu nichts zwingen was sie absolut nicht wollte - zumindest verließ sie sich darauf. Die im Gegenzug zärtliche Berührung bestärkte sie in dieser Annahme.
Seine Worte weckten in ihr Neugier. Eine neue Welt, ein neues Spiel, welches sie an ihre Grenzen bringen und ihr Vergnügen bereiten sollte, welches sie noch nicht kannte? Es reizte sie und sie blickte ihm die ganze Zeit standhaft entgegen. Was er sie dann fragte, weckte allerdings ein wenig die Skepsis in Torie. Seine Sklavin? Sich ihm unterwerfen und sich von ihm züchtigen lassen? Victoria? Sie kam zunächst nicht dazu ihm zu antworten, da sie seine Lippen ein weiteres Mal auf den ihren spürte und nicht anders konnte als den Kuss zu erwidern, doch danach sah sie ihn ein wenig belustigt an, sie konnte sich selbst wohl kaum in solch einer Rolle vorstellen, dafür stellte sie sich viel zu gern allein aus Protest gegen alle möglichen Regeln und Aufforderungen und das wusste er mittlerweile wohl zu gut. "Ich deine Sklavin?", wiederholte sie mit hochgezogenen Augenbrauen "Ist das dein Ernst? Ich bin wohl kaum der Typ Frau, der auf irgendwelche Anweisungen hört wie ein Hund, sich wohl noch ein Halsband anlegen und sich den Hintern versohlen lässt, nur weil du gerade Lust dazu hast" bei diesen Worten drückte sie ihm den Zeigefinger auf die Brust und sah ihn an. Sie fand den Gedanken lächerlich, machte er jetzt einen auf Christian Grey oder wie? Doch sie konnte nicht leugnen, dass er dennoch ihren Wundenpunkt traf. Er machte sie neugierig mit seinen Versprechungen, dass er sie an ihre Grenzen führen und sie Dinge fühlen lassen würde, die sie nicht kannte und dafür hasste sie sich selbst. Auch, dass er ihr vorwarf feige zu sein, wenn sie dem nicht zustimmte, machte sie wahnsinnig, wollte sie ihm beweisen, dass dem nicht so war! Eine besonders blöde Eigenschaft, würde sie deswegen auch einfach von irgendeiner Brücke springen? Wenn darunter Wasser war wohl ja... Er hatte bereits jetzt mehr Kontrolle über die 23 Jährige, als sie sich selbst eingestehen wollte und sie ahnte kaum, wie sehr sie es doch genießen würde, sich ihm so hinzugeben. "Ich werde nicht einfach tun was du von mir willst, Zac. Was soll das überhaupt heißen? Sklavin? Kettest du mich an dein Bett und ich bin dann bloß noch zu deinem Vergnügen da? Willst du, dass ich so einen komischen, rechtlich sowieso unzulässigen Vertrag unterschreibe damit du mich mit irgendwelchen komischen Instrumenten foltern kannst?" Sie machte sich ein wenig darüber lustig, doch allein dass sie diese "sarkastischen" Fragen überhaupt stellte sollte ihm wohl klar machen, dass sie nicht so abgeneigt war, wie sie tat und dass sie unheimlich neugierig war, auch wenn sie es nicht zugab.

@Zacharias Monroe






Zacharias Monroe knutscht es ab
Zacharias Monroe findet keine Worte dafür..
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#5

RE: Wohnzimmer

in 267 Zacharias Monroe 19.01.2019 19:48
von Zacharias Monroe | 178 Beiträge

Kontrolle bedeutete für Zac nicht nur irgendjemand zu kontrollieren, es war das Machtgefühl über denjenigen zu haben. Darüber wie sich die Situation gestaltete, etwas das er einfach nur ungerne abgab und nur ungern gab er dabei klein bei - wobei klein beigeben tat er so gut wie nie. Immerhin konnte er alleine durch seinen Körper einige soweit einschüchtern, dass sie sich nicht einmal trauten sich gegen ihn zu behaupten. Das dies bei der hübschen Dame vor ihm anders war kannte er nur zu gut, das Spielchen war einfach. Erst hatte er die Kontrolle, dann kämpfte sie darüber und so ging es hin und her. Es war ein Kampf den keiner ungerne einfach her gab, wobei das Ende meistens gleich war und aus diesem Grund wollte Zac das ganze auf eine andere Ebene heben. Auch wenn dies bedeutete Torie häufiger in die Schranken zu weisen, wobei er sich sicher war das es am Ende nicht nur ihm sondern auch ihr gefallen würde. Jeder hatte doch irgendwie den Drang dazu sich zu unterwerfen, man musste es nur richtig anstellen. Gerade wenn man als Gegenspielerin jemanden wie Torie hatte, sie war hartnäckig, dickköpfig und nicht leicht unter zu buttern. Dennoch Zacharias emfpand gerade das alles als kleinen Anreiz, wollte er sie unbedingt als seine Sklavin haben, sie in das ganze einweisen. Der Wille von Zac war groß und sich von jemanden wie Torie da reinzureden würde er nicht zulassen, er würde sie soweit bekommen. Selbstbewusst genug war der jüngere Monroe ja und ihm war auch bewusst wie er seinen Willen eigentlich bekam, das Torie nicht ja und amen sagen würde stand außer Frage.
Sie auf seinem Schoß wissend heizte das ganze nur noch mehr ein, er wollte sie unbedingt für sich haben, sie ganz beanspruchen - auch wenn es sich fast schnulzig anhörte, war er doch eifersüchtig wenn ein anderer Kerl auch nur bei ihr stand. Doch jetzt in diesem Moment war sie bei ihm, saß auf seinem Schoß, die Beine rechts und links positioniert. Ihre Lippen auf den von ihm, die Hand am Rücken, wohl merkend das einige kleinere Striemen von ihren Nägeln bleiben würde. Doch dieser süßliche Schmerz machte das ganze doch erst so richtig besonders, während seine Hand an ihrem Körper lag, unter dem Oberteil - über die Seite streifte, zum Rücken hin. Die andere Hand wurde dann an ihrem Nacken postiert. Zacharias wusste wie er auf andere herüber kam, wusste das sich nicht jeder freiwillig mit ihm anlegen würde oder sich auf so ein Spielchen einlassen würde. Doch eines musste man ihm lassen, niemals würde er weitergehen wie die Frau es wollte - sagte man ihm das man es nicht möchte hörte er auf, auch bei einem einfachen Nein würde er jederzeit aufhören. Egal was man über ihn sagte, gegen den Willen einer Frau handelte er nie! Klar konnte es gut sein das er jemanden verarschte, einen hinterging und den Arsch raushängen ließ, doch das war etwas ganz anderes. Somit brauchte man keine Angst haben, auch wenn er ab und an selbst Frauen etwas grober anpackte, doch nur weil die meisten ja auch irgendwie darauf standen. Zumindest merkte er bei Torie keinerlei sträuben gegenüber das grobe! Dann sprach er aus was er eigentlich wollte, welche neue Welt er mit ihr betreten würde oder betreten wollte.
Die belustigung in ihrem Blick sprach dafür, dass sie ihn nicht gänzlich ernst nahm. Das Anliegen vielleicht sogar als Scherz betrachtete oder ähnliches - wusste es Zacharias doch selbst nicht so genau. Doch das sie Belustigt über die Aussage war, sah man in ihren Augen. Er lächelte ruhig und sanft zurück. Wobei das ganze natürlich nur trügte, immerhin meinte er das was er gesagt hatte verdammt ernst. Den Finger auf der Brust vernehmend, blickte er zu diesem und lächelte dann auch schon wieder Torie entgegen. Wobei die Hand aus dem Nacken ging und zu ihrer Hand, genauer zum Handgelenk. Dieses umgriff er und zog somit den Finger an seine Lippen, küsste diesen und hielt dann die Hand erst einmal fest - nicht zu sehr, wobei ein gewisser Druck natürlich vorhanden war. "Ich will kein Hündchen haben, ich will nicht jemand haben der bei Fuß geht. Das ist ein ganz anderer Fetisch meine Süße, darauf steh ich nun wirklich nicht." Meinte er und schüttelte leicht den Kopf. Wenn er das wollen würde, hätte er ganz sicher an jemand anderem Interesse! "Und ja es ist mein ernst, meinst du ich bin zu spaßen aufgelegt?" Fragte er eher rhetorisch nach, er brauchte keine Antwort darauf. Sein Blick war weiterhin auf sie gerichtet, doch das grinsen war verschwunden. Mit der anderen Hand an ihrem Körper fuhr er an der Seite entlang, hinauf zu ihren Brüsten, die noch vollkommen eingehüllt waren. Fuhr über den Stoff des BH´s, über das Dekolleté. "Wobei ich dir natürlich etwas gebe, sodass man sehen kann das du meins bist. Meine Sklavin und du mir gehörst." Meinte er und seine Stimme hatte etwas besitzergreifendes an sich, fast glich es einem knurren als es aus seinem Munde kam. Sein Blick fuhr über die sitzende Torie, die trotz allem so voller Trotzreaktion auf ihn wirkte. Doch die Anziehung zu ihr konnte er nicht leugnen, würde er sie doch am liebsten ausziehen - sie in etwas Kleiden das er in seinem Spielzimmer für solche Momente hatte. Kaufte er solches Zeug doch nicht einfach so, so hatte er auch stets bestimmte Klamotten für Frauen da -was fast schon komisch wirkte!
Seine Hand löste sich von dem Handgelenk und er legte sie an ihre Wange, fuhr sanft über diese und kniete sich dann auch schon etwas hin - das er selbst knieend fast in ihre Gesicht schauen konnte lag wohl an der Größe von ihm und ihr. Sein Blick wirkte sanft, vertraut und zärtlich - fast schwang etwas liebevolles mit drin. "Victoria, du hast davon ein falsches Bild." Meinte er sanft, ein Gegensatz wie er noch vor einigen wenigen Minuten gesprochen hatte. Mit dem Finger fuhr er ihr an dem Wangenknochen entlang, zu ihrem Mundwinkel fuhr daran entlang. "Ich weiß das du dich nicht einfach mir ergeben wirst, dich unterbuttern lässt und mir alles geben wirst was ich will. Und das will ich auch gar nicht, sowas wird schnell langweilig." Stimmte er dem ganzen hier zu, immerhin würde er ja sonst nicht noch immer mit ihr rumhängen, sie hierher mitnehmen und nicht nach dem Sex noch hier behalten. "Ich kette dich vielleicht ans Bett, doch wirst du dort nicht liegen und mit irgendwelchem Zeug gefoltert werden. Auf solch kranke Spielchen steh ich nun selbst nicht, doch ich will dir nicht verschweigen das du ... nun ja sagen wir süßliche Schmerzen haben wirst. Das ich dich züchtige wenn du etwas tust was du nicht tun solltest." Meinte er und lächelte weiterhin voller vertrauen sie an. "Es gibt ein Codewort, das darfst du dir aussuchen. Sobald du das sagst werde ich direkt aufhören und dich aus all dem holen, was ich dir in dem Moment angetan habe. Das Codewort ist sogesehen deine Absicherung falls es dir persönlich zu weit geht." Beugte sich leicht vor und küsste sie auf den Mundwinkel. Stand dann auf und zog sie sanft mit nach oben, ein Arm legte er um ihre Hüfte, schaute zu ihr hinab, während die andere Hand an ihrer Wange verharrte. "Du brauchst keine Angst haben, ich stoppe sobald du das Codewort sagst. Lass dich einmal darauf ein, schau ob es dir gefällt und wenn nicht werde ich es sein lassen." Meinte er sanft und auch wenn es gegen den Strich von Zac ging, seine Vorliebe dann nicht mehr mit ihr teilen zu können, würde er es tun. "Wie sagt man so schön probieren geht über studieren." Meinte er und lächelte dabei nun herausfordernder, wobei sein Finger immer noch sanft über den Wangenknochen fuhr. "Ich fang auch langsam an und wir steigern uns wenn es dir denn überhaupt gefällt. Nur sag nicht gleich nein, versuch es." Fuhr mit der Hand unter den BH und an der Knospe entlang, sanft, zärtlich.

@Victoria Reid


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Victoria Reid himmelt es an
Victoria Reid knutscht es ab
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Victoria Reid macht einen auf scheinheilig
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#6

RE: Wohnzimmer

in 267 Zacharias Monroe 20.01.2019 18:06
von Victoria Reid | 214 Beiträge

Victoria war alles andere als dem Gröberen abgeneigt. Nein, sie hatte eine ziemlich große Schwäche dafür, niemals hätte sie einen Mann attraktiv gefunden, der Angst davor gehabt hätte sie auch mal fester anzupacken und zu fürchten sie könnte zerbrechen. Ja, Torie mochte eine recht zierliche Erscheinung haben, doch dennoch konnte sie einiges aushalten und war nicht zimperlich! Gut, sie bekam schnell blaue Flecken, doch das störte sie nicht, sie sah diese eher wie kleine Trophäen der Leidenschaft ein, eine Einstellung welche ihr in kommender Zukunft wohl zu gute kommen würde, denn bei dem was die beiden so vor hatten würden sicher einige blaue Flecken und andere Blessuren ihren Körper zieren. Natürlich genoss auch die 23 Jährige die zärtlichen und sanften Berührungen, doch war sie nicht für rosa rot und Kitsch-Weicheier gemacht. Sie würde diesen Typen doch nur auf der Nase rum tanzen, sich ihren Spaß erlauben und gehen sobald es ihr zu langweilig wurde. Zac hingegen war für sie genauso eine Herausforderung wie sie für ihn und gerade das machte den Reiz aus, hielt das Interesse aufrecht und fachte das Verlangen nach ihm nur weiter an. Sie wusste, sie konnte sich mit ihm anlegen, sie konnte provozieren und frech sein, er würde ihr immer Paroli bieten und deswegen fühlte sie sich bei ihm wohl und war nicht bereits endlos gelangweilt, wie es bei einigen Männern zu vor gewesen war. Torie ist alles andere als ein Engel und sie nutzt die Chancen, die ihr Menschen geben. Nicht böswillig, doch wenn ein Mann ihr einfach so die Sterne vom Himmel holte, sagte sie natürlich nicht nein und sie hatte bereits einige Geschenke bekommen, die sie vielleicht sonst nicht hätte zu ihren Besitztümern zählen können, doch sie ließ sich nicht durch Güter halten, sie wollte jemanden, bei dem sie einfach sie selbst sein konnte, der ihr nicht nach dem Mund redete und sie in ihre Schranken wies, ja der wohl auch mal ein Arsch sein konnte und das fand sie in Zac.
Sie war überrascht von seiner Reaktion. Er lächelte sie an? Etwas skeptisch beobachtete die junge Frau ihren gegenüber dabei, wie er nach Victorias Hand griff und sie kurz darauf seine Lippen auf ihrem Zeigefinger spüren konnte, den sie zuvor dreist gegen seine Brust gedrückt hatte, ehe ihr Blick wieder den seinen traf und sie nicht genau wusste, was sie nun zu erwarten hatte. Noch etwas, was sie an Zacharias so interessant fand, sie konnte einfach nie wirklich vorhersehen wie er handeln und was er tun würde, er war immer für eine Überraschung gut und selbst wenn sie sich sicher war zu wissen was als nächstes kam, lag sie dabei oft falsch. Sie spürte den leichten Druck an ihrem Handgelenk, welcher aber nicht unangenehm war und hörte seinen Worten aufmerksam zu. Er wollte also kein Hündchen... Das klang immerhin schon mal besser, denn das war die junge Frau eindeutig nicht und das wussten sie beide! Sie machte ihn ja so schon bereits wahnsinnig damit, dass sie sich ständig gegen ihn auflehnte und es machte ihr verdammt Spaß, das würde sie nicht einfach so einstellen. Allerdings musste sie wohl zugeben, dass es sie reizte ihn dafür kämpfen zu lassen, dass er die Kontrolle bekam. Denn ja, er bekam sie meistens doch, allerdings nicht so leicht wie er es vielleicht hätte und da lag der Spaß für die Blondine. Sie konnte spürten wie seine andere Hand über ihren Körper wanderte, ein Gefühl nach dem sie sich jedes mal sehnte, sobald er die Hand auch nur von ihrer Haut nahm und sie genoss es, sah ihn allerdings dabei weiter stur entgegen um ihm das nicht gleich zu zeigen "So? Was wirst du mir denn geben?", fragte sie auf diese Aussage hin sofort nach und war gespannt auf die Antwort, wurde dann direkt aber doch wieder etwas frech "Eine Kette mit deinem Namen vielleicht?" Mit einem leichten Grinsen legte sie den Kopf etwas schräg und sah Zac herausfordernd an. Ihn zu necken war doch einfach eines ihrer liebsten Hobbys.
Nun veränderte sich seine Körpersprache ein weiteres Mal. Er kniete sich vor sie, legte die Hand an ihre Wange und berührte sie sanft. Victoria machte es ganz wahnsinnig, dieser ständige Wechsel seiner "Persönlichkeiten" wie er von hart und dunkel einfach auf diese schon liebevolle Art springen konnte und sie bekam weiche Knie... das hätte sie ihm natürlich nie gesagt, doch sie war verdammt froh gerade in diesem Moment sicher auf dem Sofa zu sitzen! Am liebsten hätte sie sich einfach vor gebeugt, sich beinahe schon einfach auf ihn geworfen und ihn geküsst, doch sie hielt sich zurück, blieb sitzen und hörte sich weiter an was er ihr zu sagen hatte. "Ich habe mich noch nie von jemandem anketten lassen", sagte sie leise und doch konnte man den Widerspruch im Unterton ihrer Stimme hören. Auch sie hatte bis zu einem gewissen Punkt das Verlangen nach Kontrolle und sich von jemandem fesseln zu lassen, machte sie in diesem Moment wehrlos und davor hatte sie Angst. Unbegründet, das wusste sie da er sie kaum irgendwie missbrauchen würde und doch... "Und wie kann ich mir das vorstellen mit dem züchtigen? Gibst du mir einen ganzen Katalog mit Regeln und wenn ich die breche dann fügst du mir Schmerzen zu?" Noch ahnte sie ja nicht wie sehr ihr Schmerzen eigentlich gefielen.
Sie hörte ihm weiter zu, hörte das was er über dieses Codewort sagte und biss sich auf die Unterlippe. Ein Ausweg, das rettende Wort eine Möglichkeit ihm zu signalisieren, dass es ihr zu weit ging und er sofort mit allem aufhören sollte, was er in diesem Moment gerate tat. Eine Sicherheitsmaßnahme zu ihrem Schutz. Sie bekam keine Möglichkeit etwas dazu zu sagen, denn sie spürte wie er flüchtig mit seinen Lippen ihren Mundwinkel berührte, eher er sich erhob und sie mit auf die Beine zog. Kurz fürchtete sie, ihre Knie könnten noch immer zu wacklig sein, um zu stehen, doch sie bekam es ziemlich gut hin, ohne zu stolpern oder zu schwanken stand sie nun vor ihm, blickte zu ihm auf und musste zugegeben schwer schlucken. Sie war neugierig, hatte er ihr doch immerhin eine Menge Spaß versprochen, auf der anderen Seite fand sie den Gedanken doch auch ziemlich heiß, würde sie nur nie in Worte fassen und es brachte sie völlig durcheinander wie zärtlich er in diesem Moment zu ihr war. Er versicherte ihr nicht zu übertreiben, langsam anzufangen und zu stoppen, sobald es ihr zu weit ging, wie hätte sie da nein sagen können? Ausprobieren konnte sie es ja... würde bestimmt nicht schaden, oder? Immerhin hatte er ja anerkannt, dass sie nicht plötzlich zu einem Handzahmen Schoßhund werden und einfach alles tun würde was er von ihr verlangte, was hatte sie zu verlieren? Die Hand, die unerwartet unter ihren BH glitt und sie dort neckte, ließ sie leise seufzen. Sie konnte es einfach nicht zurückhalten, war doch das Verlangen noch immer deutlich zu spüren und sie wollte ihn, mehr denn je... sie packte ihn ein weiteres Mal einfach im Nacken und zog ihn für einen Kuss einfach zu sich herunter, presste ihre Lippen fest und fordernd auf die seinen und drückte ihren zierlichen Körper gegen den seinen, welcher neben ihr wohl noch kräftiger wirkte als sowieso schon. Einen langen Moment hielt sie den Kuss aufrecht ehe sie sich von ihm löste und ihn ansah, leicht außer Atem während sie spürte wie ihr ganzer Körper vor Nervosität, Vorfreude, Aufregung und wohl auch Angst kribbelte. "Gut... ich versuch´s...", gab sie nun leise von sich während sie ihm direkt in die Augen blickte und hoffte diese Entscheidung nicht zu bereuen.

@Zacharias Monroe






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#7

RE: Wohnzimmer

in 267 Zacharias Monroe 21.01.2019 16:24
von Zacharias Monroe | 178 Beiträge

Torie hatte bereits einige blaue Flecken von ihm davon gezogen, doch umgekehrt sah es nicht anders aus, es waren vielleicht nicht blaue Flecken, doch deutliche Kratzspuren hatte er nach einer wilden Nacht mit ihr dennoch. Doch darüber beklagen? Nein! Er liebte es doch insgeheim wenn sie ihn kratzte, biss oder ihm mal einen Klaps gab. Was nicht bedeutete das er sich davon unterbuttern ließ, immerhin war er derjenige der die Kontrolle behalten wollte und doch mochte er es wie sich Torie gegen ihn sträubte. Nicht im Sinne das sie wie ein junges Mädchen erst tausendmal Nein sagte und es dann doch tat, sondern im Sinne von >>Ich lass dich nicht so leicht dran<<. Zac mochte das und war froh so jemanden in Torie zu haben, einfach ein Gegensatz auch wenn er diesen erst erkämpfen musste. Zac würde niemals zu jemanden werden der zu allem Ja und amen sagte, einfach nur um es einer Frau recht zu machen. Entweder man lebte damit das er seine Meinung sagte und diese auch vertrat oder man ging. Zacharias war nicht darauf angewiesen anderen irgendwie Honig ums Maul zu schmieren, war er bereits als kleines Kind nicht und damit würde er ganz gewiss nicht heute anfangen. Falls man so jemanden wollte, müsste man doch zu jemand anderen gehen und diesen dann eben bevorzugen, war ihm auch recht! Doch Torie nahm ihn so, ansonsten würden sie ja nicht wieder in seinem Apartment sein und sich vergnügen wollen.
Bei niemand anderem würde er wohl so darauf beharren das man es versuchte wie bei Torie, Torie war einfach etwas spezielles und nur bei ihr würde er nicht einfach klein beigeben. Das da etwas mehr war als nur einfach das Interesse zu schauen wie weit die junge Blondine ging, kam Zac gar nicht erst in den Sinn. Immerhin kümmerte ihn sowas wie eine Beziehung und solche Gefühle recht wenig, wenn nicht sogar gar nicht! Aus diesem Grund auch konnte er zwischen dem Arsch, den er gerne dann raushängen ließ wenn er seinen Willen bekommen wollte, zum charmanten fast verständnisvollen Mann wechseln. Etwas das er bei anderen sicherlich nicht tun würde, es noch nie getan hatte. Entweder man machte mit oder man ging. Bei Torie jedoch war etwas anderes da hinter, etwas das er unbedingt wollte und somit versuchte er es auf diese liebevolle Art und Weise. Eines war jedoch gleich, er wollte sie rum bekommen, wollte sie dazu bringen mit zu machen und auch wenn es nur einmalig sein würde. Immer noch liebevoll schaute er ihr in die Augen, fuhr ihr an der Wange entlang und beobachtete ihre Reaktion dabei. Torie war nicht wie andere Mädchen oder Frauen, sie war nicht jemand den man leicht durchschauen konnte. Immer wieder erstaunte sie ihn genau dann wenn er dachte die Reaktion von ihr zu kennen, klar wusste er vielleicht auf welche Drüse er drücken musste. Doch oft genug schon hatte er andere Reaktionen bekommen mit denen er mal gar nicht gerechnet hatte. Reaktionen die er von Frauen so nicht kannte, was das ganze einfach nur noch interessanter machte. Das sture zeigte sie nicht nur mit ihrer Haltung, sondern ebenso mit diesem Blick. Diese Augen die soviel sagen konnte und doch konnte man nie das wahre dabei sehen. Auf ihre Frage lächelte er und schaute kurz von ihr weg, schaute richtung Decke ehe er wieder zu ihr schaute und nun mit der Hand über den Wangenknochen zum Schlüsselbein hin. Wo er sanft drüber streifte und mit dem Blick seinem Finger kurz folgte, dann blickte er wieder zu ihr auf. "Die fehlt eine Kette, da hast du recht. Aber nein! Mein Name trägst du dabei nicht." meinte er dann und lächelte geheimnisvoll. "Lass mich dich überraschen, du wirst eine Kette bekommen mit was entscheide ich dann." versprach er ihr genauso wie sein Lächeln es zeigte. Die meisten seiner Sklavinnen hatten nur ein Halsband auf dem Wirklich das ZM von ihm geschrieben war, doch dies wäre zu einfach gewesen und irgendwie sträubte er sich dagegen ihr so eines zu verpassen. War sie doch weit aus mehr als nur ein einfaches Objekt von ihm, war sie etwas das viel mehr war und somit brauchte er etwas Einzigartiges, das jedoch jedem zeigte das sie zu ihm gehörte. Etwas das nicht jede von seinen Objekten hatte, nur sie. Was das bedeutete darauf ging Zac gar nicht innerlich ein, er hatte keine Lust sich mit solchen Dingen auseinander zu setzen, erst recht nicht jetzt. Jetzt wo er Torie in seine Welt einführen wollte. Sie für sich beanspruchen wollte und ihr süßliche Schmerzen bringen wollte. Nein da konnte er solche Gedanken einfach nicht gebrauchen!
Seine Hand wanderte wieder hinauf zur Wange, alleine seine Hand konnte eine Wange von ihr direkt umfassen - was kein Wunder war, Torie war um einiges kleiner wie er, zierlicher und einfach fraulicher. Dennoch war sie keines falls jemand die sich alles gefallen ließ oder sich wie eine kleine Göre benahm, sie war alles andere als das! Sie war in sovielen Dingen so besonders und das liebte er doch irgendwie an ihr. Er lachte sanft auf und küsste sie sanft auf die Nasenspitze. "Irgendwann ist immer das erste Mal meine Süße." Meinte er dabei sanft. "Wenn du mir vertraust, wirst du sehen das es gar nicht so schlimm ist. Du musst nur eines tun, dich ganz darauf einlassen und dich fallen lassen. Ansonsten wird es unangenehm für dich und du wirst mehr schmerzen haben wie ich es will." Was wirklich so war, umso angespannter umso unangenehmer war das ganze und Zac wollte dies auf keinen Fall. "Ich werde langsam vorgehen, in einem Tempo bei dem es dir nicht auffällt wenn wir uns steigern." Normalerweise würde sowas nie über die Lippen des jungen Monroe kommen, doch bei der 23-Jährigen war es etwas ganz anderes. Sie würde er wirklich langsam dran führen! Lachte dann bei der Vorstellung über das Regelbuch doch auf und schüttelte dabei amüsiert den Kopf. "Du hast wirklich lustige Vorstellungen, so wird es jedoch nicht laufen. Wenn ich dir sage das du vor mir auf die Knie gehen sollst und du es nicht tust wirst du bestraft.. So läuft das, es gibt kein Regelbuch, es gibt nur das was ich sage und das gilt. Dir selbst gefällt es wenn man dich etwas gröber anpackt, es wird sich nicht sehr viel ändern." Meinte er und zwinkerte ihr dabei zu. Das er so ruhig blieb und es ihr nicht einfach zeigte, sagte doch so viel mehr. Denn eigentlich hasste er es solche Dinge zu erklären, doch wie gesagt es war einfach so anders bei Torie. War sie schon charakterlich so anders!
Seine Hand fand von selbst unter den BH und liebkoste dann zuerst sanft ihre Knospe, während er dann doch diese zwischen zwei Finger nahm und damit etwas spielte. Er liebte es wie die Reaktion von Torie dabei ausfiel und grinste nun nur noch selbstsicherer, unerwartet war dann jedoch das sie direkt in seinen Nacken griff, ihn dabei zu sich etwas runterzog - wobei sie sich wahrscheinlich auch etwas mehr streckte- und sich einen Kuss stahl. Doch anstatt sich davon zu lösen, erwiderte er den Kuss genauso fordernd und leidenschaftlich wie sie. Ihr Körper spürte er deutlicher als noch vor wenigen Minuten, er spürte wie sie sich an ihn drückte und ihn wollte, genauso wie er sie wollte. Er ihren Körper in Anspruch nehmen wollte, mehr als alles andere in diesem Moment. Die Hand von der Wange löste sich und ließ sich ohne umschweife auf ihren wohlgeformten Hintern nieder, drückte sie dadurch noch etwas mehr an sich dran. Als sie sich dann nach kurzer Zeit löste, ihn anschaute war Zac auf ihre Antwort mehr als gespannt. Er rechnete eigentlich mit noch weiteren Fragen, rechnete damit das sie immer noch skeptisch dem ganzen gegenüber stehen würde, doch statt dessen kam die Antwort die er hören wollte. Sofort legte sich ein siegessicheres grinsen auf die Lippen von ihm und man sah ihm an das er nur noch mehr nach ihr lechzte, wobei er ihr nun auch in den Hintern kniff und dann sanft nickte. "Ich hab nichts anderes erwartet." meinte er, wobei dies natürlich nicht ganz der Wahrheit entsprach, doch das würde er natürlich nicht aussprechen. Noch einmal küsste er sie leidenschaftlich, wild und fordernd. Drückte ihren zierlichen Körper dabei enger gegen seinen und fuhr ihr nun am Rücken unters Oberteil, streifte ihr an der Wirbelsäule entlang und fuhr damit auch das Oberteil weiter nach oben. Löste den Kuss dann jedoch und sah ihr in die Augen.
Diese Augen die jeden Mann um den Verstand bringen konnte und es auch bei ihm so war, wirkte sie auf der einen Seite so unschuldig, fast zu unschuldig und auf der anderen Seite war sie eine wilde Frau - eine die wusste was sie wollte und es auch bekam wenn man sie nur lassen würde. Sanft zog er sich dann von ihr zurück, verschränkte seine Arme dann vor der Brust und fuhr mit dem Blick anzüglich an ihr hinab. Wieso verbergen? Sie wusste das er sie wollte, mehr als irgendeine Frau zuvor, mehr als irgendeine Frau heute noch! "Zieh das Oberteil aus, den BH und knie dich dann hin." meinte er bestimmend, von dem sanften war nun nichts mehr. Er hatte jetzt vor das Spielchen direkt anzufangen. "Ich hol eben was und wenn ich da bin, kniest du und hast die Augen geschlossen, verstanden?" Seine Stimme ließ keinen Widerspruch zu, doch er kannte sie und doch wusste er nicht wie sie sich am Ende entscheiden würde. Was das ganze nur noch interessanter machte, das ganze auf eine andere Ebene anhob. Abwartend und herausfordernd lag sein Blick auf ihr. Wobei man auch die Begierde sah und das Verlangen nach ihr. Nicht nur in seinem Blick auch unten herum stellte sich eindeutig etwas darauf ein mehr zu bekommen. Sein ganzer Körper wollte sie, wollte sie spüren und sie unterwerfen. Sie für sich beanspruchen.

@Victoria Reid


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#8

RE: Wohnzimmer

in 267 Zacharias Monroe 22.01.2019 20:54
von Victoria Reid | 214 Beiträge

Torie spürte, dass sie nicht nur das Körperliche bei Zac hielt. Sie mochte ihn, wie er sich ihr gegenüber verhielt, dass er ihr nicht alles durchgehen ließ und er dennoch so sanft und zärtlich sein konnte, etwas das sich allerdings auch erst entwickelt hatte und nicht gleich von Beginn da war. Sie wusste, dass er kein Mann für endlos romantische Beziehungen war, zum Glück und dass er eigentlich nichts Festes wollte. Für Torie war das vollkommen in Ordnung, hatte sie doch nichts gegen unverbindlichen Spaß, da waren sich also beide einig. Dass sie begann mehr für ihn zu empfinden, gestand sich die junge Frau nicht einmal sich selbst ein. Warum auch? Sie genoss einfach was die beiden bisher hatten und das wollte sie sich nicht durch sinnloses Denken und Überlegen kaputt machen lassen, dafür gab es keinen Grund. Was sie allerdings nicht vor sich selbst verheimlichen konnte war, dass sie kein großes Interesse mehr an anderen Männern hatte. Klar bekam sie viel Aufmerksamkeit, die war immerhin eine attraktive Frau und ihr Job lebte davon, dass sie die bekam, doch war siein letzter Zeit nicht mehr mit anderen Typen nach Hause gegangen. Zac gegenüber erwähnte sie diese Tatsache aber nicht, immerhin wollte sie nicht dass er noch einen Höhenflug bekam oder dachte er hätte sie endgültig und vollkommen in der Hand! Bei ihm war sie sich allerdings sicher, dass er sich Chancen bei anderen Frauen nicht nehmen ließ, welcher er bestimmt oft genug bekam, da auch er sehr attraktiv war und sicher nicht nur sie diese unglaubliche Anziehung ausübte. Gefiel ihr das? Natürlich nicht, aber das hätte sie nie laut ausgesprochen. Was hätte das auch für einen Sinn? Sie waren ja beide nicht darauf aus etwas Festes zu haben. Dennoch konnte sie nicht abstreiten wohl ein wenig besitzerfreidend und eifersüchtig zu Schein, schluckte es aber alles einfach herunter und verlor kein Wort darüber.
Als die das Thema Kette zu sprechen kam, striff er mit den Fingern über ihr Schlüsselbein und auch diese Berührung ließ sie natürlich nicht kalt, wie konnte sie? Kette, das ging also schon mal in die Richtige Richtung, doch mit dem Namen hatte sie wohl Unrecht. Sie war neugierig was er sich wohl anderes einfallen lassen würde als seinen Namen, da konnte sie sich nicht wirklich etwas vorstellen. Womit wollte er klar machen, dass sie ihm gehörte? Eine Vorstellung die sie noch immer mit unterschiedlichen Gefühlen traf, denn irgendwie gefiel ihr der Gedanke auf der anderen Seite konnte sie sich noch nicht recht vorstellen, wie das wirklich aussehen sollte. Gut sie wusste nun dass sie nicht einfach den Rest ihres Lebens an sein Bett gefesselt verbringen würde, doch ein richtiges Bild hatte sie von dem Ganzen noch nicht "Damit das klar ist, ich werde aber keine Kette mit dem Schriftzug Slave tragen" sie sah ihn mit einem Blick an der ihm klar machen sollte, dass er auf diese Idee gar nicht erst kommen brauchte und dass daran auch nichts zu rütteln war. Das ginge ihr dann doch zu weit. Dass die anderen Mädchen, die er hatte, tatsächlich seine Initialen mit sich rum trugen, wusste Torie natürlich nicht und es wäre auch ungewiss wie sie darauf reagieren würde. Wobei sie wohl in gewisser Weise sehr stolz darauf wäre zu wissen, dass sie etwas besonderes für ihn war und sich von den anderen abhob.
"Du hast gut reden", entgegnete sie ihm "du willst mich anketten und mir weh tun, dabei soll ich locker bleiben? Du kannst das so einfach sagen immerhin bist du ja der mit dem Schlüssel" sie könnte sich noch nicht vorstellen wirklich Gefallen daran zu finden wehrlos, ausgeliefert zu sein und wohl noch Schmerzen zu haben. Das klang irgendwie verkehrt im Kopf der hübschen Frau, doch dann musste sie daran denken dass sie allgemein ja doch eher aufs Grobe stand und es genoss wenn er ihr doch mal an den Haaren zog, ihr einen Klapps hab oder sonst wie leichte Schmerzen zufügt genau wie sie es liebte dies bei ihm zu tun, ihn zu kratzen und zu beißen, ihre r Lust anders zu zeigen als nur verbal. Da musste sie zugeben dass er wohl doch Recht haben könnte wenn er sagte sie würde es genießen.. Da half wirklich nur ausprobieren und wenn dem doch nicht so war, würde sie eben von ihm verlangen aufzuhören und die Sache hätte sich erledigt. Immerhin versprach er ihr ja das zu tun, wenn es ihr wider erwarten keinen Spaß machen sollte. Sie hatte stets ihren Ausweg. "Was ich sage gilt", äffte sie ihn ein wenig belustigt nach, um ihn ein wenig zu ärgern "Wir werden sehen", fügte sie dann noch hinzu und grinste ihn herausfordernd an. Sie wussten beide dass sie nicht einfach aufs Wort hören würde und sie war neugierig... Neugierig darauf was er tun würde wenn sie nicht auf ihn hörte, wie er sie züchtigen wollte und was auf sie zu kam. Das würde sie nur zu gern herausfinden indem sie sich weiter gegen ihn auflehnen und eben nicht einfach tut was er sagt. Sie wusste jetzt schon, dass sie weiterhin ihre Grenzen austesten und ihn an die Decke bringen würde, doch anscheinend war es ja genau das was er wollte. Die Herausforderung sich durchzusetzen und letztendlich das zu bekommen was er wollte, aber mit Gegenwehr und dazu war die 23 Jährige doch gerne bereit.
Der Kuss spiegelte die Sehnsucht nach ihm wieder und von seiner Seite wohl ebenso, erwiderte er diesen immerhin genauso leidenschaftlich und fordernd, legte noch seine Hand auf ihren Hintern und drückte sie an sich, worauf Torie nur zu gern einging. Die Selbstsicherheit, mit der er ihre Antwort entgegen nahm, machte sie wahnsinnig. Wie konnte er einfach davon ausgehen, dass sie zusagen würde? War sie für ihn etwa so durchschaubar? Ein Gedanke, welcher der 23 Jährigen absolut gar nicht gefiel! Dass er entgegen seiner Aussage aber nicht sicher gewesen war, wusste sie natürlich nicht. Auch der nächste Kuss war voller Verlangen und sie ließ sich natürlich nur zu gern darauf ein, erwiderte ihn und zog hörbar die Luft ein als Zac an ihrem Rücken hinauf strich. Sie konnte es nicht abwarten, sie wurde so langsam verdammt ungeduldig, sie wollte ihn, sie wollte ihn unbedingt und es machte sie wahnsinnig, dass sie noch immer nicht bekommen sollte, was sie wollte. Dass er sich nun wieder von ihr löste und sich von ihr entfernte, passte ihr gar nicht, was man wohl nur zu leicht in ihrem Blick sehen konnte. Sie beobachtete wie er die Arme verschränkte und ihren Körper musterte, nichts was sie nicht von ihm kannte und es störte sie auch nicht, immerhin genoss sie es ihm so zu gefallen, doch war sie verdammt ungeduldig und wusste nicht, was nun mit ihr passieren könnte.
Bei seiner Aufforderung, sah sie ihn zunächst mit hochgezogener Augenbraue an und knirschte leicht mit den Zähnen, da fing es schon an. Sie wollte sich nicht einfach so unterordnen und tun was er sagte, doch würden sie wohl nicht sonderlich weit kommen, wenn sie nun schon begann sich zu weigern zu tun, was er wollte. Also stand sie vor ihm, schweigend und abschätzend, was sie nun tun sollte. Ohne ein Wort zog sie dann wirklich einfach das Oberteil aus, machte es ihm für den Anfang dann doch mal etwas leichter, aber daran sollte er sich besser nicht gewöhnen! Auch der BH fand seinen Weg zum Fußboden, warum sollte sie da auch zögern, immerhin hatte er sie bereits oft genug nackt gesehen. Der nächste Schritt allerdings, verlangte ihr eine Menge Überwindung ab. Sehr widerwillig kniete sie sich auf den Wohnzimmerboden und wartete nun ab, was er wohl holen würde. Sie wollte nachfragen, doch das tat sie nicht, sie hielt ausnahmsweise mal den Mund. Sie war zu neugierig. Doch genau deswegen würde sie wohl auch flunkern und blinzeln obwohl er ihr sagte sie solle die Augen schließen!

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#9

RE: Wohnzimmer

in 267 Zacharias Monroe 24.01.2019 15:28
von Zacharias Monroe | 178 Beiträge

Zacharias war jemand der Frauen liebte und zwar nicht nur Frauen anzuschauen oder ihr hinterher zu gaffen, er liebte es Frauen bei sich zu haben. Umgeben von den wunderbarsten Wesen zu sein die es hier auf der Erde eigentlich gab. Er liebte jeden Moment mit Frauen, angefangen davon sie zu berühren und am Ende tief mit ihnen verankert zu sein. Ja Zac war keiner dieser Männer, die sich nur auf eine einließen. Er hatte meistens mehrere Schnallen am Laufen und ob dies nun der ein oder anderen gefiel spielte für ihn keine große Rolle. Immerhin band er sich niemals fest an jemanden, hatte er doch bis jetzt sogar noch nie wirklich eine Beziehung gehabt. Vielleicht hatte er der ein oder anderen mal etwas vorgespielt, doch wirklich Gefühle hatte er keine. Eine Beziehung zu haben fiel ihm auch gar nicht ein, immerhin gab es soviele wunderbare Frauen in seiner Umgebung, wieso also an eine gebunden sein? Wieso sich den Spaß nehmen lassen? Nein, darauf hatte Zacharias keine Lust und um ehrlich zu sein hatte er doch gesehen wie es einen mitnehmen konnte wenn man die Geliebte verlor. Clyde war dabei nicht gerade das schlechteste Beispiel, er wollte niemals so enden wie er. Hatte Clyde doch seine Frau verloren - das er dabei noch mehr verloren hatte, als alleine nur die Frau wusste Zac nicht! War sich diesem ja nicht einmal im klaren. Doch dies hatte seine Entscheidung gefestigt sich nicht auf eine Frau einzulassen, auch wenn er unbewusst gerade auf diesem Weg war. Denn Torie gab ihm soviel mehr als nur das sexuelle interesse, ansonsten wäre er wohl kaum so zärtlich und sanft zu ihr. Er wollte sie in seiner Welt haben und zwar um jeden Preis, das er sich sogar kurzzeitig zusammen riss und ihr in aller Ruhe das ganze erklärte, wobei er sie am liebsten direkt auf der Couch nehmen wollte. Zudem konnte er - wenn er mal genauer in sich hinein hörte - nicht verleugnen wie eifersüchtig er eigentlich war. Gerade wenn irgendein Kerl meinte Torie anzupacken oder sie irgendwie musterte, am liebsten würde er dann demjenigen das Augenlicht nehmen. Einfach ein Messer in die Augen stechen und gut wäre es gewesen. Doch eingestehen? Fehlanzeige! Das Victoria genauso empfand, genauso eifersüchtig auf die anderen Frauen war und so besitzergreifend wie er selbst es doch war, gerade bei ihr, ahnte er natürlich nicht. Sprachen sie beide doch nie wirklich darüber, was wahrscheinlich auch besser so war, denn ansonsten würde das hier wohl gar nicht so stattfinden.
Ein schmunzeln legte sich auf seine Lippen und kurz sah man einen sarkastischen Ausdruck in seinen Augen aufblitzen, so als ob er wirklich die Idee mit Slave gehabt hätte. Was nicht die schlechteste Idee war, dennoch wollte er etwas ganz anderes, er wollte etwas besonderes für sie, etwas das nicht jede tragen würde und nur ihr alleine gehörte. Zac wollte etwas das jedem zeigte wem sie gehörte ohne das sein Name dabei im Spiel war, er wollte etwas das man mit ihm identifizierte! Noch wusste er nicht was, doch das dies sich noch ändern würde war er sich ziemlich sicher. "Wäre lustig, aber doch zu eindeutig. Nein Babe du bekommst was ganz besonderes bis zum nächsten Mal." Versicherte er ihr dann und er war sich so verdammt sicher etwas tolles für sie zu finden. Etwas das sie einzigartig machte und niemand anderes je tragen würde. Natürlich würde es kein billiger Modeschmuck werden, es würde angefertigt werden müssen, doch dafür gab Zacharias ja gerne mal einige hundert Dolla aus. Wollte er es ja selbst gerne ansehen.
"Der bin ich ja, doch ich tue nichts was dir nicht gefallen würde." Stimmte er ihr bei der Aussage bezüglich des Schlüssels nach, natürlich war er das mit dem Schlüssel und doch würde er niemals etwas tun was Menschenverachtend oder ähnliches war. Klar würde er sie anketten und sie etwas quälen, ihr süßliche Schmerzen bringen, doch niemals würde er es soweit treiben das man sich fühlte als ob man es nicht wert wäre. Im Notfall hätte sie ja auch noch ein Codewort, eines das sie dann nutzen konnte falls es doch zu weit ging und es Zacharias nicht merkte. Meistens brauchte man so etwas am Anfang häufiger als gegen Ende! Ihr nach geäffe von ihm brachte ihn nur abermals zum Lachen und nickte dann auf ihre Antwort hin. Im Gegensatz zu seiner Aussage war Torie nicht wirklich zu durchblicken, es zuzugeben? Nein wieso sollte er denn auch? Weil sie sowas ärgerte? Na und, war ja nicht sein Problem.
Nun wurde es jedoch ernst, nachdem Kuss und nachdem er zärtlich genug zu ihr gewesen war, wollte er endlich den Einstieg finden und sie dazu führen es genauso zu lieben wie er es tat. Denn ja er liebte seine Vorliebe, ansonsten würde er es ja auch gar nicht machen. Somit wartete er bis Torie seiner Aufforderung nach kam, vernahm das Zähneknirschen, doch war er überrascht das Victoria vorerst gehorchte, ohne Widerworte klein beigab und sich wirklich einfach auf die Knie begab. Gut er sah wie viel Überwindung es sie kostete nichts zu sagen, sah das sich alles in ihr dagegen sträubte und doch hörte sie auf seine Worte, hörte darauf und kniete sich wirklich hin, selbst die Augen schlossen sich. Etwas verwundert - was er nach außen hin nicht zeigte - stand er da und musste sich dann doch von dem Anblick der jungen Dame los reizen um kurz in das Spielzimmer zu verschwinden. Er holte nicht viel, immerhin wollte er sie nicht gleich überfordern. Für den Anfang holte er nur das was er brauchte. Irgendwann würden sie wohl auch das ganze im Spielzimmer fortsetzen, doch jetzt wollte er sie nicht gleich erschrecken. Immerhin hatte er doch einiges, von verschiedenen Peitschen, Gerten bis hin zu einem Andreaskreuz - dieses man direkt sah wenn man in das Spielzimmer kam. Er hatte ja auch genug Zeit gehabt das ganze sich anzusammeln, so jedoch entschloss er sich gerade einmal für eine schlichte Peitsche - die genug schmerzen verursachen konnte und zugleich Schriemen auf dem Rücken lassen konnte - dazu kamen Handschellen, genauso wie Brustklammern, ein weiterer Gegenstand den er an sich nahm war dann wohl die Augenbinde und eines das er sich erst neu zugelegt hatte ein Vibro-Ei, er hatte es noch nie im Gebrauch gehabt und irgendwie empfand er es doch ganz interessant. Mit einem lächeln ging er dann auch schon wieder aus dem Zimmer und zurück ins Wohnzimmer.
Das Torie immer noch saß überraschte ihn, er hatte eindeutig mit anderen Reaktionen gerechnet, das sie jedoch wirklich auf ihn hörte war etwas das ihn doch etwas durcheinander brachte. Es sich jedoch nicht anmerken lassen wollte. Er trat näher, wobei er alle Dinge einmal auf den Boden fallen ließ, außer der Augenbinde - diese würde er dann auch noch brauchen. Dann trat er auf sie zu und sah wie sie natürlich schummelte, etwas das natürlich danach schrie bestraft zu werden. Doch vorerst trat er seitlich an sie dran, hatte die Augenbinde noch immer in der Hand während er mit der anderen Hand nun an ihrer Wange entlang streifte, zärtlich und sanft - wie schon vor wenigen Minuten. Hinab zu ihrem Kinn, dieses er mit zwei Finger dann auch schon fixierte und den Kopf somit leicht nach oben zog. Sodass er ihr ohne umschweife einen leidenschaftlichen, wilden Kuss auf die Lippen drücken konnte. Nahm er sie doch gleich erst einmal in vollen Beschlag und löste sich dann lächelnd. "Hast du etwa geblinzelt?" Fragte er nach und erwartete hierbei natürlich eine ehrliche Antwort, konnte sich jedoch nicht wirklich sicher sein diese zu bekommen. Immerhin überraschte sie ihn ja doch immer wieder. "Dein Safe-Word brauch ich noch." Meinte er dann und fuhr ihr mit dem Finger an dem Kinn entlang. "Davor kann ich nicht anfangen." Meinte er und sah sie etwas abwartend an. "Es sollte etwas sein das zu der Situation mal gar nicht so passt." Erklärte er ihr noch kurz, während er schon ein weiteres Mal sich einen Kuss von ihr klaute, dabei das Kinn fest hielt und sie wieder in vollen Beschlag nahm.

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Victoria Reid fragt "Darf er das?!"
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#10

RE: Wohnzimmer

in 267 Zacharias Monroe 24.01.2019 19:53
von Victoria Reid | 214 Beiträge

Ja, es war alles andere als einfach für die hübsche 23 Jährige seinen Aufforderungen Folge zu leisten und doch tat sie es. Zog Oberteil und BH aus, kniete sich auf den Boden und schloss sogar die Augen. Es war ein komisches Gefühl sich zu unterwerfen, in jedem anderen Fall hätte sie nun bloß gelacht und sich geweigert diesen Befehl auszuführen, doch gerade ließ sie den Drang danach einfach komplett zu rebellieren und sich gegen ihn aufzulehnen los. Sie konnte spüren, dass Zac sie noch einen Moment lang ansah, sie fühlte seinen Blick auf ihrer Haut, er kribbelte regelrecht und sie spürte wie sich ihr Herzschlag erhöhte. Er hatte ihr nicht gesagt, was er mit ihr vor hatte und das machte sie ganz nervös... aufgeregt. Dann hörte sie, wie Zacharias sich von ihr entfernte und sie allein ließ. Torie rutschte ein wenig auf den Knien hin und her und öffnete kurz die Augen, bequem war es nun wirklich nicht einfach auf den Knien dort rum zu hängen und zu warten und sie konnte nicht anders als zu seufzen. Kurz blickte sie sich um, das Wohnzimmer und den Rest des Apartments kannte sie bereits ziemlich gut, einen Raum hatte sie allerdings noch nie betreten. Das Zimmer, in welches er gerade verschwand und sie hatte keine Ahnung, was er darin so "versteckte". Natürlich war sie neugierig darauf, hatte schon öfter darüber nachgedacht einfach nachzusehen, doch bisher hatte sie das nicht getan, sie wäre damit wahrscheinlich auch ein wenig überfordert gewesen, wenn sie all die Sachen dort drin einfach gesehen hätte, wahrscheinlich wüsste sie nicht, wie sie dann reagieren sollte.
Als sie hörte, wie Zac wieder in Richtung Wohnzimmer kam, schloss sie schnell die Augen. Zumindest zum Schein, ein wenig blinzeln tat sie trotzdem und versuchte zu sehen, was er da mit brachte, doch das funktionierte nicht sonderlich gut, Torie konnte nicht genau erkennen, was er da alles mit gebracht hatte. Sie war nicht langweilig, oder prüde, ganz im Gegenteil. Auch sie hatte sich schon das ein oder andere Spielzeug für sich selbst gegönnt und einiges auf dem Kerbholz, doch mit Peitschen und der Gleichen war sie bisher noch nie in Berührung gekommen, allerdings erwartete sie etwas in der Richtung, immerhin sollte sie ja wohl Schmerzen spüren. Während sie dort kniete und spürte, dass er wieder näher kam, biss sie nervös auf ihrer Unterlippe herum und rutschte erneut etwas mit den Knien, denn sie war es nicht gewohnt in dieser Position zu sein, es war unangenehm. Nun hielt sie die Augen geschlossen, denn er war zu nah bei ihr, hätte es sonst sicher gesehen. Sie spürte, dass er seitlich an sie heran trat und wie ihre Aufregung noch größer wurde. Leicht zuckte sie, als seine Finger ihre Wange berührten, da sie nicht darauf vorbereitet war, sie sah schließlich nicht was er tat und hatte nicht damit gerechnet. Sie genoss es, diese zärtliche Berührung, es beruhigte sie ein wenig dann wanderten sie zu ihrem Kinn und sie spürte einen leichten Druck, hob den Kopf an und spürte dann seine Lippen auf ihren. Leidenschaftlich, wild und sie hatte das Gefühl einfach dahin zu schmelzen... das kannte sie nicht, doch irgendwie hatte die Situation etwas verdammt heißes an sich, was sie nicht erwartet hatte. Dann fragte er sie, ob sie geschummelt hatte und Torie konnte nicht anders als zu grinsen, er hatte sie erwischt "Ich würde nie...", meinte sie leise und öffnete die Augen, sah ihn an auch wenn sie das wahrscheinlich nicht tun sollte, doch sie tat es trotzdem. Ganz so einfach wollte sie es ihm dann immerhin doch nicht machen. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals und sie fürchtete, er könnte es hören so kräftig wie es gegen ihren Brustkorb hämmerte, dann brachte er das Safeword wieder zur Sprache und sie wusste zunächst nicht, was sie nehmen sollte, dachte einen Moment lang drüber nach, spürte ein weiteres Mal seine von ihr so heiß geliebten Lippen und erwiderte den Kuss, drückte sich etwas nach oben, ihm entgegen und legte einfach ihre Hände an seine Wangen, vertiefte den Kuss noch etwas und bekam einfach nicht genug von diesem Gefühl, was er in ihr auslöste. Mit jedem Kuss, jeder Berührung, jeder Sekunde in der er ihr so nah war. "Spagetti?", meinte sie dann, doch es war eher eine Frage als eine konkrete Antwort, doch sie hatte ja keine Ahnung von dem Ganzen. Sie blickte ihn weiter an während sie darauf wartete, ob es als Safeword akzeptabel war, dann konnte sie ihrer Neugier nicht mehr zügeln und sah in die Richtung, wo er sie Sachen auf den Boden hatte fallen lassen "Was hast du mitgebracht?" Ja, sie lehnte sich gerade wahrscheinlich sehr weit aus dem Fenster, doch es kribbelte ihr im ganzen Körper die Grenzen aus zu testen und zu sehen, wie er wohl darauf reagierte, dass sie nun einfach nach sah, ja mit Torie hätte er wohl nicht einiges zu kämpfen.

@Zacharias Monroe






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Zacharias Monroe fragt "Darf er das?!"
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#11

RE: Wohnzimmer

in 267 Zacharias Monroe 29.01.2019 19:14
von Zacharias Monroe | 178 Beiträge

Torie war ja nicht zum ersten Mal bei ihm zu Hause und es wäre ganz sicher nicht das letzte mal das sie hier bei ihm Zuhause sein würde. Dennoch das Spielzimmer war stets verschlossen immerhin wollte Zac doch nicht gleich jedem Verraten was er dahinter versteckt hatte. Wollte nicht jedem freien Zutritt dazu gewähren und dies nicht nur auf seine Frauenbesuche bezogen, sondern eben auch auf die Besuche seiner kleinen Schwester, Bruder oder von den Leuten aus dem Club. Nicht jeder musste seine Vorlieben kennen, wusste er ja das Clyde und er in diesem Fall einiges gemeinsam hatten. Wenn auch nicht in diesem Ausmaß jedoch musste man ja dennoch nicht direkt wissen was sich in dem Raum befand. Somit war er sowieso stets verschlossen und den Schlüssel davon hatte Zac fast noch sicherer verschlossen als andere wichtige Dinge.
Es dauerte nicht lange bis Zacharias alles was er für den heutigen Abend brauchte hatte und wieder zurück ins Wohnzimmer kam. Das Zeug dieses er erst einmal nicht brauchte ließ er liegen, dazu würde er noch später kommen vorerst brauchte er ja nur die Augenbinde um sie nun vollkommen dem Augenlicht zu nehmen. Immerhin hatte er versprochen langsam anzufangen und sich erst mit der Zeit zu steigern. Somit hatte er nun auch nicht all zu schlimmes mitgenommen, zudem würde die nächste Steigerung dann doch in dem Spielzimmer statt finden. Er lächelte und eine Vorfreude lag tief in seinem Herzen, freute er sich doch Victoria endlich in alles einzubeziehen. Das sie nicht prüde war, erwartete er irgendwie, kam Torie doch nicht wie eine prüde Frau herüber. Ihre Lippen auf seinen zu spüren, ihre Haut unter seinen Finger zu vernehmen, es machte ihn wahnsinnig und gleichzeitig genoss er es. Genoss die leichte Kontrolle über die ganze Situation, doch wie lange das noch an halten würde würde sich wohl noch zeigen. Das sie wohl geschummelt hatte, dafür musste man nun wirklich kein Genie sein. Immerhin war dies sicherlich irgendwie klar. Dennoch fragte er und sah dann auch schon das grinsen, das mehr Antwort war als alles was sie sagen könnte. Sein Blick war ruhig, jedoch fast schon wissend als sie ebenfalls ihre Augen öffnete und ihn somit anschaute. Er lächelte nun nur noch breiter und fuhr sich über die Lippen entlang. "Ach nein du doch nicht" Meinte er ironisch und zog sie nun einmal auf die Beine hoch. Indem er die Hand an ihren Oberarm legte und sie einmal kräftig daran hoch zog, sie jedoch direkt an sich zog, sodass sie eng an seiner Brust stand. Ein Arm legte sich dabei um ihre Hüfte, fuhr ihr dabei unter das Oberteil und strich ihr leicht am Steißbein entlang. Während die andere Hand dann auch schon die Augenbinde vor sie hielt, es ihr sogesehen zeigte was er denn schönes bei sich hatte. "Spagetti? Okay.. das passt." Meinte er und nickte dabei leicht, Hauptsache sie würde es nicht vergessen am Ende. Als sie in die Richtung sah in der er das restliche Zeug fallen gelassen hatte, löste er seine Hand von ihrer Haut und griff dann in ihr Haar, zog sie somit etwas nach hinten mit dem Kopf und schaute sie dabei ernst an. "Erstens hab ich dir nicht erlaubt dort hin zu schauen und zweitens ... geht es dich nichts an." Meinte er dunkel und biss dann auch schon direkt in den Hals entlang, der durch den Griff ins Haar und dem daraufhin folgendem nach hinten ziehen des Kopfes lang genug war um direkt rein zubeißen. Löste sich dann und schaute ihr dann wieder direkt in die Augen. "Wenn du brav bist, wirst du es schon noch merken. Und nun keine Fragen mehr." Meinte er ernst und lächelte dabei sanft, ehe er sie an dem Haar los ließ und ihr ein Haargummi reichte, dieses er in der Hosentasche hatte. "Bind deine Haare zusammen und zieh die Hose noch aus." Meinte er und hatte einen Befehlston, immerhin hatte er nun keine Lust mehr zu reden. Hielt ihr die Augenbinde nur kurz hin, ehe er sie einmal schwungvoll umdrehte. Sodass nun ihr Rücken gegen seine Brust stand, drückte diese etwas daran indem er den Arm um sie gelegt hatte und bereits mit den Fingern der Hand dran war die Hose zu öffnen. Während er ihr an der Schläfe entlang hinab küsste. Wartete das sie derweil sich einen Zopf machte, das war nicht nur besser wegen der Augenbinde sondern hatte auch seinen Vorteil daran ihr an den Haaren zu ziehen falls es denn sein müsste. Drückte sich gleichzeitig mit dem unteren Teil gegen ihren Po und grinste dabei sanft. "Da du mir etwas zu oft geschummelt hast süße, trägst du ab jetzt eine Augenbinde." Er küsste sie auf den Mundwinkel und zeigte ihr dann noch einmal die Augenbinde. "Keine Sorge du wirst nichts sehen und deine Hände bleiben schön von ihr fern, falls nicht werde ich das natürlich auch unterbinden." Zwinkerte ihr von der Seite zu.

@Victoria Reid


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#12

RE: Wohnzimmer

in 267 Zacharias Monroe 30.01.2019 13:21
von Victoria Reid | 214 Beiträge

Victoria kniete dort und blickte zu ihm auf, mit einem breiten, frechen Grinsen auf den Lippen so wie es für sie üblich war. Natürlich war ihr klar, dass er das Geschummel bemerkt hatte, sonst hätte er ja erst gar nicht gefragt, allerdings rechnete sie nicht damit, dass er sie am Oberarm packte und mit einem Ruck auf die Füße zog. Sie hatte etwas mit dieser Aktion zu kämpfen und kam nur holprig auf die Füße, hätte er sie nicht direkt an sich gezogen, so wäre sie wahrscheinlich noch gestolpert, doch dazu kam es zu ihrem Glück nicht. Sie fühlte wie ihr Körper gegen den seinen gedrückt wurde, wie sich ihre zierliche, weiche Gestalt gegen die harten, festen Muskeln von Zac drückte und ihr Herz einen Schlag dabei aussetzte. Sie blickte ihn an, doch für den Moment war der Trotz aus ihrem Gesicht verschwunden, sie war ein wenig überwältigt. Ihre Hände lagen auf den festen Muskeln und Torie biss sich leicht auf die Unterlippe, schluckte schwer und sah Zacharias weiter an. Bisher gefiel ihr diese neue Art von Spiel doch ganz gut... ihm die Kontrolle zu geben, wenn auch nicht gänzlich. Es ließ ihre Knie weich werden... bei der Berührung zog sie leise die Luft ein und erblickte dann auch schon die Augenbinde. Klar wusste sie, was das war und wozu und wieder hatte sie ein wenig gemischte Gefühle darüber. Es war aufregend nicht zu wissen, was er tat und doch machte es sie nervös, denn mit einer Augenbinde konnte sie nicht so leicht flunkern wie wenn sie nur die Augen schließen sollte. Zac bestätigte das Safeword und Torie war neugierig darauf, was er so mitgebracht hatte, doch sie konnte nicht lang genug einen Blick darauf werfen, um zu erkennen was für Kram dort lag. Unerwartet griff der 29 Jährige in ihr Haar und zügelte sie sogleich, die Tänzerin verzog etwas das Gesicht bei dem Schmerz welcher durch den Zug an ihrem Haar entstand und gab natürlich nach, legte den Kopf nach hinten und blickte zu ihm. Sie konnte zunächst nicht auf seine Worte antworten, da sie spürte wie er sie in den Hals biss, wie er seine Zähne in das empfindliche Fleisch drückte und sie damit aufstöhnen ließ. Allerdings nicht, weil sie sich beschwerte, eher im Gegenteil, sie genoss den süßlichen Schmerz, welcher dadurch durch ihren Körper zog und schloss kurz die Augen "Wen geht es denn was an, wenn nicht mich? Wie kann ich sagen es ist in Ordnung, wenn ich nicht weiß was du mit mir vorhast?" Sie war nervös und unsicher, das ließ sie an ihrer Stimme aber nicht erkennen, sie klang fest und sicher. Sie hatte keine Ahnung von den Dingen, die Zacharias zu seinen Vorlieben zählte und wie die beiden zuvor festgestellt hatten, hatte Torie ein ziemlich verzerrtes Bild von all dem in ihrem hübschen Kopf angefertigt und irgendwie hatte sie doch auch ein wenig Angst. Nicht vor ihm... sie vertraute ihm, aber doch irgendwie davor seinen Ansprüchen nicht gerecht zu werden und das war etwas, was die junge Frau völlig aus dem Konzept brachte, was sie nicht kannte. Sie lehnte sich stets gegen Anforderungen auf, doch bei ihm? Sie hatte das Bedürfnis ihm zu gefallen, ihn zufrieden zu stellen und dieses Bedürfnis ging weit über die bloße körperliche Anziehung hinaus, das wollte sie allerdings nicht sehen. Das hätte alles immerhin auch nur viel komplizierter gemacht.
Er löste den Griff und sie konnte sich ein "Und wenn ich nicht brav bin?" einfach nicht verkneifen, es lag in ihrer Natur sie konnte nicht anders. Sie würde wohl nie eine Frau sein, die solche Aussagen und Aufforderungen einfach schweigend hin nahm, ohne sich zumindest auch nur ein wenig dagegen aufzulehnen, dazu müsste sie einen großen Teil ihres Charakters unterdrücken und das wollte sie nicht, denn dann war sie nicht mehr sie selbst. Sie bekam von ihm ein Haargummi und kam gar nicht dazu zu fragen, woher er sowas hatte, denn da drehte er sie auch schon um und wieder schwankte sie ein wenig, fand aber einen sicheren Stand, da Zac sie gegen seinen Körper drückte. Sie spürte wie er sich an ihrer Hose verging und wie seine Lippen ihre Haut neckten und für einen Moment konnte sie nicht anders als dort zu stehen, die Augen zu schließen und es zu genießen, ehe sie dann mit flinken Fingern ihre Haare zu einem hohen Pferdeschwanz zusammen band. Allerdings nicht aus blindem Gehorsam, sie wollte mehr... sie wollte dass er weiter machte, sie wollte die Lust und die Leidenschaft spüren und sie wusste, je mehr sie sich wehrte, desto länger würde es dauern bis sie an diesen Punkt ankamen, sie hielt es allerdings kaum noch aus. Dazu noch zu spüren wie er seine Körpermitte gegen ihren Hintern drückte, machte sie völlig wahnsinnig... Als er es geschafft hatte ihre Hose zu öffnen, schob Torie diese einfach von ihren Hüften und ließ sie zu Boden fallen, sie wurde ungeduldig, war sie schon die ganze Zeit. "Meine Hände wollen in eine ganz andere Richtung...", säuselte sie ihm zu als er verlangte dass sie die Finger von der Augenbinde ließ, welche er ihr erneut präsentierte und um zu demonstrieren was sie damit meinte, ließ sie eine ihrer Hände nach hinten wandern, fand den Bund seiner Jeans und schob sie langsam unter den Stoff seiner Boxershorts. Sie konnte und wollte es nicht abwarten oder zumindest wollte sie ihn genauso necken und sein Verlangen anfachen, wie er das ihre, sie wollte seine nackte Haut spüren, immerhin stand sie nun mit weit weniger Kleidung da als er und das fand sie doch ein wenig unfair "Ich will deine Haut spüren... dich spüren...", gestand sie raunend und drehte sich ein wenig in seine Richtung um ihn anblicken zu können, doch hatte sie noch immer keine Ahnung was er vor hatte und ob er überhaupt in Erwägung zog diesem Wunsch von ihr nachzukommen.

@Zacharias Monroe






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#13

RE: Wohnzimmer

in 267 Zacharias Monroe 12.02.2019 19:57
von Zacharias Monroe | 178 Beiträge

Würde Torie nicht wenigstens etwas sich gegen das ganze Währen würde sich Zac höchstwahrscheinlich wundern. Immerhin kannte er die junge Dame und sie war niemand die einfach klein beigab, wobei er es gerade genoss die Kontrolle soweit zu haben und sich nicht alles direkt erarbeiten musste. Dennoch war es nur eine Frage der Zeit bis Torie wieder ihren Bock Anfall haben würde und er seine Macht gegenüber ihr demonstrieren müsste. Nicht das er so etwas nicht gewohnt wäre, dennoch in diesem Moment genoss er einfach die vollkommene Kontrolle über die jüngere und kleinere. Er genoss es voll und ganz sie jetzt auf den Geschmack zu bringen von seinen Vorstellungen. Er genoss es sie an seinem Körper zu spüren, ihre Hände die auf seiner Brust lagen und somit über die - doch etwas angespannten - Muskeln fuhren. Er genoss ihre Nähe, genoss es sie ganz in seinen Händen zu haben - wenn auch sicherlich nicht für all zu lange Zeit. Doch dies spielte in diesem Moment keine Rolle, immerhin merkte er gerade keinen Widerstand und so etwas sollte man doch einfach genießen. Ein Lächeln lag auf seinen Lächeln, als er sie am Haar packte und sie somit mit dem Kopf etwas nach hinten zog. Nur um dann mit dem Mund am Hals entlang zu fahren, dieser zierliche Hals der genau wie der restliche Körper der 23-Jährigen so weich und sanft war. Im Gegensatz zu ihrem Charakter versteht sich. Nie würde man von dem äußerlichen von Victoria auf das innere schließen können, man würde nie wissen was einen da erwartetet und doch wusste der junge Monroe ganz genau wie er sie behandeln konnte ohne ihr wirklich solche Schmerzen zuzufügen die nicht irgendwann einfach in süßlichen Schmerz übergehen würde. Klar er wusste, das sie sicherlich hier und da einige blaue Flecken von ihm bekommen würde, doch diese würden verschwinden. Niemals würde er eine Hand gegenüber ihr so erheben das sie am Ende im Krankenhaus landen würde oder ähnliches! War er doch gegen Gewalt an Frauen oder Kindern! Das der Zug an ihrem Haar ihr gewisse Schmerzen zufügte war ihm bewusst, doch er war eben nicht der sanfte Kerl, nicht jemand der sanft mit so einer Situation umging. Das Gesicht von ihr verriet es ihm zugleich dann auch schon und er biss nur zu gerne in dem nun - etwas länger gemachten - Hals. Zog an der Haut, die an dieser stelle noch sanfter und empfindlicher war wie an anderen Orten am Körper. Ihren Geruch wurde direkt eingezogen, während seine Zunge immer wieder über die Stellen fuhr in die er kurz davor gebissen hatte. Ihr Stöhnen das sie hervorbrachte, ließ ihn nur mit den Augen kurz nach oben fahren, sodass er sie besser anschauen konnte, betrachten konnte. Es gefiel ihr! Deutlich zu sehen! Er machte weiter, stoppte dann jedoch und löste sich sanft von ihrem Hals. Wobei er dann auch ihre Haare locker ließ und ihr dann in die Augen schaute. Die Stimme von ihr war fest, nichts sprach dafür das sie unsicher war oder nervös was noch kommen würde. Nicht einmal ihre Haltung sprach dafür! "In dem du dich darauf einlässt! Spür es erst einmal und dann kannst du immer noch meckern." Meinte er hart, wobei er ihr durch das Haar fuhr mit seinen Fingern und sie dann direkt in einen innigen Kuss hineinzog. Er liebte ihre Lippen, liebte ihre Zunge, er liebte so vieles an ihr - wobei er das natürlich niemals so zugeben würde. Vertrauen war wichtig, das wusste Zac ohne Vertrauen ließ sich der Sub selten wirklich fallen. Wobei man oft keine Chance hatte dann weiter vorzugehen, denn dann hatte man als Dom einfach keine große Chance, außer das Vertrauen stück für stück zu erarbeiten. Doch Zacharias würde das irgendwie hinbekommen, konnte er nur annehmen das sie etwas Angst hatte. Denn von der Ausstrahlung her, der Haltung und ihrer Mimik konnte er nichts davon sehen.
Zacharias zog die Augenbrauen nach oben bei dem was Torie dann von sich gab und tippte ihr dann mit dem Finger gegen die Nasenspitze, lächelte jedoch nur sanft. Sagte auf ihre Frage einfach mal gar nichts. Manchmal musste man nichts sagen um seinen Willen zu bekommen und zudem brauchte Victoria nicht immer alles zu wissen. Die hübsche Blondine nahm das hingehaltene Haargummi - als Dom sollte man auf alles vorbereitet sein, zudem hatte er Torie noch nie mit einem Haargummi wirklich gesehen. Wirbelte sie dann jedoch schon einmal umher und drückte sie somit sanft an sich, wollte er ja auch nicht das sie direkt hinfiel. Wobei er die Vorstellung auch nicht übel fand, mit einem sanften grinsen fing er dann an ihr die Hose zu öffnen und ihr an der Schläfe entlang zu küssen. Dadurch das er seine Augen kaum wirklich schloss bei dem ganzen sah er natürlich den Pferdeschwanz und sein grinsen wurde nur noch breiter. Er liebte nicht wirklich Frauen die ihre Haare zusammenbanden, doch in so einer Situation war es nicht nur für die Frau am besten sondern eben auch für ihn. Dann hatte er auch die Hose geöffnet und sie schob diese ohne noch einmal einen Befehl von ihm zu bekommen hinab, sodass diese auf dem Boden landete. Etwas umgestürmt biss er nun in den Hals - als ob er ein Vampir oder des gleichen wäre. Doch eigentlich nur wegen ihrer kleinen Aussage, während er zeitgleich ihr half kurz einige Schritte nach vorne zu gehen um die Hose gänzlich von ihr ab zubekommen. Nun war sie bis auf ihr Höschen nackt. Stand vor ihm so wie sie die Welt geschaffen hatte - abgesehen von den Tattoos die man auch als Kleidung hätte sehen können. "Deine Hände kommen da früh genug hin." Säuselte er leise - ja flüsternd - ins Ohr, als sie bereits mit der Hand unter den Stoff der Hose fuhr, genauso wie unter den Stoff der Boxer. Kurz ließ er es zu, genoss es die zärtlichen Finger dort zu spüren, das Verlangen nach ihr noch mehr entfachen zu lassen. Ehe er dann doch den Arm um ihre Hüfte löste und das Handgelenk von ihr umschloss, somit die Hand sanft aber bestimmend rauszog - wollte er sich selbst nun ja auch nicht weh tun. "Nana .. Süße nicht so eilig.. Ich sage wo es lang geht." Meinte er und schlug nun auf die Hand, diese noch vor kurzem unter dem Stoff gewesen war. Wendete sie nun einmal und legte die Augenbinde einmal drum, befestigte sie hinten. Auch wenn er es schade fand nicht mehr in diese Augen schauen zu können, genoss er es doch immer mehr. "Zu fest?" Fragte er dennoch einmal nach, immerhin sollte sie nun nicht denken das er ihr den Kopf quetschen wollte oder ähnliches. Er ließ sie los und fuhr mit den Fingerkuppen an den Rippen entlang, fuhr hinauf zu ihren Busen, dessen Knospen ihm doch deutlich zeigten was in ihr vorgingen. Ein Lächeln legte sich auf seine Lippen, ein breites, amüsiertes und doch verlangendes. Wobei sie ja nun blind war, nur noch die andere Sinne waren da und darauf sollte sie sich wohl am ehesten verlassen. Dann löste er sich ganz, blieb jedoch vor ihr stehen und schaute einmal über diesen wunderbaren Körper, wie sie da stand. Wie sich ihre Tattoos über den Körper erstreckten, sie war einfach wunderschön! Das Verlangen in ihm stieg und doch riss er sich zusammen, holte dennoch einmal tief Luft und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. "So gefällst du mir schon viel besser." Meinte er dann, man hörte deutlich die Begierde raus, das Verlangen in ihm!
Er umrundete sie einmal, sodass er dann hinter ihr stand, legte einen Arm um sie und fuhr mit der Hand an ihrem Bauch entlang - der nicht all zu sehr trainiert war, jedoch auch nicht so wirkte als ob sie kein Training gehabt hätte. Es passte einfach perfekt zu einander. Gleichzeitig drückte er sie nun an sich, ließ seine Hüfte etwas kreisen und konnte es nicht verkneifen einen gewissen Druck auf ihr Hinterteil auszuüben. Fuhr mit der Hand hinauf zu ihrer Brust, packte diese dann mit der Hand und knettete diese etwas fester wie üblich durch. Während er mit dem Finger richtung Knospe glitt und diese zwischen zwei Fingern massierte. "Zieh das Höschen aus. Konzentrier dich nur auf das was du hörst oder fühlst.. Lass dich ganz darauf ein und ich verspreche dir du wirst es lieben." Meinte er flüsternd in ihr Ohr, um sie herum war sowieso nichts zu vernehmen. Vielleicht das Ticken irgendeiner Uhr oder des gleichen. Knetete die Knospe weiter, während er mit der Zunge am Ohrläppchen entlang fuhr. Seine freie Hand lag auf ihrem Oberschenkel, doch diese fuhr nun zu ihrer Hand hin nahm diese und mit dieser fuhr Zac ihr dann erst über den Bauch, hinab zu der goldenen Mitte. Hinab zu ihrem Kitzler wobei er ihre Hand dort los ließ. "Ich möchte das du dich selbst berührst, das du dich selbst verwöhnst." Fing erst mit ihr an, am Kitzler entlang zu streifen, sie dort etwas zu necken. Ehe er sich dann stückweise zurück zog. Am Ende sich von ihrem Körper löste und sie alleine dort stehen ließ, jedoch nur um kurz zu den anderen Spielsachen zu gehen. Sein Blick fuhr zu ihr rüber. "Wenn du das brav machst, belohne ich dich auch." Meinte er und lächelte dabei, wobei er sich selbst bereits das T-Shirt auszog!

@Victoria Reid


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#14

RE: Wohnzimmer

in 267 Zacharias Monroe 17.02.2019 21:17
von Victoria Reid | 214 Beiträge

Torie stand dort und konnte nichts gegen das Verlangen tun, was in ihr brannte wie ein wütendes Feuer. Sie verzehrte sich danach dieses Verlangen zu befriedigen, danach Zac anzufassen und zu spüren, dass er sie berührte, doch so schnell sollte sich dieser Wunsch nicht erfüllen. Er neckte sie, heizte das Verlangen noch weiter an, doch machte er keine Anstalten, dass er es so einfach befriedigen würde. Ein Grinsen lag auf ihren Lippen während ihre Hand in seiner Hose steckte, doch das Vergnügen sollte nicht lang währen, denn nach einem Moment griff Zac nach ihrer Hand und zog sie heraus, was Victoria sichtlich irritierte. Das Grinsen verschwand und wich einem Stirnrunzeln. Eigentlich wollte sie nicht so herum spielen, sie wollte ihn und das sofort! Doch er machte da nicht mit. Zacharias schien gerade dieser Punkt zu gefallen, sie zu ärgern und ihre Geduld zu testen. Am liebsten hätte sie einfach weiter gemacht, doch sie hätte nie gebettelt, deswegen blieb sie zunächst einfach stehen, bis sie das Gesicht verzog und ihre Hand zurück zog, da er dieser einen Klapps gab "Das hätte jetzt nicht sein müssen", grummelte sie leise und rieb sich mit der freien Hand den Handrücken. Kurz darauf verlor sie ihr Augenlicht, natürlich nur durch die Augenbinde. Aus Reflex legte sie die Fingerspitzen an den Stoff und schüttelte leicht den Kopf auf seine Frage hin, ob er sie zu eng geschnürt hatte , denn sie war nicht zu eng. Es war ungewohnt, immerhin konnte sie nun nicht mehr sehen was um sie herum passierte, doch es war nicht so, dass es ihr weh tat und durch den Zopf war es auch nicht möglich, dass sich ihr Haar darin verfing, sie hatte also nichts zu meckern. Sie spürte allerdings wie sie sofort aufmerksamer wurde. Nun da sie nicht mehr sehen konnte, musste sie das immerhin kompensieren. Leicht zuckte sie, als Torie seine Finger auf ihrer Haut spürte, sie hatte es ja nicht kommen sehen, doch genoss sie es. Auch, dass er mit der Hand weiter nach oben wanderte. Ein leises Seufzen verließ ihre Lippen und sie wollte so unbedingt, dass er weiter machte, doch auch diese Mal schien Zac ihren Wunsch nicht zu erfüllen. Er löste sich stattdessen was bei ihr nicht auf Gefallen traf, sondern das genaue Gegenteil "Warum berührst du mich dann nicht weiter, wenn ich dir so gefalle?", fragte sie auf seine Aussage hin, wollte ihn damit ein wenig provozieren und ihn dazu bringen ihr wieder näher zu kommen.
Sie konnte hören und spüren wie er um sie herum ging, die Schritte die er dabei machte, dann stand er wieder hinter ihr und seine Hand fand den Weg zurück auf ihren Körper, erneut wünschte sie sich er würde sie nicht wieder weg nehmen und drückte sich ihm entgegen, drückte ich Hintern gegen seine Körpermitte und biss sich dabei leicht auf die Unterlippe. Sie konnte sich nicht erinnern ihn schon mal so sehr gewollt zu haben... Die Hand an ihrer Brust, seine Stimme und sein Atem an ihrem Ohr - ein heftiger Schauer durchzog ihren Körper, sie bekam eine Gänsehaut am ganzen Körper und legte ihre Hände an ihr Höschen. Langsam schob sie den letzten Stoff von ihren Hüften und stand daraufhin gänzlich nackt vor ihm. Es störte sie nicht, sie fühlte sich gut in ihrem Körper und Zac hatte sie des öfteren bereits nackt gesehen, warum sollte sie sich schämen? Ihr Herz klopfte wie wild gegen ihre Brust und sie atmete flach, sie hatte das Gefühl jeden Moment durchzudrehen da sie sich so nach ihm sehnte, nach mehr. Und sie sollte mehr bekommen, doch nicht ganz wie sie es sich wünschte. Er nahm ihre Hand und fuhr gemeinsam mit dieser an ihrem Körper hinab bis diese sich zwischen den eigenen Schenkeln wiederfand. Seine Aufforderung, sie sollte sich selbst berühren, ließ sie amüsiert schmunzeln "Was? Wenn ich es mir selbst machen will, mach ich das Zuhause, ich will, dass du das machst." Doch da sich ihre Hand sowieso schon dort befand, entschloss sie sich es einfach zu machen. Langsam, immer wieder strich sie sich selbst mit den Fingern über ihren Kitzler, beißt sich erneut auf die Unterlippe und fing dann einfach an breit zu grinsen. "Gefällt dir das? Zuzusehen wie ich mich selbst anfasse?", fragte sie dann herausfordernd und mit einem Raunen in der Stimme. Sie wollte ihn bei sich, ihn spüren, ihn anfassen und noch viel mehr, doch ihr gefiel der Gedanke, dass er sie dabei ansah und es ihm gefiel. Solche Sachen hatte sie bisher nicht gemacht, doch sie fand es unheimlich reizvoll und auch wenn sie beinahe wegen diesem unfassbaren Verlangen explodierte, oder es sich zumindest so für sie anfühlte, gefiel ihr dieses Spielchen und sie genoss es. Während sie das Tempo ihrer Finger ein wenig erhöhte, fasste sie sich mit der anderen Hand an die Brust, massierte und knetete diese. Ein leises Stöhnen konnte sie sich dabei ebenfalls nicht verkneifen und sie wollte nur zu gern herausfinden, was er noch geplant hatte... und da sie ja seiner Aufforderung nachgekommen war, sollte er wohl sein Versprechen einlösen und sie dafür belohnen.

@Zacharias Monroe






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